Content Marketing kennt heute schon beinahe jeder. Doch wird es auch so praktiziert, wie es die Disziplin erfordert? Wir schreiben hier über unseren Alltag im Content Marketing, geben Tipps weiter und zeigen, worauf es dabei ankommt.

Auch Ihr Business verdient den Valentinstag. Schenken Sie diesem Zuneigung und Aufmerksamkeit.

Wie schenken wir als Unternehmerpersönlichkeit unserem Business, unserem Herzblut diese Hinwendung? Indem wir den Unternehmer-Aufgaben nachkommen.

Denken Sie heute ganz besonders einmal an folgende Tätigkeiten:

  • Die Vision für das eigene Unternehmen weiter entwickeln.
  • An der Strategie arbeiten und die Positionierung danach ausrichten.
  • Menschen zusammenbringen: Mitarbeiter, Investoren, Stakeholder aller Art
  • Aufräumen und ordnen; auch Kunden, die nicht mehr zum Unternehmen passen, dürfen Sie entsorgen und aus dem Ordner löschen.
  • Die Umsetzung der Maßnahmen, die zur Erreichung Ihrer Vision gesetzt werden, kontrollieren und optimieren.
  • Denken Sie auch über sich selbst nach, wie Sie ticken, was Ihnen wichtig ist, welche Werte Sie vermitteln wollen.
  • Arbeiten Sie „am“ oder „im“ Unternehmen? Legen Sie den Fokus aufs „am“!

Wenn Ihnen für diese Tätigkeiten ein Sparring-Partner fehlt, dann schenken Sie sich einen solchen. Denn diesen Unternehmer-Aufgaben sollten Sie regelmäßig nachkommen. Nehmen Sie sich allein für die Strategie und Ihre Positionierung eine Auszeit, mindestens 10 Mal im Jahr, im Ausmaß von je zwei Tagen.

WOHOFSKY MARKETING wünscht Ihnen einen wunderschönen Valentinstag, und Ihrem Unternehmen viel, viel Zuneigung!

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Artikel in Ihrem Netzwerk teilen.

In Österreich wird aktuell auf e-Zustellung von Behördenpost umgestellt. Davon betroffen sind alle selbständig Erwerbstätigen. Spätestens jetzt fällt vielen Unternehmern ihr Mangel, die unternehmerischen Aufgabenbereiche wahrzunehmen, in den Rücken.

Der klassische Unternehmer steckt meist in Facharbeiten des Tagesgeschäftes fest. So fehlt der Blick für Strategie, für Umsetzung und Kontrolle. Bei jedem zweiten Betrieb kommt noch dazu, dass man sich von der Digitalisierung auch nicht betroffen fühlt.

Was löst das aus? Der Unternehmer blendet alle Informationen zur Digitalisierung einfach aus. Sie passen ja auch nicht in die Filterblase des Inhabers, weil in dieser kein Platz für Digitales Business ist. So fehlt es an Kontoeröffnungen im Unternehmerserviceportal. Die wenigsten Unternehmer wissen, dass sie ein solches Konto selbst eröffnen müssen, weil es mit der Handy-Signatur allein noch nicht getan ist.

USP-Postbox läuft

Heute erhielt ich meine erste e-Zustellung von einer Behörde. Leider lese ich darin, dass mir 48 Stunden zum Abrufen dieser Nachricht bleiben. Würde ich nicht abrufen, und auch nichts von der Zustellung wissen, gilt diese Nachricht trotzdem als „zugestellt“. Die Verständigung weist aber auch drauf hin, dass dieses zugestellte Dokument nur bis zum 20. Februar (10-Tage Frist) verfügbar ist. Dann ist diese weg.

Ich frage mich ernsthaft, wer das Content Management zur e-Zustellung zu verantworten hat. Denn in meinem Umfeld kenne ich keinen einzigen Unternehmer, der seine Postbox zur e-Zustellung bereits eingerichtet hat. Und was passiert mit den vielen älteren Unternehmern, unter denen sich auch zahlreiche Technologie-Verweigerer befinden. Die müssten jetzt nämlich der e-Zustellung schriftlich widersprechen und diesen Widerspruch beim Unternehmerserviceportal einbringen, welches sie aber nicht kennen, da neu. So ist auch die Webadresse zu diesem Portal unbekannt. Man findet es unter usp.gv.at.

Mehr zum USP-Konto und der e-Zustellung gibt es hier zu lesen.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Artikel in Ihrem Netzwerk teilen.

Seit 1. Jänner 2020 werden in Österreich behördliche Schriftstücke für Unternehmen ausnahmslos nur mehr elektronisch zugestellt. Damit sind kleine und mittelständische Betriebe (KMU) verpflichtet, ein USP-Konto anzulegen. Ist dies nicht der Fall, kann sogar Konkurs drohen.

Ich bin ja kein Freund von Armageddon-Botschaften. Aber diese Info muss raus, weil sie beim Mittelstand noch zuwenig bekannt ist. Und weil sie massive wirtschaftliche Konsequenzen haben kann, wenn das KMU dieser Pflicht zum Eintrag eines USP-Kontos nicht nachkommt.

ACHTUNG Kärntner Unternehmer*innen können sich am 27. Februar 2020 exklusiv bei der WK Kärnten in Klagenfurt zur e-Zustellung informieren. Anmeldung und Info unter diesem Link.

Weiterlesen
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Artikel in Ihrem Netzwerk teilen.

Auch in dieser Woche flogen spannende Themen durchs Netz, die unsere Arbeit betreffen. Bitcom stellte beispielsweise in einer Studie fest, dass die Bewertungsplattformen den Online Handel wesentlich beeinflussen. Daneben flog mir ein Uralt-Artikel von Sandra Holze über den Weg. Ist er doch weiterhin hochaktuell, weil sich an der Einstellung zu Socialmedia bei vielen Entscheidern und Marketern von Unternehmen einfach noch nicht soviel verändert hat. Was dann zu Fehlern und zum Scheitern von Socialmedia Marketing führt. Und zu guter Letzt flatterte dann auch noch eine Meldung über Third Party Cookies ins Haus. Da scheint sich was bei Google zu tun, was Auswirkung auf die Cookie Banner hat. Aber lest selbst.

Weiterlesen
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Artikel in Ihrem Netzwerk teilen.

Vor einem guten halben Jahr kehrte ich ins Unternehmerdasein zurück. Während meiner 22-jährigen Berufstätigkeit war ich nur 4,5 Jahre als Angestellte aktiv. Die übrigen Jahre seit 1998 blieb ich selbständig. Heute zähle ich zu jenen Unternehmern, die neben Höhen auch ordentliche Tiefen erfolgreich meistern konnten. Auf diesen Erfahrungsschatz baut jetzt meine Unternehmensberatung auf. Gleichzeitig formte sich aber auch mein Charakter. Und so lege ich auf folgende Eigenschaften größten Wert bzw. meide Unternehmen, denen diese Eigenschaften fehlen.

Weiterlesen
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Artikel in Ihrem Netzwerk teilen.

Die BUBBLES der Woche beschäftigen sich mit Jodel, einer Socialmedia-Plattform, die besonders im D-A-CH Raum bei der Generation Y und Generation Z beliebt ist. Ihr Marketingpotenzial beschreibt ein Artikel von AllFacebook. Weiters blicken wir auf Marketing-Trends des nun begonnenen dritten Jahrzehnts. Und ein Beitrag beschäftigt sich mit Vereinsmanagement und Content Marketing.

Weiterlesen
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Artikel in Ihrem Netzwerk teilen.

Mit Jänner 2020 starte ich ein neues Format auf diesem Blog. Die BUBBLES zeigen jeden Sonntag Abend, mit welchen Themen sich die Welt des Content Marketings beschäftigt. Mit den BUBBLES kann man nachlesen und sich inspirieren lassen. Sie verlinken zu den spannendsten Artikeln im Netz mit klarem Fokus auf konstruktive Lösungen und Gamechanging. Wir starten mit diesem ersten Beitrag zu den Themen: 3-D DRUCK >> PERSONALSUCHE >> KLIMA SCHÜTZEN >> SOZIAL MIT SOCIALMEDIA.

Weiterlesen
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Artikel in Ihrem Netzwerk teilen.

Schon mal drüber nachgedacht, wie Sie mit Ihrem Betrieb in eine Marketing Beratung starten? Hier sind die wesentlichsten Stationen aufgelistet.

  1. Im ersten Schritt erfolgt eine Potenzialanalyse. Die können Sie noch bis 31.03.2020 über die KMU DIGITAL Förderung finanziell unterstützen lassen. Bei einer solchen Ist-Analyse sehen wir uns nicht nur Ihre aktuelle Online Reputation (die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens im Web) an. Wir sprechen auch über Ihre Ziele mit dem Unternehmen und nach welcher Strategie Sie bisher bei der Zielerreichung vorgegangen sind. Dabei spielen auch Marketingziele und eine Marketingstrategie eine wichtige Rolle.
  2. Kennen wir die Rahmenbedingungen und Ihre Potenziale, beginnen wir schon damit, ein erstes Marketing-Konzept für Ihr Unternehmen zu entwickeln. Dabei kommen die Ressourcen zur Anwendung und Sie erhalten Vorschläge zur Optimierung Ihres aktuellen Marketing-Engagements. Diese Vorschläge setzen Sie dann in Ihrem Betrieb selbst um.
  3. Parallel zu diesen ersten Umsetzungen entwickeln wir im dritten Schritt gemeinsam eine Marketingstrategie. Auch Ihre Entwicklung können Sie im Rahmen der KMU DIGITAL bis zum 31.03.2020 fördern lassen.
  4. Die so erarbeiteten Maßnahmen für Ihr Content Marketing setzen Sie eigenständig in Ihrem Unternehmen um. Wir berücksichtigen dabei die Content Arten des Content Universums. Und Sie werden durch regelmäßige Beratungssessions fachlich bei der Umsetzung begleitet.
  5. Während Sie umsetzen, entwickeln wir auch die Kennzahlen (KPI) fürs Controlling Ihrer Marketing-Maßnahmen. So erkennen Sie, welche Erfolge Ihnen das Marketing bringt. Dabei begleite ich Sie, die Statistiken richtig zu interpretieren, um passende Folgemaßnahmen zu setzen.

Das Ergebnis-Potenzial

Eines der schlagkräftigsten Argumente für eine Marketing-Beratung ist, dass Sie Ihr Werbebudget effizienter einsetzen, damit Kosten sparen und Zeit für Ihr Kerngeschäft gewinnen. Die so eingesparten Kosten können Sie dazu verwenden, Ihr Geschäftsmodell (Prozesse, Verwaltung, Abläufe,…) weiter zu digitalisieren. Das bringt Ihnen längerfristig wieder mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft und mehr Kostenwahrheit.

Ein strategisches Content Marketing verschafft Ihrer Marke zudem mehr Aufmerksamkeit und Bekanntheit. Ihre Kunden und potenziellen Kunden werden Sie als Experte Ihres Fachs erkennen, Empfehlungen aussprechen und so zu einem Mehr an Umsatz beitragen.

Informationen zur KMU DIGITAL finden Sie übrigens unter diesem Link. Wenn Sie sich für diese Förderkulisse entscheiden, dann wird Ihnen entweder ein Berater vorgeschlagen oder Sie können auch den Namen des Beraters Ihres Vertrauens dort angeben. Ich stehe Ihnen bei KMU DIGITAL für den Bereich Online Marketing, E-Commerce und Socialmedia als Berater zur Verfügung.

Sie wollen in 2020 mit einer Marketing Beratung starten? Dann kontaktieren Sie mich einfach unter office@wohofsky.at. Fragen Sie auch zu den Fördermöglichkeiten von KMU DIGITAL an.

KMU DIGITAL - Marketing Beratung starten – So geht's
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Artikel in Ihrem Netzwerk teilen.

Die Online-Sichtbarkeit ist ohne Zweifel wichtig. Wird das Unternehmen nämlich im Internet nicht gefunden, existiert es schlichtweg nicht für potenzielle Kunden. So beginnt der Kauf mit einer Google-Suche. Rund 80 % aller Käufer haben sich zuvor im Internet über das Produkt oder die Dienstleistung informiert. Doch wie sieht das bei Branchenverzeichnissen aus?

Weiterlesen
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Artikel in Ihrem Netzwerk teilen.