In den Archiv-Artikeln finden Sie alle Artikel vor 2020 rund um die Themen Content Marketing, Content Strategie, e-Marketing, Socialmedia, Bloggen, Webseiten, Online Recht, Basiswissen digitalen Marketings etc.

Die Diskussion um den Cookie-Banner nimmt kein Ende. Der EuGh hat unlängst entschieden, dass sogar die Platzierung des Banners auf der Webseite rechtskonform zu erfolgen hat. Wer falsch platziert, zahlt. Und das nicht wenig. Da kann man gleich mal ein paar Tausend Euro auf einen Schlag loswerden.

Eine einfache Lösung und doch brutal für den Webseiteninhaber, nämlich das Unternehmen selbst. Haben doch viele der Unternehmen einen Servicevertrag mit ihrer Webagentur abgeschlossen. Doch zeigt die Praxis, dass selbst die Agenturen nicht am neuesten Stand der Cookie-Richtlinien sind.

So ist der häufig zu lesende Hinweis im Cookie-Banner von Webseiten Wir nutzen Cookies – wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen, erklären Sie sich mit der Cookie-Nutzung einverstanden” keinesfalls ausreichend!

Das kurioseste, was ich einmal in einer Beratung zum Cookie-Banner und der seit Mai 2018 rechtsgültig einzuholenden Erlaubnis des Users hörte:

Unsere Kunden fragen nicht danach. Also binden wir keinen Cookie-Banner mit Button zum Zustimmen der einzelnen Cookies an.

Zitat: Kunde, der von einer Wiener Agentur die Webseite betreuen lässt.

Lesen Sie also die neuesten Informationen zum Cookie-Banner und sprechen Sie Ihre Webagentur darauf an. Und übrigens, wenn Sie ein Facebook-Pixel auf Ihrer Webseite eingebunden haben, dann muss der Cookie-Banner auch die Option bieten, das Tracking durch ein Facebook-Pixel zu deaktivieren.

Voreinstellungen sind übrigens auch unzulässig. Kleines Detail am Rande: über 80 Prozent der Webseiten innerhalb der EU verstoßen, laut einer Hochrechnung, gegen die Richtlinien der Cookie-Akzeptanz. Erste Infos zu dieser Studie finden Sie hier.

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Diese 7 Gründe können identifiziert werden, wenn Ihr Online Marketing scheitert, es nicht den Erfolg bringt, den man sich davon erwartet hat. Sie stellen in einem solchen Fall fest: Ihr Marketing ist “krank”. Was sie online leisten erscheint bei Ihnen als Inhaber eines kleinen mittelständischen Unternehmens kaum Ertrag zu bringen. Der Aufwand ist zu hoch und für Ihren Betrieb schlichtweg undurchführbar und nicht relevant. Im Gegenteil, Sie kommen gar nicht auf die Idee, dass Ihre Probleme im Betrieb mit einem mangelnden strategischen Marketing zusammenhängen können.

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Früher lernten wir einen Beruf, absolvierten vielleicht noch den einen deren Fortbildungskurs. Dann war die berufliche Weiterbildung jedoch abgehakt. Heute müssen wir uns in immer kürzer werdenden Abständen aus dem Tagesgeschäft nehmen, um mit dem Wissensstand der eigenen Branche mithalten zu können. Das gilt ganz besonders für jene, die in der Digitalisierung und der digitalen Kommunikation tätig sind.

Was dürfen Ihre Mitarbeiter diesbezüglich tun? Geben Sie diesen Zeit, sich immer wieder in Sprints zurückzuziehen, um in ihrem Fach dazuzulernen? Oder verlangen Sie von Ihren Mitarbeitern gar, dass dieses Lernen in der Freizeit zu erfolgen hat?

Letzteres erscheint mir absolut nicht mehr zeitgemäß. Sie werden auch Ihre Mitarbeiter nicht zum Lernen in der Freizeit motivieren können. Auch als Druckmittel, um den Job zu behalten, wird Lernen in der Freizeit nicht mehr funktionieren. Weil das sich Weiterbilden im eigenen Fach mittlerweile als eine Art “Arbeit im Job” von vielen Menschen verstanden wird. Früher gab es ja auch firmeninterne Schulungen während der Arbeitszeit. Und gestatten Sie mir die Frage: “Lernen Sie selbst in Ihrer Freizeit fachlich im Unternehmerischen weiter oder nützen Sie dafür nicht auch Ihre eigene Arbeitszeit?”

Was also tun? Gestehen Sie Ihren Mitarbeitern Sprints zu. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter diese Sprints selbst planen, die dann für die berufliche Fortbildung genützt werden. So wie Sie selbst sich Zeit für die persönliche Fortbildung nehmen sollten – das ist eine der 7 Chef-Aufgaben als Führungsperson –, so soll diese Zeit auch Ihren Mitarbeitern eingeräumt werden. Sie werden sehen, wie schnell Ihr Betrieb davon profitieren wird. Denn – Wissen ist Vorsprung!

Übrigens: Onliner lernen digital im Webinar, mit E-Books, aus Whitepaper oder in einem Online Kurs. Solche Kurse werden von Plattformen wie Google selbst kostenfrei zur Verfügung gestellt und müssen nur im Selbststudium erarbeitet werden. Und denken Sie bitte daran, dass das Image Ihres Betriebs als Arbeitgeber durch beispielsweise Google qualifizierte Mitarbeiter profitieren wird. Wenn Sie diese Qualifizierung auch nach außen kommunizieren!

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Bestimmt haben Sie in Zusammenhang mit Suchmaschinenoptimierung schon etwas über Semantik und Entitäten gelesen. Die beiden Begriffe kommen aus den Geisteswissenschaften und bezeichnen spezielle Zustände.

Mit Semantik bezeichnet man Sinnzusammenhänge. Entitäten stellen “Endpunkte” dar.

Definierte konkrete Dinge, Orte, Namen werden also als “Entität” bezeichnet. Derweil die Semantik die Zusammenhänge zwischen Entitäten herstellt. Daraus entsteht ein so genannter semantischer Raum, ein Raum an Informationen, in dem sich der Sprecher, der Verwender von Sprache oder auch der User von Online Medien bewegt.

Stellen Sie sich die Sache mit der Semantik und den Entitäten wie ein Haus vor. Im Haus gibt es einen besonderen Einrichtungsstil der in einem ganz besonderen Zusammenhang zum Lebensstil der Menschen im Haus steht. Die Einrichtung, Möbel, Teppiche, bestimmte Farben, Gläser, Geschirr, technische Geräte, die Adresse, die im Grundbuch eingetragenen Namen der Besitzer bis hin zum Pool im Garten, das sind Entitäten. Der Einrichtungsstil und was Sie aus diesem über die Werte und den Charakter der Bewohner herauslesen können, ist die Semantik. Beide zusammen bilden einen semantischen Raum.

Google braucht semantische Räume

Und genauso funktioniert Google. Es braucht Entitäten, die es in einen Sinnzusammenhang stellen kann, um eine Beziehung zwischen Menschen und Orten, Dingen herstellen zu können. Suchmaschinen erkennen nämlich Wörter, die häufig in einem bestimmten Zusammenhang erwähnt werden. Dadurch versteht die Suchmaschine die Sinnzusammenhänge, die sich aus eben dieser Verwendung solcher häufiger Wörter, die Objekte, Orte oder Personen bezeichnen, ergeben. Damit kann die Suchmaschine Ihnen als User einen semantischen Raum zuordnen, der dafür verantwortliche, welche Werbung Ihnen im Web gezeigt wird.

Übrigens, Ihre Webagentur sollte dieses Handwerkszeug einer zeitgemäßen SEO beherrschen. Keywords nur in die Webseite stellen, das funktioniert nicht mehr für ein gutes Ranking bei Google.

Und wenn Sie wissen wollen, welchen semantischen Raum Ihnen Google zuordnet, dann klicken Sie doch mal auf diese Webseite https://adssettings.google.com/

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Hinter jeder Suchanfrage stehen Keywords und – Menschen! Darauf vergessen leider viel zuviele Webdeveloper, die nur eine saubere technische Umsetzung der Weblösungen verfolgen.

Also soll hinter der Keyword-Recherche auch die Buyer Persona stehen. Sie zeigt an, welche Intention hinter einer Suchanfrage im Web steht. Ich nenne diese Intention auch Motiv an der Position des Sales-Funnels. Es ist nämlich nicht egal, ob der User sich im Top of, Middle of oder Bottom of Funnel mit seinem Keyword an der Webpräsenz des Unternehmens andockt. Es ist nicht egal, welche Informationen in diesen Funnel-Sektionen geboten werden.

Online zu gehen und in Suchmaschinen aktiv zu werden ist klar Motiv und intentionsgesteuert. Der eine User will kaufen, der andere will sich nur mal informieren. Dahinter könnte jedoch ein und das selbe Keyword stecken. Und das macht die Sache mit der inhaltlichen Gestaltung von Online Präsenzen und Online Medien so herausfordernd.

Beide User stellen eine Suchanfrage mit den selben Keywords, müssen aber, da sie sich an einem unterschiedlichen Kontaktpunkt der Customer Journey des Unternehmens befinden, unterschiedlich beantwortet werden.

Die Parameter lauten: Zeitpunkt und Contentart, passend zur Persona, des User-Motivs und den Customer Touchpoints. Dann erst wird die Sache mit der Conversion funktionieren. Meinen Sie nicht auch?

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Sie haben schon von E-A-T gehört? Und Sie befüllen Ihre Firmenwebseite selbst mit Inhalten? Dann ist es gut. Wenn Ihnen dieses Kürzel aber absolut nichts sagt, und Sie trotzdem Ihre Webseite selbst befüllen, dann sollten Sie spätestens jetzt zu einem Profi für Suchmaschinen optimierte Webseiten-Texte gehen.

E-A-T – das sind die 3 Säulen, auf die das Google Ranking aufbaut. Die Buchstaben stehen stellvertretend für “Expertise”, “Autorität” und “Trust”, also für “Vertrauenswürdigkeit”. Selbst Google weist in seinen Qualitätskriterien von 2019 auf die Wichtigkeit dieser Formel hin, denn die Suchmaschine liest Ihre Webseiten-Inhalte hinsichtlich ihrer Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit aus.

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Erik Händeler bringt es auf den Punkt. Ein langer Strukturzyklus kommt zu seinem Ende – Mitauslöser ist wohl der Corona-Virus. Noch mehr Investitionen in die Technik, können die Produktivität nicht mehr steigern. Die Steigerungsraten gehen gegen Null. Weil der Mensch im Hintergrund nicht in seinem Verhalten produktiver wurde.

Händeler verweist auf Kondratieff, der sagt, dass nur die Investition in den “Flaschenhals” aus der Krise führt. Er meint damit, den knappsten Produktionsfaktor produktiver zu machen. Mit Wolfgang Mewes (Erfinder der Engpass konzentrierten Strategie) gesagt, das entlang der Wertschöpfungskette beim Zielkunden oder auch Stakeholder brennendst empfundene Problem muss gelöst werden, was gewöhnlich am kybernetisch wirkungsvollster Punkt ansetzt.

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Nur Ehrlichkeit und Beharrlichkeit bringen den Erfolg auf Socialmedia, sagt Felix Schröder, auch bekannt als @gipserfelix im Handwerksmagazin.

Lesen Sie in diesen kurzen Artikel hinein, hören Sie sich auch noch den Podcast an. Diesen finden Sie am Ende des Artikels von @gipserfelix. Auch so geht Podcast, bei dem ein Handwerksgeselle mit gutem Beispiel vorangeht, um anderen Handwerkern zu zeigen, dass jeder Betrieb die Online Medien für sich nutzen kann. Hauptsache ehrlich und beharrlich, dann kommt auch der Erfolg auf Socialmedia.

By the Way… das Handwerksmagazin schätze ich übrigens sehr und rate jedem Handwerks- und Gewerbebetrieb dessen Newsletter zu abonnieren. Die Infos sind einfach super an die Bedürfnisse von Handwerkern angepasst und zeigen, wie die Branche erfolgreich digitalisiert. Eine Fundgrube für jeden Betrieb.

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Ich staune immer wieder, welcher Hype sich um die Startup-Szene aufgebaut hat. Die Startups, das sind die jungen Wilden, die sich nichts scheißen und einfach tun. Und – die sich mittlerweile in dafür konzipierten Räumen bewegen. Räume wie Coworking-Spaces, offene Werkstätten, Innovationszentren, oder irgendeine stillgelegte Fertigungshalle, in die man einen 3D-Drucker und eine Handvoll Raumteiler gestellt hat.

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