In den Archiv-Artikeln finden Sie alle Artikel vor 2020 rund um die Themen Content Marketing, Content Strategie, e-Marketing, Socialmedia, Bloggen, Webseiten, Online Recht, Basiswissen digitalen Marketings etc.

Ist schon lustig. Da muss ein Grippevirus aus der Familie der Corona-Viren über uns hereinbrechen, damit wir begreifen, dass vieles auch schon online funktioniert.

Vom Home-Office einmal abgesehen, hat bei mir das Online-Consulting bereits Einzug gehalten. Schon lange vor COVID19.

Meine Kunden begreifen, dass man Beratung auch online in Anspruch nehmen kann. Sie schreiben sich eine Frageliste, vereinbaren mit mir einen zeitnahen Termin für eine Hangout-Session. Und los geht’s mit dem Knowhow-Transfer. Auch Zoom setze ich für diese Art des Consultings gerne ein.

Der Vorteil: Wir können die Beratung wirklich zeitnah und äußerst bedarfsbezogen abwickeln, die Sessions sogar als Audio- oder Video-File aufzeichnen. Lange Reisezeiten entfallen und wir bleiben flexibel.

Genau dafür hab ich mein Beratungsmodell mit BASIC | BUSINESS | PREMIUM Tarif auch entwickelt. Denn um Fragen und Anwender-Tipps weiterzugeben muss ich nicht zum Kunden fahren.

Der angenehme Nebeneffekt: ich schone die Umwelt, reduziere meinen ökologischen Fußabdruck (zumindest was den CO2-Ausstoß und die Feinstaubbelastung durch eine Autofahrt anbelangt) und kann von zuhause aus arbeiten und weltweit Kunden beraten. Mein Kunde nützt den Tagesrand um sich beraten zu lassen. Kein Consultingtermin bringt ihm sein Tagesgeschäft durcheinander. Das ist echter Mehrwert, wohin man auch blickt.

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Eine Antwort auf Amazon und Co liefert der regionale Buchhandel, dessen Geschäftsmodell nun auch wissenschaftlich untersucht wurde. Das Patentrezept für deren Erfolg lautet: Schaffe dir deinen Tribe und biete mehr als nur Bücher. Achte auf den Service und deine Positionierung. Denn die Positionierung und der Service rund ums Buch sind ausschlaggebend für den Erfolg des Buchladens.

Das Working Paper zu dieser Forschung von Ryan Raffaelli der Harvard Business School können Sie im englischen Original hier einsehen.

Geschäftsmodelle kommen in Bedrängnis

Zudem ergab eine Umfrage unter deutschen Mittelstandsunternehmen, dass die Digitalisierung das Geschäftsmodell untergräbt. Das ist aber auch logisch und völlig klar, da vor allem Geschäftsmodelle, die vor 20 Jahren aufgestellt wurden und damals noch funktionierten, heute scheitern müssen. Wenn, ja wenn man dieses nicht mit Blick auf die Digitalisierung weiter entwickelt hat. Aktuell scheint das bei jedem fünften deutschen Unternehmen der Fall zu sein, schreibt t3n.

Diese Meldung schlägt natürlich eine Kerbe in mein jüngstes Blogthema, das auf die Notwendigkeit der Marktbeobachtung eingeht. Am Ende des Tages ist es immer der Markt, der sagt, was benötigt wird. Und nicht das Unternehmen, das sich ein Produkt ausdenkt und mit diesem auf Kundensuche geht.

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Die Faustregel bei der Produktentwicklung lautet:

  • Zuerst musst du das Problem des Kunden kennen, das ihm wirklich weh tut. Das ist das vom Kunden am brennendsten empfundene Problem. Dieses existiert zu einem Drittel auf der fachlich-logischen Ebene und zu zwei Dritteln auf der sozialen und emotionalen Ebene.
  • Danach erst überlegst du dir, ob du dieses Problem beim Kunden unter Einbeziehen deiner Stärken und Qualifikationen lösen kannst. Wenn du eine Lösung hast, ist diese dein Angebot, dein Produkt.
  • Und erst im dritten Schritt analysiert man diesen Kunden mit seinem brennenden Problem hinsichtlich seiner Eigenschaften als Zielgruppe und Kunden-Persona, inklusive Zielmarkt und Marktpotenzial.
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Wer von Ihnen MailPoet fürs Newsletter-Marketing nützt, hat nun die Möglichkeit, das Anmeldeformular in jeden Blogbeitrag als Widget einzubinden. Der neue Gutenberg Blockeditor lässt das nämlich zu. Und das freut mich ganz besonders, da das Newsletter-Marketing ja einen wertvollen Beitrag zur Akquise leistet.

Firmen, die auf das Newsletter- und E-Mail Marketing verzichten, vergeben sich einen der wertvollsten Kontaktpunkte zu Interessenten und Kunden. Das gilt auch für ganz kleine Betriebe, für den Solopreneur genauso wie für das Kleinstunternehmen mit einer Handvoll Mitarbeiter.

Zum Thema Newsletter- und E-Mail Marketing gibt es diese Woche auch ein neues Video aus der MoVi-Serie.

Heißer Tipp! Wie sehen Ihre E-Mails an Kunden aus? Kommunizieren Sie im täglichen Geschäftsverkehr auch Ihre Markenbotschaft im E-Mail mit? Nein? Dann sollten Sie sich dieses Video wirklich ansehen.

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Und weil es grad so schön ist. Hier auch noch das Widget mit dem Anmeldeformular zum Newsletterbezug.

„Mit dem Klick auf ‚Abonnieren‘ erklären Sie sich mit dem Empfang des Newsletters mit Informationen zu Digitaler Kommunikation und Angeboten unseres Unternehmens] sowie mit dessen Analyse durch individuelle Messung, Speicherung und Auswertung von Öffnungsraten und der Klickraten in Empfängerprofilen zur Zwecken der Gestaltung künftiger Newsletter entsprechend den Interessen unserer Leser einverstanden. Die Einwilligung kann mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Ausführliche Hinweise erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung“).
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Die Digitalisierung fordert von uns allen Mut, Entschlossenheit und aktive Schritte über den Tellerrand des Tagesgeschäfts hinaus zu denken. Nicht nur Investitionen in die Infrastruktur werden getätigt, auch hochqualifizierte Mitarbeiter, die die Prozesse der Digitalisierung durchführen können, werden zumindest Anlass bezogen in jedem Mittelstandsbetrieb benötigt. So muss man für einen guten Online Marketing Manager, der Content Marketing und Strategieentwicklung beherrscht, sowie Führungs- und Budgetverantwortung trägt, gleich mal mit Jahresgehältern von 50.000 Euro rechnen. Eine Summe, die nur wenige Mittelständler aus der Portokasse bezahlen können. LESETIPP für Mittelstandsbetriebe bis 50 Mitarbeiter*innen!

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Vor vielen Jahren hatte ich das Vergnügen eines Interviews mit dem ehemaligen Chef-Ideologen bei IBM Deutschland, mit Gunter Dueck.

Heute warnt er vor dem permanenten Optimieren von Prozessen. Wir setzen uns damit selbst unter Druck und vergraulen damit das Menschliche aus den Firmen. Wer selbst laufend unter Druck steht, kann nicht frei denken. Wer immer nur optimiert, kann nichts Neues schaffen.

Arbeitswelten unter hohem Stresslevel erzeugen bei Managern ein negatives Menschenbild.

Diesem Optimierungswahn verfallenen Unternehmen passieren dann auch Fehler im Marketing. Wenn das Mehr statt das Besser Regie führt. Weil das Mehr immer mehr von immer knapper werdenden Ressourcen fordert. Beispiel: „Socialmedia macht die Büroassistentin mit und die dafür angestellte FB-Betreuerin sollten wir schleunigst loswerden. Die kostet nur Geld.“ Solche Einstellungen erzeugen ziellosen Aktionismus, messbar an großen Zahlen, und sie verheddern sich in der eigenen Kurzsichtigkeit.

Hören Sie Gunter Dueck …. bei Deutschlandfunk.

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Der kleine Mittelstand leidet durchwegs an einem eklatanten Mitarbeitermangel. Die Mitarbeitersuche gestaltet sich für viele von ihnen als schwierig. Ein Blick auf die Bewertungsplattformen wie kununu zeichnet ein hinterfragungswürdiges Bild, was die Arbeitsplatzqualität der Betriebe angeht. Rund 935.000 Unternehmen wurden auf kununu bewertet, davon rund 50.000 österreichische Unternehmen. Trotzdem schaffen nur 5 Prozent aller auf kununu bewerteten Unternehmen die Kategorie „Top Company“. Und jedes zweite österreichische KMU fühlt sich zudem von der Digitalisierung nicht betroffen. Warum ist das so? Ein Versuch der Erklärung, diese beiden Phänomene zusammenzubringen.

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Viele kleine Unternehmen versuchen an den Hausaufgaben des Online Marketings zu sparen. So wird die Webseite selbst gebaut. Irgendjemand wird sich schon finden, der gerne WordPress-Seiten aufsetzt, und wenn’s der Freund der Nachbarin ist.

Wer in Sachen Selbstbau-Webseiten so agiert, erzeugt Fehler. Kosten intensive Fehler, denn solche Webseiten zeigen meist auch nur einen geringen Traffic, geringe Besucherzahlen. Es fehlt ihnen die Suchmaschinenoptimierung. Und meist fehlt ihnen auch ein User zentriertes Konzept der Inhalte.

Meist lassen sich hinter diesen Aktionen auch ein Fehlen an Strategie, ein Fehlen an Unternehmenszielen und wenig Marketing-Wissen ausmachen. Letzteres wird auch gerne vertuscht, und so getan, als wenn dieses keine Bedeutung für den eigenen Betrieb hätte. Beliebtes Argument:

Nein, Marketing machen wir nicht. Wir haben so schon genug zu tun.

Es ist nicht schlimm, etwas nicht zu wissen. Es ist nur schlimm, wenn man nicht weiß, dass man von diesen Dingen keine Ahnung hat und besser die Finger davon lassen sollte. Kluge Unternehmer verfügen über das Grundlagenwissen zu all ihren Geschäftsbereichen und lagern aus, was sie nicht selbst zustande bringen. Sie bringen die für die Maßnahmen passenden Menschen zusammen. Übrigens, Letzteres ist einer der 7 Chef-Jobs!

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Datenschutz und personenbezogene Daten – das sind zwei Themen, die sich scheinbar nicht vertragen. Ganz besonders wenn es um Facebook und WhatsApp geht.

Der Verlag für Rechtsjournalismus in Berlin hat dazu einen Ratgeber veröffentlicht, der zeigt, wie man die eigenen Daten auf Facebook und WhatsApp verwaltet.

Sie finden diesen Ratgeber unter diesem Link des Verlags. Weiters haben wir im April 2019 zum Thema Datenschutz und Facebook hier ebenfalls einen Artikel veröffentlicht.

Bleiben Sie also aktuell in Sachen Datenschutz bei Facebook & Co. Wir raten auch den Newsletter von allfacebook.de zu abonnieren, um über Neuerungen dieses Socialmedia-Universums regelmäßig informiert zu bleiben.

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