WOHOFSKY Journalist

Makes the new world come true.

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Worüber ich schreibe

Meine Arbeitsthemen

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Ich schaue und schreibe über Nachhaltigkeit im umfassenden Sinn. Ich schreibe über Geldsysteme, über indigene Kulturen und ganzheitliche Lebenshaltungen, über Menschen und ihre Weltbilder, über Arbeit, Wohlstand und Projekte für ein Leben MIT Mutter Erde.

Immer steht jedoch der Umgang des Menschen mit seinem Lebensraum, der Mutter Erde, im Zentrum meiner Reportagen - egal, ob es sich um dabei um Permakultur, um erneuerbare Energie, um spirituelle Lebensformen oder um Finanzwirtschaft, Neue Arbeit und Politik handelt.

Allein Mutter Erde bin ich in meiner Arbeit als Journalistin und Geografin verpflichtet.

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Sie erhalten von mir Reportagen, Artikel, Kommentare, Bild-Textbeiträge, Bildstrecken, Recherchen, Audiofiles und demnächst auch Kurzvideos in HD-Qualität

Wenn Sie Unterstützung als nachhaltig handelnde(s) Organisation, Unternehmen in Ihrer Pressearbeit benötigen, helfe ich Ihnen dabei gerne.

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Regional journalistisch gesehen bin ich die "Professionelle" für den Raum Steirisches Salzkammergut für regionale Medienpartner.

 

Ökologische Ökonomie

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 Wir haben nur einen Planeten. Es gibt keinen Plan(et) B!

 

Die westliche industrialisierte Welt, der "Weiße Mann", handelt jedoch so, als ob der Planet Erde unendlich viele Ressourcen zur Verfügung stellt, und die Wohlstandsstaaten ein natürliches Recht auf die Rohstoffe dieser Welt hätten. Der Peak Oil ist bereits erreicht, die Insel Borneo wird es in zehn Jahren aufgrund des Meeresspiegelanstiegs nicht mehr geben, Stürme und Großereignisse der Natur werden zunehmen, Millionen an Umweltflüchtlingen sind zu erwarten, die in die gemäßigten, innerkontinentalen Regionen zuwandern werden. Eine Klimadebatte- ob vom Menschen verursachte Erwärmung stattfindet oder nicht - ist überflüssig. Fakt ist, es rührt sich was im Weltklima und der Mensch muss sich daran anpassen und seine Lebens- und Wirtschaftsstrategie überdenken. Die Ereignisse fordern eine Verhaltensänderung auf ökonomischer, ökologischer und sozialer Ebene.

 

So gesehen gilt der Satz, dass ein Flügelschlag eines Schmetterlings in China das Wetter in Südamerika beeinflusst. Übrigens, bei Hurrikanen ist dies der Fall. Eine Windhose, die am afrikanischen Kontinent entsteht, kann bei entsprechender Entwicklung und Zugbahn zu einem Hurrikan in Mittelamerika wachsen. Es hängt alles mit allem zusammen. Und die ökologischen Probleme wirken auf die ökonomischen Herausforderungen ebenso wie auf die sozialen.

 

Naturphilosophie

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Indigene Kulturen engagieren sich weltweit für mehr ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit. Das hängt mit deren Sicht der Welt zusammen. Man sieht sich als ein Teil des Großen Ganzen, eingebettet in die Schöpfung. Darin hat der Mensch einen Platz, dominiert diese aber nicht. So engagierten sich die First Nation in British Columbia gegen die Ausrichtung der Olympischen Spiele in Vancouver. Man demonstrierte auf den Straßen, was in den Medien nur am Rande erwähnt wurde. Grund der Demonstrationen ist der Raubbau an der Natur infolge der Errichtung neuer Sportstätten, die Verschwendung öffentlicher Gelder für die Infrastruktur der Spiele und die Grundkritik, dass die Olympischen Spiele sich von ihrer ursprünglichen Ausrichtung hin zu einem "big business" entwickelt haben.

 

Die geografischen Wissenschaften sprechen in diesem Zusammenhang von unterschiedlichen religiösen Grundhaltungen und damit einhergehender unterschiedlicher Handlungsmotivationen gegenüber der Natur, von Kulturökologie und auch Umweltphilosophie. Mein persönliches Interesse liegt hierbei in der Wahrnehmung der Welt bei indigenen Völkern Nordamerikas.