Ohne Strategie kein Content Marketing. Deswegen haben wir diesem Thema auch eine eigene Kategorie gewidmet, in der wir erklären, was Strategie ist, wie man sich entwickelt, wo die Stolpersteine vorhanden sind. Anhand von Beispielen zeigen wir, wie Content Strategie funktioniert.

Ein Blog macht Arbeit, es macht aber auch Spaß. Endlich kann man seine Expertise zeigen, kann darüber berichten, was man so alles draufhat und wobei man sich auskennt. Das Firmen-Blog wird in den kommenden Jahren noch an Stellenwert gewinnen. Deswegen sollten Sie heute damit beginnen, ein solches für Ihr Unternehmen aufzubauen.

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Der Trend zeigt zur Plattform Ökonomie. Die klassische Firmenwebsite wird damit obsolet. Wichtiger wird, ob das Unternehmen auf einer Plattform zu finden ist.

Denke ich an die vielen kleinen Mittelstandsbetriebe, dann werden Plattformen die Lösung für deren Online Präsenz sein. Regionale Plattformen, die auch Online Shops Module integriert haben. Siehe dazu das steirische Shop-Modell der niceshops.

Zudem werden sich kleine Mittelständler den Aufwand, der für eine optimierte Firmenwebsite im Kontext des Content Marketings zu betreiben ist, schlichtweg nicht mehr leisten können. „Wer soll das alles tun? Da kann ich gleich zusperren!“, höre ich immer öfter.

In diesem Video drehe ich den Gedanken weiter, wenn die eigene Firmenwebsite überflüssig wird, und der Trend zu Webseiten als Auslaufmodell weiter anhält.

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Der User muss sich auskennen, angesprochen fühlen, leicht durch eine Webseite navigieren können. Und er muss die Kernaussage der Webseite schnell erfassen.

Das ist in der Praxis noch immer viel zu selten der Fall. Schließlich stellt die Content-Erstellung für Webseiten eine richtig starke Herausforderung an Marketingverantwortliche und Webagenturen dar.

Auf was dabei noch immer nicht geachtet wird, ist die Usability. Übersieht beispielsweise der User beim Ausfüllen eines Online Formulars ein entscheidendes Eingabefeld, kommt er schlichtweg nicht über diese Maske drüber. Mit dem Resultat, dass er die Eingabe abbricht.

Leicht zu übersehen sind Darstellungen der Eingabemaske, die nur in Ausschnitten auf kleineren Bildschirmen wie Laptop oder Tablet dargestellt werden. Leicht übersieht man auch Farbtöne wie ein zartes Grau oder Grün, das bei dunkler gestellten Bildschirmen und vorhandener Fehlsichtigkeit, gepaart mit flippigem Naturell des Users quasi unsichtbar wird. Und leicht übersieht man auch missverständliche Feld-Beschriftungen. Es macht nämlich einen Unterschied, ob vor dem Eingabefeld „Text“ oder „Beratername“ steht, wenn man einen Namen eingetragen haben möchte.

In Österreich würden wir sagen: „Mach‘ deine Webseite Todel-sicher!“ In Schön-Deutsch formuliert: „Fit für den dümmsten anzunehmenden User!“

Angelika Wohofsky

Wenn Sie Online Formulare und Webseiten gestalten, dann lassen Sie unbedingt ein Usability Testing über diese Webseiten drüberlaufen. Bestehen Sie als Kunde einer Webagentur auch auf eine solches Testing. Und nein, ein A/B-Testing ist damit nicht gemeint. Damit meine ich qualitative Testings wie Eye-Tracking oder die relativ einfach durchzuführende Thinking Aloud-Technik durch ausgewählte Nutzer der Zielgruppe.

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Über Lebensqualität in Unternehmen von einem Unternehmensberater für Landwirtschaft lernen. Das macht der Beitrag in der Kreiszeitung Diepholz möglich. Stellen doch landwirtschaftliche Betriebe den klassische Familienbetrieb dar mit allen in ihnen vorhandenen Interessens- und Strategiekonflikten. Bei der Lebensqualität kommt es auf eine wertschätzende Kommunikationskultur an, die sich an den positiven Erlebnissen ausrichtet.

Das Handwerkmagazin betont in diesem Beitrag den Nutzen von Bewertungsportalen für den kleinen Betrieb. Geben doch diese oft den Ausschlag darüber, wie leicht man Mitarbeiter findet. Fallen die Bewertungen transparent und gut aus, zieht das Bewerber an.

Und SAP räumt mit Content-Agenturen auf. Warum? Weil die globale Strategie fehlt. Dazu von mir siehe auch der Hinweis zur Notiz des Tages vom 24. Jänner 2020.

Abschließend möchte ich auf dieses wirklich lesenswerte Interview mit Matthias Horx hinweisen. Zum Thema Marketing und KI (Programmatic Advertising) sagt er übrigens, dass im Marketing zwar die Zielgruppen genaue Ansprache in diesem neuen Jahrzehnt von Bedeutung sein wird. Geht diese aber in Richtung Manipulation des Users, werden sich die User von solchen Marketingbotschaften sehr schnell verabschieden. Es lebe also die Authentizität und Transparenz, die Ehrlichkeit und Werte, die den Menschen in seinem Sein wertschätzen.

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Die Frage nach dem Wohin erscheint Unternehmern meist klar. Auch das Thema, was im Zusammenhang des Wohin noch unklar ist, kann eindeutig formuliert werden.

Was tatsächlich Probleme bereitet: Maßnahmen von Strategie semantisch zu trennen.

Definitiv steht für die Fachliteratur fest: Strategie ist keine Liste an Maßnahmen. Strategie ist ein bestimmtes Verhalten, eine Verhaltensform, auf deren Umsetzung man sich geeinigt hat.

Strategien zeichnen sich durch ein starkes Commitment ihrer Umsetzung entlang selbst definierter Werte aus. Man kann eine Strategie auch als „Verhaltens-Kodex“ bezeichnen, der für eine Gruppe Menschen gleicher Interessen gilt. Beispiel: Nachhaltigkeitsstrategie. Ihre Wertebasis bildet ökologisch, soziale Nachhaltigkeit im Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und dem Lebensraum „Arbeitsplatz“. Daraus ließen sich konkrete Maßnahmen zur Umsetzung dieses Verhaltens-Kodex ableiten wie: Mülltrennung, Stromgewinnung durch Solar, Arbeitszeitmodelle angepasst an die Lebensphasen der Mitarbeiter, Bildungskarenz,…

Im Übrigen erkennt man Strategien an folgendem Merkmal: Sie beschreiben ein Verhalten. Sie sind keine Liste an umzusetzenden Maßnahmen. Sie beschreiben nur das interne WIE. Sie sind nach innen gerichtet. Maßnahmen sind hingegen nach außen gewandt. Maßnahmen sind das WAS.

Was Strategie oder Maßnahme ist, bestimmt also der Standort ihrer Betrachtung. Strategien sind Interna, Maßnahmen sind Externa des Unternehmens. Und diese beiden Begriffe in ihrer Bedeutung klar auseinanderzuhalten, fällt vielen Praktikern schwer. Ist doch der Praktiker ein Maßnahmen gesteuertes Wesen, ein Umsetzer. Strategie ist halt was für Planer und Strukturierer, die aber trotzdem den Praktiker zur Umsetzung ihrer entworfenen Strategien benötigen.

Und – wem die Strategie fehlt, dem fehlt die Themenwelt für jegliche Kommunikations- und Marketingmaßnahmen des Unternehmens! Wir kommunizieren heute Themen und keine Produkte mehr. Weil der Kunde nach Themen und nicht nach Produkten sucht.

Angelika Wohofsky

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Die Projekt-Wut ist ausgebrochen. Der kleine Mittelstandsbetrieb versucht die Digitalisierung mit einer Vielzahl an scheinbar voneinander isolierten Projekten in den Griff zu bekommen.

Dazu kommt Halbwissen ob der Materie und die Lust, alles selbst machen zu wollen. Und sich einzubilden, dies auch nur selbst tun zu müssen. Das Sahnehäubchen dieser Selfmademen & Women nennt sich dann: „ein wenig hier, ein wenig dort. Ich kenn mich eh aus. Und sparen bitte, ja nicht zuviel Geld für ausgeben.“

Am Ende des Tages lässt sich ein externes CRM-Tool nicht in die Webseite einbinden. Weil die Sparversion beim CRM-System gewählt wurde. Es erfüllt keineswegs die Anforderungen an den Betrieb. Die Entscheidung für die Sparversion fiel aus Kostengründen.

Gleichzeitig wird verlangt, online alle Infos zu verbreiten, die man selbst für wichtig erachtet. Den User hat man nicht gefragt. Den Kunden auch nicht. Und die Auswertung von Google Analytics liegt ungelesen und unverstanden im Ablagefach. Hauptsache wir hauen Infos raus.

Na servus. Ein kommunikationstechnischer Supergau beginnt sich abzuzeichnen. Aus diesem würde jetzt nur noch der Schritt zurück, der Blick von außen auf den Betrieb und eine fundierte Strategiearbeit heraushelfen mit totalem Fokus auf Marketingstrategie.

Sieht das der Kunde genauso? Meist eben nicht.

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Im heutigen Backstage Kommentar möchte ich Ihnen mein Studium „Online Media Marketing“ und dessen Inhalte kurz vorstellen. Denn ich stelle immer wieder fest, dass selbst viele Consultants und Marketingverantwortliche mit diesem Studium wenig anfangen können. Und die meinen dann, ich sei ein bloßer Marketer, der Werbung für Kunden auf Socialmedia macht. Weit gefehlt!

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Auch in dieser Woche flogen spannende Themen durchs Netz, die unsere Arbeit betreffen. Bitcom stellte beispielsweise in einer Studie fest, dass die Bewertungsplattformen den Online Handel wesentlich beeinflussen. Daneben flog mir ein Uralt-Artikel von Sandra Holze über den Weg. Ist er doch weiterhin hochaktuell, weil sich an der Einstellung zu Socialmedia bei vielen Entscheidern und Marketern von Unternehmen einfach noch nicht soviel verändert hat. Was dann zu Fehlern und zum Scheitern von Socialmedia Marketing führt. Und zu guter Letzt flatterte dann auch noch eine Meldung über Third Party Cookies ins Haus. Da scheint sich was bei Google zu tun, was Auswirkung auf die Cookie Banner hat. Aber lest selbst.

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Das Rückgrat unserer Wirtschaft ist der Mittelstand. Die Digitalisierung setzt diese Mittelstandsbetriebe aber einem enormen Veränderungsdruck aus. Nicht nur im Technischen, sondern auch bei Kommunikation und Vertrieb sind digitale Lösungen und mehr strategisches Vorgehen gefragt. Schließlich ist der Kunde in einer digitalen Welt unterwegs. Allein das Unternehmen muss mitziehen und den Kunden in seinem digitalen Universum auch abholen.

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