Webseiten sind derzeit noch immer ein wichtiger Bereich im Content Marketing. Schließlich muss das Unternehmen auch mit einem sauberen Webauftritt den digital affinen Kunden anzusprechen vermögen. Wichtige Bereiche wie Usability, User Experience, CMS-Systeme, Plugins und das Arbeiten mit WordPress sprechen wir in dieser Kategorie an.

Nützen Sie die freigewordene Zeit für eine Überprüfung von Impressum und Datenschutzerklärung. Sind diese korrekt formuliert und an Ihr Unternehmen angepasst?

Die Praxis zeigt mir: Bei Impressum und Datenschutzerklärung verzeichnet jedes zweite Unternehmen in Österreich noch immer einen enormen Nachholbedarf.

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Viele kleine Unternehmen versuchen an den Hausaufgaben des Online Marketings zu sparen. So wird die Webseite selbst gebaut. Irgendjemand wird sich schon finden, der gerne WordPress-Seiten aufsetzt, und wenn’s der Freund der Nachbarin ist.

Wer in Sachen Selbstbau-Webseiten so agiert, erzeugt Fehler. Kosten intensive Fehler, denn solche Webseiten zeigen meist auch nur einen geringen Traffic, geringe Besucherzahlen. Es fehlt ihnen die Suchmaschinenoptimierung. Und meist fehlt ihnen auch ein User zentriertes Konzept der Inhalte.

Meist lassen sich hinter diesen Aktionen auch ein Fehlen an Strategie, ein Fehlen an Unternehmenszielen und wenig Marketing-Wissen ausmachen. Letzteres wird auch gerne vertuscht, und so getan, als wenn dieses keine Bedeutung für den eigenen Betrieb hätte. Beliebtes Argument:

Nein, Marketing machen wir nicht. Wir haben so schon genug zu tun.

Es ist nicht schlimm, etwas nicht zu wissen. Es ist nur schlimm, wenn man nicht weiß, dass man von diesen Dingen keine Ahnung hat und besser die Finger davon lassen sollte. Kluge Unternehmer verfügen über das Grundlagenwissen zu all ihren Geschäftsbereichen und lagern aus, was sie nicht selbst zustande bringen. Sie bringen die für die Maßnahmen passenden Menschen zusammen. Übrigens, Letzteres ist einer der 7 Chef-Jobs!

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Angesichts des vielen Rots und Grüns in Firmenlogos und auf Webseiten wundere ich mich, wo denn die Marketingverantwortlichen bei der Entwicklung solcher Logos und Webseiten hingeschaut haben. Sind doch rund 10 Prozent der Männer und nur 0,5 Prozent aller Frauen vom Gendefekt der Rot-Grün-Schwäche betroffen.

Fest steht, die Welt der von dieser Sehschwäche Betroffenen sieht definitiv anders aus. Grauer, matter, mit weniger Kontrast, wenn sie Rot, Grün oder sogar Orange und Braun anschauen müssen.

Zwar lässt sich die Farbblindheit, wie sie landläufig bezeichnet wird, mit einer Brille korrigieren. Fakt bleibt jedoch: Bei der Logo-Entwicklung und im Webdesign sollte man schon Rücksicht auf mehr als 10 Prozent der Bevölkerung nehmen.

Webseite Rot Defizit

Hier sehen Sie, wie meine Webseite bei einer Rot-Fehlsichtigkeit wahrgenommen wird.

Die Kontraste bleiben erhalten. Alle Elemente sind gut sichtbar.

Ähnlich verhält es sich bei Grün-Defizit der Sehleistung. Auch hier bleiben alle Kontraste erhalten und die Webseite ist gut lesbar.

Webseite Blau-Defizit

Selbst bei einer Fehlsichtigkeit mit Blau-Defizit ändert sich nichts an der Darstellung der Webseite. Alle Elemente bleiben gut lesbar. Das Blau und Gelb wandelt sich nur in ein dunkles Petrolgrün und zartes Rosa.

Würden Sie auf diese Fehlsichtigkeit keine Rücksicht nehmen, würden Farbfehlsichtige Ihre Firma und auch Ihre Webseite völlig anders wahrnehmen. Enormes Problem dabei: Wenn bei wichtigen Grafiken und tabellarische Darstellungen auf die Farbfehlsichtigkeit nicht Rücksicht genommen wird, sodass die Grafiken oder Tabellen einfach nicht mehr lesbar sind. Schließlich stellt Barrierefreiheit heute ein Qualitätskriterium bei Webseiten dar.

Unter diesem Link können Sie Ihre Webseite testen, wie diese für die einzelnen Farbfehlsichtigkeiten dargestellt wird. Geben Sie oben die URL Ihrer Webseite ein und wählen Sie rechts daneben die entsprechende Fehlsichtigkeit (Rot, Grün, Blau oder alle Farbfehler). Und dann – rupfen Sie Ihren Webdesigner!

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Beim Aufsetzen eines Blogs oder Website gestalten gilt die Regel: Logisch-intuitive Struktur, Infos dort platzieren, wo sie der Seitenbesucher vermutet zu finden, und weniger ist mehr. Manche sprechen von für den DAU-Typ passender Gestaltung. Mit DAU ist der „Dümmste Anzunehmende User“ gemeint. Also der mit Internet und Webseiten Unerfahrenste, der sich intuitiv, ohne viel nachzudenken durch eine Webseite navigiert. Weiterlesen

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