In den Archiv-Artikeln finden Sie alle Artikel vor 2020 rund um die Themen Content Marketing, Content Strategie, e-Marketing, Socialmedia, Bloggen, Webseiten, Online Recht, Basiswissen digitalen Marketings etc.

Heute möchte ich Ihnen / euch eine neue Folge meines Podcast vorstellen, in dem ich Stellung zu Corona nehme. Wie sich die Krise auf mein eigenes Business ausgewirkt hat und wie man Krisen zur Erneuerung auch nützen kann, erkläre ich in dieser Folge.

Die Inhalte dieser Podcast-Episode sind:

das geschah am 13. März 2020 um 16:24 Uhr | erste Beratung zur Digitalisierung, die häufigsten Themen | Umstrukturierung meines eigenen Unternehmens | ganzheitliche Sichtweisen integrieren | Ergebnisse der Umstrukturierung | Tipps für Unternehmen, die selbst umstrukturieren müssen für eine Zeit nach Corona | mein Herzenswunsch meinerseits an Sie gerichtet

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Mich hat es beinahe umgeworfen, als ich erfuhr, dass bei Seminarteilnehmern quasi nichts hängen bleibt. Das liegt nicht an den Inhalten. Der Grund dafür liegt im Verhalten der Teilnehmer selbst. Von denen ist der Großteil nämlich ein Gewohnheitstier, das innerhalb weniger Stunden in alte Muster zurück verfällt. Was vor ein oder zwei Tagen vermittelt wurde, wird enorm schnell wieder vergessen. Ja, es verschwindet sogar aus der bewussten Wahrnehmung, als ob dieses neu Gelernte nie vorhanden war.

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Da ich glaube, dass die meisten meiner Leserinnen das Urteil zum gekippten Privacy Shield Abkommen mit den USA des europäischen Gerichtshofes mitbekommen haben, schicke ich mit diesem Beitrag ergänzende Maßnahmen aus.

Denn was tun, wenn die Empfehlung lautet, keine US-Dienste mehr zu benützen? Aus reiner Vorsicht vor möglichen Klagen.

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Hier eine Zusammenfassung der Ereignisse mit wertvollen Links zu den Stellungnahmen von Juristen und Rechtsanwälten. Das Thema: Die geschützte Wortmarke “Webinar”.

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Im heutigen Montag-Video gehe ich auf die massive Vernetzung unserer Welt und Gesellschaft ein. Das ist umso mehr ein Grund, noch mehr aufeinander aufzupassen.

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Marketing in Zeiten der Liquiditätskrisen ist sowas von unsexy und überflüssig. Diese Feststellung durfte mich in den vergangenen Wochen wiederholt erreichen. Manche aus meinem Netzwerk aus Unternehmensberatern (!) sagten sogar, man könne nicht immer über Marketing reden, um sich im selben Atemzug dann wichtigeren Dingen wie der Optimierung von Produktionsprozessen zuzuwenden.

Aha. Marketing ist also Luxus? Marketing ist nicht wichtig? Ich frage mich, wie sich Produkte verkaufen sollen, wenn niemand über sie spricht? Das funktioniert genauso wenig, wie die Webseite ins Netz zu stellen, und sie dann dort über Jahre unverändert zu belassen. Solche Webseiten werden auch nie gefunden und besucht. Solche Webseiten sind vorprogrammierte Content-Leichen im Keller des Google Universums.

Bei derartigen Rahmenbedingungen und persönlichen Haltungen im eigenen Dunstkreis heißt es nur tief Luft holen und umdrehen und seiner Wege gehen. Denn ganz besonders mag ich diese Haltung, wenn die selben Netzwerkkollegen behaupten, eine Digitalisierung der Marketingprozesse stünde in den Betrieben einfach nicht zur Diskussion.

Was meinen Sie? Ist Marketing wirklich Luxus, auf den man jetzt in Zeiten nach Corona getrost verzichten kann? Und hat die Branche ein Problem mit sich selbst, wenn es ums strategische Marketing – wohl bemerkt, nicht um Werbung – geht? Schreiben Sie mir Ihre Meinung dazu in die Kommentare.

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Die Diskussion um den Cookie-Banner nimmt kein Ende. Der EuGh hat unlängst entschieden, dass sogar die Platzierung des Banners auf der Webseite rechtskonform zu erfolgen hat. Wer falsch platziert, zahlt. Und das nicht wenig. Da kann man gleich mal ein paar Tausend Euro auf einen Schlag loswerden.

Eine einfache Lösung und doch brutal für den Webseiteninhaber, nämlich das Unternehmen selbst. Haben doch viele der Unternehmen einen Servicevertrag mit ihrer Webagentur abgeschlossen. Doch zeigt die Praxis, dass selbst die Agenturen nicht am neuesten Stand der Cookie-Richtlinien sind.

So ist der häufig zu lesende Hinweis im Cookie-Banner von Webseiten Wir nutzen Cookies – wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen, erklären Sie sich mit der Cookie-Nutzung einverstanden” keinesfalls ausreichend!

Das kurioseste, was ich einmal in einer Beratung zum Cookie-Banner und der seit Mai 2018 rechtsgültig einzuholenden Erlaubnis des Users hörte:

Unsere Kunden fragen nicht danach. Also binden wir keinen Cookie-Banner mit Button zum Zustimmen der einzelnen Cookies an.

Zitat: Kunde, der von einer Wiener Agentur die Webseite betreuen lässt.

Lesen Sie also die neuesten Informationen zum Cookie-Banner und sprechen Sie Ihre Webagentur darauf an. Und übrigens, wenn Sie ein Facebook-Pixel auf Ihrer Webseite eingebunden haben, dann muss der Cookie-Banner auch die Option bieten, das Tracking durch ein Facebook-Pixel zu deaktivieren.

Voreinstellungen sind übrigens auch unzulässig. Kleines Detail am Rande: über 80 Prozent der Webseiten innerhalb der EU verstoßen, laut einer Hochrechnung, gegen die Richtlinien der Cookie-Akzeptanz. Erste Infos zu dieser Studie finden Sie hier.

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Diese 7 Gründe können identifiziert werden, wenn Ihr Online Marketing scheitert, es nicht den Erfolg bringt, den man sich davon erwartet hat. Sie stellen in einem solchen Fall fest: Ihr Marketing ist “krank”. Was sie online leisten erscheint bei Ihnen als Inhaber eines kleinen mittelständischen Unternehmens kaum Ertrag zu bringen. Der Aufwand ist zu hoch und für Ihren Betrieb schlichtweg undurchführbar und nicht relevant. Im Gegenteil, Sie kommen gar nicht auf die Idee, dass Ihre Probleme im Betrieb mit einem mangelnden strategischen Marketing zusammenhängen können.

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Früher lernten wir einen Beruf, absolvierten vielleicht noch den einen deren Fortbildungskurs. Dann war die berufliche Weiterbildung jedoch abgehakt. Heute müssen wir uns in immer kürzer werdenden Abständen aus dem Tagesgeschäft nehmen, um mit dem Wissensstand der eigenen Branche mithalten zu können. Das gilt ganz besonders für jene, die in der Digitalisierung und der digitalen Kommunikation tätig sind.

Was dürfen Ihre Mitarbeiter diesbezüglich tun? Geben Sie diesen Zeit, sich immer wieder in Sprints zurückzuziehen, um in ihrem Fach dazuzulernen? Oder verlangen Sie von Ihren Mitarbeitern gar, dass dieses Lernen in der Freizeit zu erfolgen hat?

Letzteres erscheint mir absolut nicht mehr zeitgemäß. Sie werden auch Ihre Mitarbeiter nicht zum Lernen in der Freizeit motivieren können. Auch als Druckmittel, um den Job zu behalten, wird Lernen in der Freizeit nicht mehr funktionieren. Weil das sich Weiterbilden im eigenen Fach mittlerweile als eine Art “Arbeit im Job” von vielen Menschen verstanden wird. Früher gab es ja auch firmeninterne Schulungen während der Arbeitszeit. Und gestatten Sie mir die Frage: “Lernen Sie selbst in Ihrer Freizeit fachlich im Unternehmerischen weiter oder nützen Sie dafür nicht auch Ihre eigene Arbeitszeit?”

Was also tun? Gestehen Sie Ihren Mitarbeitern Sprints zu. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter diese Sprints selbst planen, die dann für die berufliche Fortbildung genützt werden. So wie Sie selbst sich Zeit für die persönliche Fortbildung nehmen sollten – das ist eine der 7 Chef-Aufgaben als Führungsperson –, so soll diese Zeit auch Ihren Mitarbeitern eingeräumt werden. Sie werden sehen, wie schnell Ihr Betrieb davon profitieren wird. Denn – Wissen ist Vorsprung!

Übrigens: Onliner lernen digital im Webinar, mit E-Books, aus Whitepaper oder in einem Online Kurs. Solche Kurse werden von Plattformen wie Google selbst kostenfrei zur Verfügung gestellt und müssen nur im Selbststudium erarbeitet werden. Und denken Sie bitte daran, dass das Image Ihres Betriebs als Arbeitgeber durch beispielsweise Google qualifizierte Mitarbeiter profitieren wird. Wenn Sie diese Qualifizierung auch nach außen kommunizieren!

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