Content Marketing kennt heute schon beinahe jeder. Doch wird es auch so praktiziert, wie es die Disziplin erfordert? Wir schreiben hier über unseren Alltag im Content Marketing, geben Tipps weiter und zeigen, worauf es dabei ankommt.

Nützen Sie die freigewordene Zeit für eine Überprüfung von Impressum und Datenschutzerklärung. Sind diese korrekt formuliert und an Ihr Unternehmen angepasst?

Die Praxis zeigt mir: Bei Impressum und Datenschutzerklärung verzeichnet jedes zweite Unternehmen in Österreich noch immer einen enormen Nachholbedarf.

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Corona verschafft uns Zeit für dringende Aufgaben. Woran erkennen Sie, was dringend ist? Beim aktuellen Herunterfahren Ihres Betriebes fällt Ihnen bestimmt die eine oder andere Notiz zu, die Sie in der Vergangenheit wiederholt beiseite geschoben haben. Auf solchen Notizen stehen Aufgaben, die bisher so gar nicht ins Tagesgeschäft zu passen schienen. Eine dieser Aufgaben könnte die Generalüberholung all Ihrer Kommunikationsprozesse sein, die das Tagesgeschäft betreffen.

Ein Kern der Unternehmenskommunikation ist die Transaktionsmail. Damit sind E-Mails gemeint, die zwischen Firma und Kunde, Firma und Lieferanten oder der Firma und Stakeholdern sowie den Mitarbeitern verschickt werden. Also notwendige E-Mails und Informationen des täglichen Geschäftsverkehrs, die wesentlicher Bestandteil des Geschäftsprozesses sind.

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Für manche Betriebe geht es jetzt ums Überleben. Wenn die Mitarbeiter in Quarantäne sind, Geschäftsreisen nicht mehr durchgeführt werden können, und Publikumsmessen – ein wichtiges Akquise-Tool für den Mittelstand – abgesagt werden. Dann geht schnell nichts mehr. In weiterer Folge kann die Existenz des Unternehmens auf dem Spiel stehen.

Die Plattform Online Manager.de veröffentlichte eine Maßnahmenliste für Unternehmen in Zeiten von Corona. Maßnahmen sind: das Vertriebsbudget verschieben, Live-Events in Webinare zu verwandeln, Homeoffice, Kurzarbeit, Meetings digitalisieren und Geschäftsbeziehungen digital aufbauen. Dafür sollte man jedoch schon über ein starkes digitales Netzwerk verfügen. Wer den Aufbau eines solchen bis jetzt vernachlässigt hat, wird sich nun schwerer tun, Umsatz- und Kundenausfälle durch den Einsatz digitaler Kanäle auszugleichen.

Apropos Webinar und digitale Konferenzen. Die Google Konferenzsoftware GSuite stellt Google allen Unternehmen und Schulen bis Juli 2020 kostenfrei zur Verfügung.

Fakt bleibt: Ohne Strategie geht’s halt nur schwer.

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Ist schon lustig. Da muss ein Grippevirus aus der Familie der Corona-Viren über uns hereinbrechen, damit wir begreifen, dass vieles auch schon online funktioniert.

Vom Home-Office einmal abgesehen, hat bei mir das Online-Consulting bereits Einzug gehalten. Schon lange vor COVID19.

Meine Kunden begreifen, dass man Beratung auch online in Anspruch nehmen kann. Sie schreiben sich eine Frageliste, vereinbaren mit mir einen zeitnahen Termin für eine Hangout-Session. Und los geht’s mit dem Knowhow-Transfer. Auch Zoom setze ich für diese Art des Consultings gerne ein.

Der Vorteil: Wir können die Beratung wirklich zeitnah und äußerst bedarfsbezogen abwickeln, die Sessions sogar als Audio- oder Video-File aufzeichnen. Lange Reisezeiten entfallen und wir bleiben flexibel.

Genau dafür hab ich mein Beratungsmodell mit BASIC | BUSINESS | PREMIUM Tarif auch entwickelt. Denn um Fragen und Anwender-Tipps weiterzugeben muss ich nicht zum Kunden fahren.

Der angenehme Nebeneffekt: ich schone die Umwelt, reduziere meinen ökologischen Fußabdruck (zumindest was den CO2-Ausstoß und die Feinstaubbelastung durch eine Autofahrt anbelangt) und kann von zuhause aus arbeiten und weltweit Kunden beraten. Mein Kunde nützt den Tagesrand um sich beraten zu lassen. Kein Consultingtermin bringt ihm sein Tagesgeschäft durcheinander. Das ist echter Mehrwert, wohin man auch blickt.

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Eine Antwort auf Amazon und Co liefert der regionale Buchhandel, dessen Geschäftsmodell nun auch wissenschaftlich untersucht wurde. Das Patentrezept für deren Erfolg lautet: Schaffe dir deinen Tribe und biete mehr als nur Bücher. Achte auf den Service und deine Positionierung. Denn die Positionierung und der Service rund ums Buch sind ausschlaggebend für den Erfolg des Buchladens.

Das Working Paper zu dieser Forschung von Ryan Raffaelli der Harvard Business School können Sie im englischen Original hier einsehen.

Geschäftsmodelle kommen in Bedrängnis

Zudem ergab eine Umfrage unter deutschen Mittelstandsunternehmen, dass die Digitalisierung das Geschäftsmodell untergräbt. Das ist aber auch logisch und völlig klar, da vor allem Geschäftsmodelle, die vor 20 Jahren aufgestellt wurden und damals noch funktionierten, heute scheitern müssen. Wenn, ja wenn man dieses nicht mit Blick auf die Digitalisierung weiter entwickelt hat. Aktuell scheint das bei jedem fünften deutschen Unternehmen der Fall zu sein, schreibt t3n.

Diese Meldung schlägt natürlich eine Kerbe in mein jüngstes Blogthema, das auf die Notwendigkeit der Marktbeobachtung eingeht. Am Ende des Tages ist es immer der Markt, der sagt, was benötigt wird. Und nicht das Unternehmen, das sich ein Produkt ausdenkt und mit diesem auf Kundensuche geht.

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Die Faustregel bei der Produktentwicklung lautet:

  • Zuerst musst du das Problem des Kunden kennen, das ihm wirklich weh tut. Das ist das vom Kunden am brennendsten empfundene Problem. Dieses existiert zu einem Drittel auf der fachlich-logischen Ebene und zu zwei Dritteln auf der sozialen und emotionalen Ebene.
  • Danach erst überlegst du dir, ob du dieses Problem beim Kunden unter Einbeziehen deiner Stärken und Qualifikationen lösen kannst. Wenn du eine Lösung hast, ist diese dein Angebot, dein Produkt.
  • Und erst im dritten Schritt analysiert man diesen Kunden mit seinem brennenden Problem hinsichtlich seiner Eigenschaften als Zielgruppe und Kunden-Persona, inklusive Zielmarkt und Marktpotenzial.
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Wer von Ihnen MailPoet fürs Newsletter-Marketing nützt, hat nun die Möglichkeit, das Anmeldeformular in jeden Blogbeitrag als Widget einzubinden. Der neue Gutenberg Blockeditor lässt das nämlich zu. Und das freut mich ganz besonders, da das Newsletter-Marketing ja einen wertvollen Beitrag zur Akquise leistet.

Firmen, die auf das Newsletter- und E-Mail Marketing verzichten, vergeben sich einen der wertvollsten Kontaktpunkte zu Interessenten und Kunden. Das gilt auch für ganz kleine Betriebe, für den Solopreneur genauso wie für das Kleinstunternehmen mit einer Handvoll Mitarbeiter.

Zum Thema Newsletter- und E-Mail Marketing gibt es diese Woche auch ein neues Video aus der MoVi-Serie.

Heißer Tipp! Wie sehen Ihre E-Mails an Kunden aus? Kommunizieren Sie im täglichen Geschäftsverkehr auch Ihre Markenbotschaft im E-Mail mit? Nein? Dann sollten Sie sich dieses Video wirklich ansehen.

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Und weil es grad so schön ist. Hier auch noch das Widget mit dem Anmeldeformular zum Newsletterbezug.

„Mit dem Klick auf ‚Abonnieren‘ erklären Sie sich mit dem Empfang des Newsletters mit Informationen zu Digitaler Kommunikation und Angeboten unseres Unternehmens] sowie mit dessen Analyse durch individuelle Messung, Speicherung und Auswertung von Öffnungsraten und der Klickraten in Empfängerprofilen zur Zwecken der Gestaltung künftiger Newsletter entsprechend den Interessen unserer Leser einverstanden. Die Einwilligung kann mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Ausführliche Hinweise erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung“).
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Die Digitalisierung fordert von uns allen Mut, Entschlossenheit und aktive Schritte über den Tellerrand des Tagesgeschäfts hinaus zu denken. Nicht nur Investitionen in die Infrastruktur werden getätigt, auch hochqualifizierte Mitarbeiter, die die Prozesse der Digitalisierung durchführen können, werden zumindest Anlass bezogen in jedem Mittelstandsbetrieb benötigt. So muss man für einen guten Online Marketing Manager, der Content Marketing und Strategieentwicklung beherrscht, sowie Führungs- und Budgetverantwortung trägt, gleich mal mit Jahresgehältern von 50.000 Euro rechnen. Eine Summe, die nur wenige Mittelständler aus der Portokasse bezahlen können. LESETIPP für Mittelstandsbetriebe bis 50 Mitarbeiter*innen!

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Auch Ihr Business verdient den Valentinstag. Schenken Sie diesem Zuneigung und Aufmerksamkeit.

Wie schenken wir als Unternehmerpersönlichkeit unserem Business, unserem Herzblut diese Hinwendung? Indem wir den Unternehmer-Aufgaben nachkommen.

Denken Sie heute ganz besonders einmal an folgende Tätigkeiten:

  • Die Vision für das eigene Unternehmen weiter entwickeln.
  • An der Strategie arbeiten und die Positionierung danach ausrichten.
  • Menschen zusammenbringen: Mitarbeiter, Investoren, Stakeholder aller Art
  • Aufräumen und ordnen; auch Kunden, die nicht mehr zum Unternehmen passen, dürfen Sie entsorgen und aus dem Ordner löschen.
  • Die Umsetzung der Maßnahmen, die zur Erreichung Ihrer Vision gesetzt werden, kontrollieren und optimieren.
  • Denken Sie auch über sich selbst nach, wie Sie ticken, was Ihnen wichtig ist, welche Werte Sie vermitteln wollen.
  • Arbeiten Sie “am” oder “im” Unternehmen? Legen Sie den Fokus aufs “am”!

Wenn Ihnen für diese Tätigkeiten ein Sparring-Partner fehlt, dann schenken Sie sich einen solchen. Denn diesen Unternehmer-Aufgaben sollten Sie regelmäßig nachkommen. Nehmen Sie sich allein für die Strategie und Ihre Positionierung eine Auszeit, mindestens 10 Mal im Jahr, im Ausmaß von je zwei Tagen.

WOHOFSKY MARKETING wünscht Ihnen einen wunderschönen Valentinstag, und Ihrem Unternehmen viel, viel Zuneigung!

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