Schon mal drüber nachgedacht, wie Sie mit Ihrem Betrieb in eine Marketing Beratung starten? Hier sind die wesentlichsten Stationen aufgelistet.

  1. Im ersten Schritt erfolgt eine Potenzialanalyse. Die können Sie noch bis 31.03.2020 über die KMU DIGITAL Förderung finanziell unterstützen lassen. Bei einer solchen Ist-Analyse sehen wir uns nicht nur Ihre aktuelle Online Reputation (die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens im Web) an. Wir sprechen auch über Ihre Ziele mit dem Unternehmen und nach welcher Strategie Sie bisher bei der Zielerreichung vorgegangen sind. Dabei spielen auch Marketingziele und eine Marketingstrategie eine wichtige Rolle.
  2. Kennen wir die Rahmenbedingungen und Ihre Potenziale, beginnen wir schon damit, ein erstes Marketing-Konzept für Ihr Unternehmen zu entwickeln. Dabei kommen die Ressourcen zur Anwendung und Sie erhalten Vorschläge zur Optimierung Ihres aktuellen Marketing-Engagements. Diese Vorschläge setzen Sie dann in Ihrem Betrieb selbst um.
  3. Parallel zu diesen ersten Umsetzungen entwickeln wir im dritten Schritt gemeinsam eine Marketingstrategie. Auch Ihre Entwicklung können Sie im Rahmen der KMU DIGITAL bis zum 31.03.2020 fördern lassen.
  4. Die so erarbeiteten Maßnahmen für Ihr Content Marketing setzen Sie eigenständig in Ihrem Unternehmen um. Wir berücksichtigen dabei die Content Arten des Content Universums. Und Sie werden durch regelmäßige Beratungssessions fachlich bei der Umsetzung begleitet.
  5. Während Sie umsetzen, entwickeln wir auch die Kennzahlen (KPI) fürs Controlling Ihrer Marketing-Maßnahmen. So erkennen Sie, welche Erfolge Ihnen das Marketing bringt. Dabei begleite ich Sie, die Statistiken richtig zu interpretieren, um passende Folgemaßnahmen zu setzen.

Das Ergebnis-Potenzial

Eines der schlagkräftigsten Argumente für eine Marketing-Beratung ist, dass Sie Ihr Werbebudget effizienter einsetzen, damit Kosten sparen und Zeit für Ihr Kerngeschäft gewinnen. Die so eingesparten Kosten können Sie dazu verwenden, Ihr Geschäftsmodell (Prozesse, Verwaltung, Abläufe,…) weiter zu digitalisieren. Das bringt Ihnen längerfristig wieder mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft und mehr Kostenwahrheit.

Ein strategisches Content Marketing verschafft Ihrer Marke zudem mehr Aufmerksamkeit und Bekanntheit. Ihre Kunden und potenziellen Kunden werden Sie als Experte Ihres Fachs erkennen, Empfehlungen aussprechen und so zu einem Mehr an Umsatz beitragen.

Informationen zur KMU DIGITAL finden Sie übrigens unter diesem Link. Wenn Sie sich für diese Förderkulisse entscheiden, dann wird Ihnen entweder ein Berater vorgeschlagen oder Sie können auch den Namen des Beraters Ihres Vertrauens dort angeben. Ich stehe Ihnen bei KMU DIGITAL für den Bereich Online Marketing, E-Commerce und Socialmedia als Berater zur Verfügung.

Sie wollen in 2020 mit einer Marketing Beratung starten? Dann kontaktieren Sie mich einfach unter office@wohofsky.at. Fragen Sie auch zu den Fördermöglichkeiten von KMU DIGITAL an.

KMU DIGITAL 2.0 Berater-Info
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Das Rückgrat unserer Wirtschaft ist der Mittelstand. Die Digitalisierung setzt diese Mittelstandsbetriebe aber einem enormen Veränderungsdruck aus. Nicht nur im Technischen, sondern auch bei Kommunikation und Vertrieb sind digitale Lösungen und mehr strategisches Vorgehen gefragt. Schließlich ist der Kunde in einer digitalen Welt unterwegs. Allein das Unternehmen muss mitziehen und den Kunden in seinem digitalen Universum auch abholen.

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Die Online-Sichtbarkeit ist ohne Zweifel wichtig. Wird das Unternehmen nämlich im Internet nicht gefunden, existiert es schlichtweg nicht für potenzielle Kunden. So beginnt der Kauf mit einer Google-Suche. Rund 80 % aller Käufer haben sich zuvor im Internet über das Produkt oder die Dienstleistung informiert. Doch wie sieht das bei Branchenverzeichnissen aus?

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Kurz vor der Nationalratswahl, Ende September 2019, wurde eine besondere Förderkulisse für die Digitalisierung kleiner und mittelständischer Unternehmen abgesegnet. Damit geht die KMU DIGITAL in die zweite Runde. Sie stellt ein wichtiges Förderinstrument für die österreichische Wirtschaft dar, um den Betrieben den Schritt in die Digitalisierung ihres Geschäftsmodells zu erleichtern. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie diesen Fördertopf in Anspruch nehmen, was gefördert wird und in welchem Umfang dies geschieht.

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Zahlen alleine stehen noch nicht für den Erfolg im Marketing. Jedoch herrscht in vielen Unternehmen blanker Zahlen-Glaube. Betonung auf „Glaube“. Der versetzt zwar bekanntlich Berge, kann aber auch offensichtliche Hürden der Unternehmenskommunikation aus dem Blickfeld räumen. Aus dem Blick aus dem Sinn, frei nach dem Motto: Wer ein Problem nicht kennt, hat kein Problem.

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Video-Content ist besonders wichtig, weil…

  • …bewegte Bilder immer mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen, als ein Foto.
  • …YouTube die größte Suchmaschine neben Google auf dieser Welt ist. Jeden Monat nützen 1,9 Mrd. Menschen YouTube.
  • …die Google Suche auch YouTube-Ergebnisse zu den eingegebenen Suchbegriffen liefert. Die Sichtbarkeit des Unternehmens lässt sich so mit einem Schlag deutlich erhöhen.
  • …man mit Videos viel authentischer drüber kommt und man Abläufe zeigen kann.
  • …viele von uns Filme lieben und das Anschauen von Videos dem Lesen vorziehen.
  • …das Video bis 2022 für 82 Prozent des gesamten Internet-Traffics verantwortlich sein wird (Cisco-Studie).
  • …heute schon die Hälfte der US-amerikanischen Internetnutzer im Alter von 75+ YouTube nützen. Diese Tendenz wird sich auch bei uns in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchsetzen.
  • …man mit Videos auf YouTube auch die ältere Zielgruppe erreicht.
  • …YouTube die Videoplattform schlechthin ist und die Nummer 2 unter den meistbesuchten Webseiten weltweit darstellt.
  • …jeder YouTube-Nutzer täglich 8 Minuten und 41 Sekunden auf YouTube verweilt.
  • …70 Prozent der Zuschauer per Mobilgerät auf YouTube zugreifen.
  • …auch bei 46 Prozent der Millennials steigt die Nutzung von YouTube.
  • …Rund 70 Prozent der YouTube-Nutzer aus der Altersgruppe der Millennials hat im vergangene Jahr ein Video angesehen, um etwas Neues zu lernen.
  • …und die User konsumierten in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 50.000-Video-Jahre zu Produktbewertungen. Verbraucher nützen nämlich Videos, um herauszufinden, was sie konsumieren wollen.

Aus diesem Grund habe auch ich ein Video erstellt, in dem ich mich vorstelle und ein wenig über meine Kulissen plaudere. Was ich tue, wer ich bin, welcher Unternehmertyp mich auszeichnet, was ich liebe und was ich überhaupt nicht mag und weshalb ich eine Kappe trage.

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Wenn wir von Content Marketing im Unternehmen sprechen, dann beginnen wir immer bei den Basics. Die Basis stellt nämlich neben dem unternehmerischen Ziel und der Positionierung des Betriebs auch eine saubere Zielgruppen-Definition und eine realistische Persona dar. Gerade letzteres wird gerne belächelt. Hat man doch in der Vergangenheit gelernt, man müsse nur ein wenig Werbung raushauen, dann kommen die Kunden von allein. Und diejenigen, die man mit platter Werbung nicht erreicht, fallen in die Rubrik „Streuverlust“. Hinweis: VIDEO-Beitrag

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Natürlich befasst man sich im operativen Marketing auch mit Werbemitteln. Es muss ja geworben werden, meist im direkten Kontakt zum potenziellen Kunden. Wir haben dazu die Visitenkarten als direktes Werbemittel im vergangenen Beitrag schon beleuchtet. Heute sehen wir uns jene Werbemittel an, die bei Messen und Events zum Einsatz kommen. Denn wir stellen Ihnen die Frage: Mit welchen Mitteln leiten Sie Ihren potenziellen Kunden hin zum Unternehmen?

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Liebe Sandra! Wie läuft es denn in Wien, oder bist du schon wieder in München am Museumsprojekt aktiv? Heute schreibe ich dir, weil ich endlich mit dem Beratungsangebot fertig geworden bin. Ja, es steht auch schon auf meiner Webseite. Es handelt sich exakt um diese Beratungen, die du dir vor einem halben Jahr so sehr gewünscht hast. Weißt du noch, als wir abends am See saßen und darüber plauderten, was dir für dein Business am meisten fehlt?

Brief an die Persona
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