Ohne Strategie kein Content Marketing. Deswegen haben wir diesem Thema auch eine eigene Kategorie gewidmet, in der wir erklären, was Strategie ist, wie man sich entwickelt, wo die Stolpersteine vorhanden sind. Anhand von Beispielen zeigen wir, wie Content Strategie funktioniert.

Im heutigen Backstage Kommentar möchte ich Ihnen mein Studium „Online Media Marketing“ und dessen Inhalte kurz vorstellen. Denn ich stelle immer wieder fest, dass selbst viele Consultants und Marketingverantwortliche mit diesem Studium wenig anfangen können. Und die meinen dann, ich sei ein bloßer Marketer, der Werbung für Kunden auf Socialmedia macht. Weit gefehlt!

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Auch in dieser Woche flogen spannende Themen durchs Netz, die unsere Arbeit betreffen. Bitcom stellte beispielsweise in einer Studie fest, dass die Bewertungsplattformen den Online Handel wesentlich beeinflussen. Daneben flog mir ein Uralt-Artikel von Sandra Holze über den Weg. Ist er doch weiterhin hochaktuell, weil sich an der Einstellung zu Socialmedia bei vielen Entscheidern und Marketern von Unternehmen einfach noch nicht soviel verändert hat. Was dann zu Fehlern und zum Scheitern von Socialmedia Marketing führt. Und zu guter Letzt flatterte dann auch noch eine Meldung über Third Party Cookies ins Haus. Da scheint sich was bei Google zu tun, was Auswirkung auf die Cookie Banner hat. Aber lest selbst.

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Das Rückgrat unserer Wirtschaft ist der Mittelstand. Die Digitalisierung setzt diese Mittelstandsbetriebe aber einem enormen Veränderungsdruck aus. Nicht nur im Technischen, sondern auch bei Kommunikation und Vertrieb sind digitale Lösungen und mehr strategisches Vorgehen gefragt. Schließlich ist der Kunde in einer digitalen Welt unterwegs. Allein das Unternehmen muss mitziehen und den Kunden in seinem digitalen Universum auch abholen.

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Kurz vor der Nationalratswahl, Ende September 2019, wurde eine besondere Förderkulisse für die Digitalisierung kleiner und mittelständischer Unternehmen abgesegnet. Damit geht die KMU DIGITAL in die zweite Runde. Sie stellt ein wichtiges Förderinstrument für die österreichische Wirtschaft dar, um den Betrieben den Schritt in die Digitalisierung ihres Geschäftsmodells zu erleichtern. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie diesen Fördertopf in Anspruch nehmen, was gefördert wird und in welchem Umfang dies geschieht.

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Video-Content ist besonders wichtig, weil…

  • …bewegte Bilder immer mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen, als ein Foto.
  • …YouTube die größte Suchmaschine neben Google auf dieser Welt ist. Jeden Monat nützen 1,9 Mrd. Menschen YouTube.
  • …die Google Suche auch YouTube-Ergebnisse zu den eingegebenen Suchbegriffen liefert. Die Sichtbarkeit des Unternehmens lässt sich so mit einem Schlag deutlich erhöhen.
  • …man mit Videos viel authentischer drüber kommt und man Abläufe zeigen kann.
  • …viele von uns Filme lieben und das Anschauen von Videos dem Lesen vorziehen.
  • …das Video bis 2022 für 82 Prozent des gesamten Internet-Traffics verantwortlich sein wird (Cisco-Studie).
  • …heute schon die Hälfte der US-amerikanischen Internetnutzer im Alter von 75+ YouTube nützen. Diese Tendenz wird sich auch bei uns in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchsetzen.
  • …man mit Videos auf YouTube auch die ältere Zielgruppe erreicht.
  • …YouTube die Videoplattform schlechthin ist und die Nummer 2 unter den meistbesuchten Webseiten weltweit darstellt.
  • …jeder YouTube-Nutzer täglich 8 Minuten und 41 Sekunden auf YouTube verweilt.
  • …70 Prozent der Zuschauer per Mobilgerät auf YouTube zugreifen.
  • …auch bei 46 Prozent der Millennials steigt die Nutzung von YouTube.
  • …Rund 70 Prozent der YouTube-Nutzer aus der Altersgruppe der Millennials hat im vergangene Jahr ein Video angesehen, um etwas Neues zu lernen.
  • …und die User konsumierten in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 50.000-Video-Jahre zu Produktbewertungen. Verbraucher nützen nämlich Videos, um herauszufinden, was sie konsumieren wollen.

Aus diesem Grund habe auch ich ein Video erstellt, in dem ich mich vorstelle und ein wenig über meine Kulissen plaudere. Was ich tue, wer ich bin, welcher Unternehmertyp mich auszeichnet, was ich liebe und was ich überhaupt nicht mag und weshalb ich eine Kappe trage.

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Wenn wir von Content Marketing im Unternehmen sprechen, dann beginnen wir immer bei den Basics. Die Basis stellt nämlich neben dem unternehmerischen Ziel und der Positionierung des Betriebs auch eine saubere Zielgruppen-Definition und eine realistische Persona dar. Gerade letzteres wird gerne belächelt. Hat man doch in der Vergangenheit gelernt, man müsse nur ein wenig Werbung raushauen, dann kommen die Kunden von allein. Und diejenigen, die man mit platter Werbung nicht erreicht, fallen in die Rubrik „Streuverlust“. Hinweis: VIDEO-Beitrag

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Natürlich befasst man sich im operativen Marketing auch mit Werbemitteln. Es muss ja geworben werden, meist im direkten Kontakt zum potenziellen Kunden. Wir haben dazu die Visitenkarten als direktes Werbemittel im vergangenen Beitrag schon beleuchtet. Heute sehen wir uns jene Werbemittel an, die bei Messen und Events zum Einsatz kommen. Denn wir stellen Ihnen die Frage: Mit welchen Mitteln leiten Sie Ihren potenziellen Kunden hin zum Unternehmen?

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Liebe Sandra! Wie läuft es denn in Wien, oder bist du schon wieder in München am Museumsprojekt aktiv? Heute schreibe ich dir, weil ich endlich mit dem Beratungsangebot fertig geworden bin. Ja, es steht auch schon auf meiner Webseite. Es handelt sich exakt um diese Beratungen, die du dir vor einem halben Jahr so sehr gewünscht hast. Weißt du noch, als wir abends am See saßen und darüber plauderten, was dir für dein Business am meisten fehlt?

Brief an die Persona
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Also, wie ist das noch mal mit dem digitalen Marketing? Felix Beilharz knallt uns in diesem Beitrag die drei größten Mängel im Online Marketing des Mittelstandes vor die Nase. Der verpennt langsam die Digitalisierung, wegen falsch gesetzter Prioritäten. Diesen Beitrag sollten sich auch sonst lesefaule Firmenchefs mal ansehen. Digitalisierung ist schließlich Chefsache.

Diese 3 Mängel zählen zur Chefsache:

  • wenig Marketing-Knowhow über die Privatnutzung von sozialen Medien hinaus; keine Beschäftigung mit semantischer SEO und Entitäten, null Bock auf die Welt des Targetings und der Funnel. Ein Vertriebler kann einfach nicht nebenbei Online Marketing machen. Das ist absurd.
  • kaum Priorität für Online Marketing, das immer noch belächelt wird, wobei man die Online Marketer auch nicht in strategische Entscheidungen einbindet. Lieber will man die Kleinanzeige aus der Zeitung lachen sehen. [Anmerkung: „In welchem Jahrhundert leben wir eigentlich?“]
  • daraus folgt zuwenig Personal als Ausrede, die eigenen Mitarbeiter nicht in Online Marketing zu schulen. Da hätten wir es wieder, die Bildungsfaulheit der breiten Masse.

Felix Beilharz dazu nüchtern: „Die Digitalisierung hat der Mittelstand zwar noch nicht verschlafen, der Wecker hat aber schon zweimal geklingelt. Die andern sind geduscht, gekämmt und zum Abmarsch bereit.“

So sieht’s aus, in Sachen Mängel im Online Marketing. Die Frösche schlafen anscheinend noch in aller Seelenruhe. Bekanntermaßen wissen wir jedoch, was mit dem Frosch passiert, der im Kessel sitzt und langsam erhitzt wird. Digitalisierung an sich vorbeiziehen zu lassen ist keinesfalls mit der Situation eines versäumten Fluges zu vergleichen. Wer die Digitalisierung und die digitale Markt-Kommunikation verschläft, läuft Gefahr die eigene Existenz aufs Spiel zu setzen.

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