Content Marketing ist Ausdruck der Digitalen Transformation. Also müssen wir auch darüber schreiben und holen uns dafür hin und wieder auch Gastautoren ins Boot.

In Österreich wird aktuell auf e-Zustellung von Behördenpost umgestellt. Davon betroffen sind alle selbständig Erwerbstätigen. Spätestens jetzt fällt vielen Unternehmern ihr Mangel, die unternehmerischen Aufgabenbereiche wahrzunehmen, in den Rücken.

Der klassische Unternehmer steckt meist in Facharbeiten des Tagesgeschäftes fest. So fehlt der Blick für Strategie, für Umsetzung und Kontrolle. Bei jedem zweiten Betrieb kommt noch dazu, dass man sich von der Digitalisierung auch nicht betroffen fühlt.

Was löst das aus? Der Unternehmer blendet alle Informationen zur Digitalisierung einfach aus. Sie passen ja auch nicht in die Filterblase des Inhabers, weil in dieser kein Platz für Digitales Business ist. So fehlt es an Kontoeröffnungen im Unternehmerserviceportal. Die wenigsten Unternehmer wissen, dass sie ein solches Konto selbst eröffnen müssen, weil es mit der Handy-Signatur allein noch nicht getan ist.

USP-Postbox läuft

Heute erhielt ich meine erste e-Zustellung von einer Behörde. Leider lese ich darin, dass mir 48 Stunden zum Abrufen dieser Nachricht bleiben. Würde ich nicht abrufen, und auch nichts von der Zustellung wissen, gilt diese Nachricht trotzdem als “zugestellt”. Die Verständigung weist aber auch drauf hin, dass dieses zugestellte Dokument nur bis zum 20. Februar (10-Tage Frist) verfügbar ist. Dann ist diese weg.

Ich frage mich ernsthaft, wer das Content Management zur e-Zustellung zu verantworten hat. Denn in meinem Umfeld kenne ich keinen einzigen Unternehmer, der seine Postbox zur e-Zustellung bereits eingerichtet hat. Und was passiert mit den vielen älteren Unternehmern, unter denen sich auch zahlreiche Technologie-Verweigerer befinden. Die müssten jetzt nämlich der e-Zustellung schriftlich widersprechen und diesen Widerspruch beim Unternehmerserviceportal einbringen, welches sie aber nicht kennen, da neu. So ist auch die Webadresse zu diesem Portal unbekannt. Man findet es unter usp.gv.at.

Mehr zum USP-Konto und der e-Zustellung gibt es hier zu lesen.

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Weil die Sache mit dem USP-Konto so dermaßen wichtig für den österreichischen Unternehmer*in ist, habe ich nicht nur einen Blogbeitrag dazu veröffentlicht.

Ich nütze auch meine MoVi-Serie für ein kurzes Impulsvideo dazu. Das können Sie hier ansehen.

Wenn Sie ein österreichisches Unternehmen sind, bitte handeln Sie jetzt und legen Sie ein USP-Konto an, um für Behörden wie das Finanzamt oder die Sozialversicherungsstelle elektronisch erreichbar zu sein. Ab Jänner 2020 werden zudem auch Organstrafverfügungen nur mehr elektronisch versendet. Wichtig für Firmen mit Fuhrpark.

Bitte teilen Sie diesen Beitrag oder das Video auch mit befreundeten Unternehmern! Gilt auch für Freiberufler und Neue Selbständige!

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Seit 1. Jänner 2020 werden in Österreich behördliche Schriftstücke für Unternehmen ausnahmslos nur mehr elektronisch zugestellt. Damit sind kleine und mittelständische Betriebe (KMU) verpflichtet, ein USP-Konto anzulegen. Ist dies nicht der Fall, kann sogar Konkurs drohen.

Ich bin ja kein Freund von Armageddon-Botschaften. Aber diese Info muss raus, weil sie beim Mittelstand noch zuwenig bekannt ist. Und weil sie massive wirtschaftliche Konsequenzen haben kann, wenn das KMU dieser Pflicht zum Eintrag eines USP-Kontos nicht nachkommt.

ACHTUNG Kärntner Unternehmer*innen können sich am 27. Februar 2020 exklusiv bei der WK Kärnten in Klagenfurt zur e-Zustellung informieren. Anmeldung und Info unter diesem Link.

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Der Trend zeigt zur Plattform Ökonomie. Die klassische Firmenwebsite wird damit obsolet. Wichtiger wird, ob das Unternehmen auf einer Plattform zu finden ist.

Denke ich an die vielen kleinen Mittelstandsbetriebe, dann werden Plattformen die Lösung für deren Online Präsenz sein. Regionale Plattformen, die auch Online Shops Module integriert haben. Siehe dazu das steirische Shop-Modell der niceshops.

Zudem werden sich kleine Mittelständler den Aufwand, der für eine optimierte Firmenwebsite im Kontext des Content Marketings zu betreiben ist, schlichtweg nicht mehr leisten können. “Wer soll das alles tun? Da kann ich gleich zusperren!”, höre ich immer öfter.

In diesem Video drehe ich den Gedanken weiter, wenn die eigene Firmenwebsite überflüssig wird, und der Trend zu Webseiten als Auslaufmodell weiter anhält.

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Kurz vor der Nationalratswahl, Ende September 2019, wurde eine besondere Förderkulisse für die Digitalisierung kleiner und mittelständischer Unternehmen abgesegnet. Damit geht die KMU DIGITAL in die zweite Runde. Sie stellt ein wichtiges Förderinstrument für die österreichische Wirtschaft dar, um den Betrieben den Schritt in die Digitalisierung ihres Geschäftsmodells zu erleichtern. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie diesen Fördertopf in Anspruch nehmen, was gefördert wird und in welchem Umfang dies geschieht.

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Wir alle, die wir viele Jahre im Journalismus gearbeitet haben, wissen, dass diese Branche zu einer der beharrendsten und zähesten in Sachen Digitalisierung zählt. Im Rahmen meines Doktoratsjahres erfuhr ich, wie unnachgiebig man sich in den Medienhäusern gegenüber externer Inputs zeigen kann.

Deswegen verwundert es mich umso mehr, dass jetzt die Chance für den Lokaljournalismus in der Digitalisierung zumindest von fachlicher Seite erkannt wird. Schauen wir mal, ob diese auch in der Praxis angenommen wird.

Hier geht es zum Artikel über digitale Transformation im Journalismus.

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Die Daten der Destinationsorganisationen im Tourismusmarketing werden aktuell zu einem Open-Data-Projekt zusammengeführt. Ziel ist es, dem Destinationsmarketing in den Regionen, Ländern und Städten bestmöglichen Content zur Verfügung zu stellen. Dieser erhöht dann automatisch die Sichtbarkeit der touristischen Anbieter.

Ich bin schon neugierig, wie sich diese so gewonnenen Daten im Content Marketing der Deutschland Tourismus umsetzen lassen. Ergab doch meine Forschungsarbeit über das österreichische Destinationsmarketing, dass hierzulande die Mechanismen und das Potenzial des Content Marketings für das Destinationsmarketing einfach von den Verantwortlichen nicht oder nur rudimentär verstanden wird.

Hier geht es zum Beitrag dazu.

Hier geht es zu meiner Masterthesis “Social Media Strategie im Destinationsmarketing, untersucht anhand der Generation Millennials“.

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Wenn der Kunde bereits weitaus tiefer in der digitalen Welt angekommen ist, als dies in Sachen Digitalisierung im Unternehmen der Fall ist, dann müssen Betriebe darauf reagieren. Ob sie es wollen oder nicht. Stichwort Employer Branding, Millennials, digitaler Arbeitsplatz und Employee Experience.

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angelika wohofsky, Frau mit SonnenbrilleSONNTAGSGRÜSSE – Sitz ich doch intensiv an meiner Masterarbeit und wälze Literatur. Lauter Fachliches über Content Marketing und Socialmedia Marketing.

Echt jetzt, Leute. Wir Marketer scheinen in einer riesigen Blase zu hocken. In unserer eigenen Fach-Bubble. Denn diese Bücher lesen wohl nur wir. Aber nicht jene, für die deren Inhalte eigentlich bestimmt sind: das Management, die CEOs, GFs und Entscheider. Ich behaupte: Die Kernaussagen der Literatur sind diesen unbekannt.

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