Content Marketing kennt heute schon beinahe jeder. Doch wird es auch so praktiziert, wie es die Disziplin erfordert? Wir schreiben hier über unseren Alltag im Content Marketing, geben Tipps weiter und zeigen, worauf es dabei ankommt.

Kurz vor der Nationalratswahl, Ende September 2019, wurde eine besondere Förderkulisse für die Digitalisierung kleiner und mittelständischer Unternehmen abgesegnet. Damit geht die KMU DIGITAL in die zweite Runde. Sie stellt ein wichtiges Förderinstrument für die österreichische Wirtschaft dar, um den Betrieben den Schritt in die Digitalisierung ihres Geschäftsmodells zu erleichtern. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie diesen Fördertopf in Anspruch nehmen, was gefördert wird und in welchem Umfang dies geschieht.

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Zahlen alleine stehen noch nicht für den Erfolg im Marketing. Jedoch herrscht in vielen Unternehmen blanker Zahlen-Glaube. Betonung auf „Glaube“. Der versetzt zwar bekanntlich Berge, kann aber auch offensichtliche Hürden der Unternehmenskommunikation aus dem Blickfeld räumen. Aus dem Blick aus dem Sinn, frei nach dem Motto: Wer ein Problem nicht kennt, hat kein Problem.

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Wir reden alle über die Buyer Persona, über den typischen Kunden. Doch dabei fällt uns die Definition des Anti-Kunden oftmals leichter. Wir wissen halt schneller, was wir nicht wollen. Wer mit welchen Verhaltensweisen nervt und uns auf den Wecker geht. Den Anti-Kunden können wir leichter beschreiben, als den Wunschkunden.

Heute schlägt man im Marketing deswegen einen neuen Weg ein. Man analysiert neben dem Wunschkunden auch den Anti-Kunden. Also neben der Buyer Persona auch die so genannte Anti-Persona. Diese Erfahrungswerte sollten wir in unsere Zielgruppendefinition aufnehmen. Sie hilft uns, klare Grenzen zu ziehen. Der folgende Beitrag von Onlinemarketing.de beschreibt solche Anti-Personas und deren Nutzen fürs Marketing. Diese Gegenspieler können unsere Content Strategie verbessern.

Streiten war gestern. Heute verstehen wir einander, weil wir wissen, was mein Gegenüber mit Content Marketing, digitaler Transformation oder Multichannel meint. Der folgende Beitrag, den ich bei One to One gefunden habe, bringt das Begriffsdurcheinander auf den Punkt. Endlich mal Klarheit, was wer mit welchen Begriffen meint. Prädikat „Lesenswert“.

Dieser Beitrag erklärt die größten Irrtümer und Missverständnis zwischen Marketingmensch und Agentur. Diese Fehler zu kennen wird deine Kommunikation mit Agenturen und Beratern deutlich erleichtern. Denn in Sachen der Digitalisierung und digitalem Marketing musst schon du auch dazulernen, statt auf stur zu schalten und zu behaupten: „Kein Berater kann mir das erklären, also beschäftige ich mich damit nicht.“

Weil die KMUs so wichtig sind, mehr als 2 Millionen Arbeitsplätze in Österreich schaffen und 455 Milliarden Euro pro Jahr erwirtschaften, sollten sich diese ebenfalls um die Digitalisierung ihre Business kümmern, wollen sie weiter erfolgreich am Markt bestehen. Der Brutkasten veranstaltet zur Digitalisierung eine Roadshow ab 29. August 2019.

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Ein vor kurzem erschienener Artikel auf XING beschreibt die Bedeutung von Bewertungen in der Reisebranche. Wer Urlaub plant, entscheidet auch nach der Meinung der anderen. Viele Menschen können sich nicht irren, so die landläufige Annahme. Destinationen, die hohe Bewertungen aufweisen, wird damit der Vorzug gegeben.

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Männchen zieht ein Blatt Papier aus einem Faxgerät

Durch die Digitalisierung haben sich die Kundenkontaktprozesse und das Marketing verändert. Was in den 1990ern noch übers Fax abgewickelt wurde, läuft heute digital. Überhaupt mutet das Faxgerät im Jahr 2019 äußerst archaisch an. Haben doch CRM-Systeme (Customer Relationship Management) eine führende Rolle für die Kundenkommunikation übernommen. Und der Kunde selbst nützt weitaus lieber digitale Medien inklusive Messengerdienste und Bots, als mühsam ein Old-School-Fax zu senden. Abgesehen davon, man zeige mir einmal einen Haushalt, der noch ein Faxgerät am Schreibtisch stehen hat oder bereit ist, ein elektronisches Fax zu versenden.

WhatsApp, Twitter rund Facebook sind heute einfach Standard. Und eine gut gemachte, für Mobilgeräte gestaltete Webseite stellt heute eine Grundvoraussetzung für den geschäftlichen Erfolg dar.

Aber lest hier weiter. Denn hier geht es zu diesem spannenden Artikel über das Fax, das absolut nicht mehr zeitgemäß ist. Hierin benötigen v.a. Handwerks- und Gewerbebetriebe ein radikales Umdenken. Denn Fax war wirklich gestern.

Wie überall im Leben, wird für eine bestimmte Art der Berufstätigkeit auch eine entsprechende Ausbildung benötigt. Wer beispielsweise als Steuerberater arbeiten möchte, wird Buchhaltung und Steuerrecht lernen müssen. Wer als Lehrer arbeiten will, wird eine Lehramtsprüfung abzulegen haben und sich für sein Fach qualifizieren. Und wer als Unternehmer oder Selbständiger sein Geld verdienen möchte, muss sich Unternehmer-Knowhow aneignen. Allein vom großen Geld als Chef zu träumen, ist zuwenig.

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Was das Handwerk und die Mitarbeitersuche mit einem strategischen Content Marketing verbindet, durfte ich in einer Podcast-Episode mit paperless gmbh diskutieren. Fakt ist, viele Handwerksbetriebe suchen händeringend nach guten Mitarbeitern. Dabei wird oftmals vergessen, dass es den Mitarbeitern um mehr geht, als um eine Stelle, die monatlich entlohnt wird.

Der Mitarbeiter wird zum Kunden des Betriebs, der im Arbeitgeber für sich passende Rahmenbedingungen sucht. Und diese Rahmenbedingungen zu vermitteln, ist die Aufgabe des Content Marketings. Wir nennen diesen Job halt Employer Branding.

Aber hört hier rein und habt Spaß bei dieser Podcast-Folge von Paperless GmbH .