Content Marketing kennt heute schon beinahe jeder. Doch wird es auch so praktiziert, wie es die Disziplin erfordert? Wir schreiben hier über unseren Alltag im Content Marketing, geben Tipps weiter und zeigen, worauf es dabei ankommt.

Wir reden alle über die Buyer Persona, über den typischen Kunden. Doch dabei fällt uns die Definition des Anti-Kunden oftmals leichter. Wir wissen halt schneller, was wir nicht wollen. Wer mit welchen Verhaltensweisen nervt und uns auf den Wecker geht. Den Anti-Kunden können wir leichter beschreiben, als den Wunschkunden.

Heute schlägt man im Marketing deswegen einen neuen Weg ein. Man analysiert neben dem Wunschkunden auch den Anti-Kunden. Also neben der Buyer Persona auch die so genannte Anti-Persona. Diese Erfahrungswerte sollten wir in unsere Zielgruppendefinition aufnehmen. Sie hilft uns, klare Grenzen zu ziehen. Der folgende Beitrag von Onlinemarketing.de beschreibt solche Anti-Personas und deren Nutzen fürs Marketing. Diese Gegenspieler können unsere Content Strategie verbessern.

Streiten war gestern. Heute verstehen wir einander, weil wir wissen, was mein Gegenüber mit Content Marketing, digitaler Transformation oder Multichannel meint. Der folgende Beitrag, den ich bei One to One gefunden habe, bringt das Begriffsdurcheinander auf den Punkt. Endlich mal Klarheit, was wer mit welchen Begriffen meint. Prädikat „Lesenswert“.

Dieser Beitrag erklärt die größten Irrtümer und Missverständnis zwischen Marketingmensch und Agentur. Diese Fehler zu kennen wird deine Kommunikation mit Agenturen und Beratern deutlich erleichtern. Denn in Sachen der Digitalisierung und digitalem Marketing musst schon du auch dazulernen, statt auf stur zu schalten und zu behaupten: „Kein Berater kann mir das erklären, also beschäftige ich mich damit nicht.“

Weil die KMUs so wichtig sind, mehr als 2 Millionen Arbeitsplätze in Österreich schaffen und 455 Milliarden Euro pro Jahr erwirtschaften, sollten sich diese ebenfalls um die Digitalisierung ihre Business kümmern, wollen sie weiter erfolgreich am Markt bestehen. Der Brutkasten veranstaltet zur Digitalisierung eine Roadshow ab 29. August 2019.

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Ein vor kurzem erschienener Artikel auf XING beschreibt die Bedeutung von Bewertungen in der Reisebranche. Wer Urlaub plant, entscheidet auch nach der Meinung der anderen. Viele Menschen können sich nicht irren, so die landläufige Annahme. Destinationen, die hohe Bewertungen aufweisen, wird damit der Vorzug gegeben.

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Durch die Digitalisierung haben sich die Kundenkontaktprozesse und das Marketing verändert. Was in den 1990ern noch übers Fax abgewickelt wurde, läuft heute digital. Überhaupt mutet das Faxgerät im Jahr 2019 äußerst archaisch an. Haben doch CRM-Systeme (Customer Relationship Management) eine führende Rolle für die Kundenkommunikation übernommen. Und der Kunde selbst nützt weitaus lieber digitale Medien inklusive Messengerdienste und Bots, als mühsam ein Old-School-Fax zu senden. Abgesehen davon, man zeige mir einmal einen Haushalt, der noch ein Faxgerät am Schreibtisch stehen hat oder bereit ist, ein elektronisches Fax zu versenden.

WhatsApp, Twitter rund Facebook sind heute einfach Standard. Und eine gut gemachte, für Mobilgeräte gestaltete Webseite stellt heute eine Grundvoraussetzung für den geschäftlichen Erfolg dar.

Aber lest hier weiter. Denn hier geht es zu diesem spannenden Artikel über das Fax, das absolut nicht mehr zeitgemäß ist. Hierin benötigen v.a. Handwerks- und Gewerbebetriebe ein radikales Umdenken. Denn Fax war wirklich gestern.

Wie überall im Leben, wird für eine bestimmte Art der Berufstätigkeit auch eine entsprechende Ausbildung benötigt. Wer beispielsweise als Steuerberater arbeiten möchte, wird Buchhaltung und Steuerrecht lernen müssen. Wer als Lehrer arbeiten will, wird eine Lehramtsprüfung abzulegen haben und sich für sein Fach qualifizieren. Und wer als Unternehmer oder Selbständiger sein Geld verdienen möchte, muss sich Unternehmer-Knowhow aneignen. Allein vom großen Geld als Chef zu träumen, ist zuwenig.

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Was das Handwerk und die Mitarbeitersuche mit einem strategischen Content Marketing verbindet, durfte ich in einer Podcast-Episode mit paperless gmbh diskutieren. Fakt ist, viele Handwerksbetriebe suchen händeringend nach guten Mitarbeitern. Dabei wird oftmals vergessen, dass es den Mitarbeitern um mehr geht, als um eine Stelle, die monatlich entlohnt wird.

Der Mitarbeiter wird zum Kunden des Betriebs, der im Arbeitgeber für sich passende Rahmenbedingungen sucht. Und diese Rahmenbedingungen zu vermitteln, ist die Aufgabe des Content Marketings. Wir nennen diesen Job halt Employer Branding.

Aber hört hier rein und habt Spaß bei dieser Podcast-Folge von Paperless GmbH .

Wir alle werden zum Verkaufen gezwungen. Image schaffen, Awareness aufbauen ist ja schön und gut. Doch am Ende des Tages zählt nur der Umsatz.

Trotzdem sollten wir berücksichtigen, dass da draußen eine Zielgruppe unterwegs ist, die von aggressiven Verkaufsimpulsen gar nichts mehr hält. Sie will Informationen, nach denen die Zielgruppe sucht. Und darin befindet sich auch der Ankerpunkt zum Content Marketing.

Content Marketing ist nämlich per Definition eine Marketingdisziplin, die mit User zentrierten, wertvollen und werbefreien Inhalten auf das Unternehmen bei der Zielgruppe aufmerksam macht.

Wenn ich also diese Zielgruppe, die man als Generation Y oder Millennials bezeichnet, erreichen will, muss ich aufhören aggressiv zu werben. Und natürlich schwappt deren Einstellung, sich von Werbung belästigt zu fühlen, auch auf die „nebenliegenden“ Generationen über. Auf die Generation X und die Generation Z. Auch wir Älteren halten die Informationsflut im Internet kaum mehr aus. Wir blocken die Werbeeinschaltungen und drehen die Augen über, wenn jemand allzu werblich daher kommt. Das vergrault im Grunde den Kunden.

Und wenn wir jetzt zu einem aggressiven Verkaufsimpuls, nichts anderes ist nämlich der Elevator Pitch, gezwungen werden, dann kommt das gar nicht gut an.

Lest hier mehr dazu.

„Sind denn nicht schon genug Berater am Markt? Weshalb benötigt man einen Unternehmensberater und noch dazu für Marketing? Das ist doch ein Thema für die Großen, und der kleine Mittelstandsbetrieb weiß eh selber, was zu tun ist. Ausgerechnet auf dich haben sie jetzt noch gewartet!“

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