Die BUBBLES der Woche beschäftigen sich mit Jodel, einer Socialmedia-Plattform, die besonders im D-A-CH Raum bei der Generation Y und Generation Z beliebt ist. Ihr Marketingpotenzial beschreibt ein Artikel von AllFacebook. Weiters blicken wir auf Marketing-Trends des nun begonnenen dritten Jahrzehnts. Und ein Beitrag beschäftigt sich mit Vereinsmanagement und Content Marketing.

Was zur Hölle ist Jodel?

Wer von meinen Leser*innen fragt sich, wie man denn verdammt noch mal die jungen Leute erreicht? Neben Snapchat, TikTok fällt nämlich vor allem die Plattform „Jodel“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit 7 Millionen Usern auf. Schließlich werden die Zielgruppen immer jünger, und Sie kommunizieren besonders auf Jodel mit der Generation Y und Generation Z auf Augenhöhe.

Das sagt zumindest allfacebook.de und verweist auf die nächste AllFacebook Konferenz am 18. März 2020 in München. Dort will man die Socialmedia Plattform Jodel und deren Nutzen fürs Young Branding und HR-Marketing vorstellen. Das gesamte Programm der nächsten AllFacebook Konferenz finden Sie hier, auf der auch Felix Beilharz zu TikTok sprechen wird.

Das geschriebene Wort bleibt auch im 3. Jahrzehnt wichtig

Und weiter geht es mit der Generation Z, den Youngsters unter den Zielgruppen. Fordert doch diese Generation die Marketingverantwortlichen in den Betrieben besonders heraus, was sich auf die Marketing-Skills der Marketer auswirkt [Anm.: Generation Z: alle ab Jahrgang 2000].

Die Gen Z wird in diesem neuen Jahrzehnt erwachsen und reift zu einer wichtigen Zielgruppe heran. Zielgruppe als Kunde und auch als Mitarbeiter.

So wird sich das gesamte Content Marketing am Vertrauensaufbau und dem Zuhören auf Socialmedia orientieren, will es die Gen Z erreichen. Um Vertrauen zu vermitteln bedarf es des geschriebenen Wortes in einem Mix aus 360°-Videos, interaktiven Umfragen und Spielen. Teil der User Experience sind gut recherchierte Beiträge (geschriebenes Wort) was zum „Aushängeschild der Leadership Position eines Unternehmens“ werden kann.

Gut recherchierte Beiträge zu verfassen bedeutet aber auch, von platten Werbetexten Abstand zu nehmen. Die Zeit der klassischen Werbetexte scheint nun ihrem Ende entgegen zu gehen. Wir hoffen es, vernichtet doch die platte Werbung jedes gut gemachte Content Marketing.

Für den Vertrauensbau im Netz muss der Marketer seine Customer Journey, Customer Touchpoints und Personas verdammt gut kennen. Und – weitestgehend werbefrei kommunizieren.

Die Kommunikation mit den potenziellen Kunden, Usern von sozialen Netzwerken etc. wird nämlich viel persönlicher. Die Gen Z gilt als sehr selbstbewusste Generation, deren Meinung die Marketingverantwortlichen unbedingt ernst nehmen sollten. [Anm.: im klassischen Marketing nehmen wir den Kunden nicht ernst, sondern stellen das Produkt in den Vordergrund. Dem 4-P-Marketing fehlt nämlich die Beziehungsebene und die Ausrichtung auf den Kunden; siehe Push-Strategie].

Hier den ganzen Artikel in der internetworld lesen.

Vereine nützen Content Marketing

Last but not Least werfen wir heute einen Blick ins Vereinswesen. Gerade Sportvereine sollten Content Marketing fürs Vereinsmanagement nützen.

Worauf man dabei achten sollten, erklärt dieser Beitrag von Sport-90.de. Der Artikel fasst die Methode des Content Marketings und die erreichbaren Ziele durch ein Socialmedia-Engagement des Vereins knackig zusammen. Top Lesetipp der Woche!

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