Die Projekt-Wut ist ausgebrochen. Der kleine Mittelstandsbetrieb versucht die Digitalisierung mit einer Vielzahl an scheinbar voneinander isolierten Projekten in den Griff zu bekommen.

Dazu kommt Halbwissen ob der Materie und die Lust, alles selbst machen zu wollen. Und sich einzubilden, dies auch nur selbst tun zu müssen. Das Sahnehäubchen dieser Selfmademen & Women nennt sich dann: „ein wenig hier, ein wenig dort. Ich kenn mich eh aus. Und sparen bitte, ja nicht zuviel Geld für ausgeben.“

Am Ende des Tages lässt sich ein externes CRM-Tool nicht in die Webseite einbinden. Weil die Sparversion beim CRM-System gewählt wurde. Es erfüllt keineswegs die Anforderungen an den Betrieb. Die Entscheidung für die Sparversion fiel aus Kostengründen.

Gleichzeitig wird verlangt, online alle Infos zu verbreiten, die man selbst für wichtig erachtet. Den User hat man nicht gefragt. Den Kunden auch nicht. Und die Auswertung von Google Analytics liegt ungelesen und unverstanden im Ablagefach. Hauptsache wir hauen Infos raus.

Na servus. Ein kommunikationstechnischer Supergau beginnt sich abzuzeichnen. Aus diesem würde jetzt nur noch der Schritt zurück, der Blick von außen auf den Betrieb und eine fundierte Strategiearbeit heraushelfen mit totalem Fokus auf Marketingstrategie.

Sieht das der Kunde genauso? Meist eben nicht.

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