Ohne Strategie kein Content Marketing. Deswegen haben wir diesem Thema auch eine eigene Kategorie gewidmet, in der wir erklären, was Strategie ist, wie man sich entwickelt, wo die Stolpersteine vorhanden sind. Anhand von Beispielen zeigen wir, wie Content Strategie funktioniert.

Je mehr ich mit Unternehmern über die Grundlagen des Marketing spreche, desto mehr fällt mir auf – Anspruch und Wirklichkeit sind soweit voneinander entfernt wie die Erde vom Mars – Lichtjahre! Solange ich mich in meiner Bubble aus Infos von Branchenkollegen bewege, ist alles gut. Da ist alles gut in Sachen Customer Journey, bei den Conversions, bei Personas, Markenkern, Bounce Rates, CtAs, dem Monitoring und Reporting und so weiter und so fort. Da draußen bei den Unternehmen kann ich aber mit diesen Dingen gar nicht landen, in vielen Fällen wird man nicht einmal verstanden, was man damit will.

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Weshalb Persönlichkeitsentwicklung Probleme im Unternehmen lösen kann, beschreibe ich in einem neuen Beitrag auf LinkedIn.

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Da ich in dieser Woche einen Beitrag über Personas veröffentlichte, gibt es heute zum SONNTAGSBRUNCH das Rezept fürs Personas entwickeln dazu.

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GASTBEITRAG von Isabel Frankenberg – Über die sozialen Netzwerke verbreiten die Menschen heutzutage eine Vielzahl an Daten und Informationen. Nicht selten werden dabei Dateien oder Bilder geteilt, auf die ein Urheberrecht Dritter besteht. Da jedoch auch in der digitalen Welt Vorschriften herrschen, die beachtet werden müssen, können bei einer Urheberrechtsverletzung hohe Strafen folgen. Der Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V. klärt in seinem kostenlosen Ratgeberportal auf.

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SONNTAGSGRÜSSE – Je mehr Geld ein Produkt, eine Dienstleistung kostet, umso kritischer geht der Kunde mit dem Anbieter um. Kennt jemand diesen Händler? Kann einer meiner Bekannten diesen empfehlen? Habe ich den Eindruck, dass mir der Anbieter nur etwas verkaufen will und ihm meine Bedürfnisse und Wünsche lästig sind?

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SONNTAGSGRÜSSE – In dieser Woche fand die österreichische Leitkonferenz für Online Marketing, die OMX 2017 in Salzburg statt. Gut, dass ich da war. Gut, dass ich erkennen durfte: Das Studium an der Donau Uni (Online Media Marketing) hat sich voll ausgezahlt.

Weshalb hat sich’s ausgezahlt? Weil mir der Blick hinter die Kulissen der Online Marketing Szene jetzt viel, viel leichter fällt mit dem Know How im Hintergrund. Hab ich was zu bekritteln? Klar. Wäre ja nicht ich, wenn ich dazu nichts zu sagen hätte, zur OMX 2017.

Punkt 1 – Viel zuviele Männer als Speaker! Alte Haudegen, die mir das Bild vermitteln: „Bin ich eine geile Sau in meinem Fach“ (sorry, hab den passenden Satz jetzt zufällig in meiner Kloud-Chronik gelesen). Dieses Gedöns kann ich leider nicht ernst nehmen und halte es auf Dauer auch nicht aus. Wo sind bloß die tollen Frauen, die in der Szene was zu sagen haben? Und die meistens die am schlechtesten bezahlte Arbeit im Online Marketing verrichten (alles, was sich um Socialmedia dreht, da sitzen die nämlich!).

Punkt 2 – Was an ach so vielen Top Hacks fürs Socialmedia Marketing verkauft wurde, kenn ich vom Studium oder meinem Alltag. Danke Donau Uni! Aber war halt wieder ein Typ, der mit diesen Tipps seine Bühnenperformance hinlegte. Zu blöd, dass diese Kerle mittlerweile „too big to fail“ sind und das männliche und weibliche Publikum anziehen. Eine Teilnehmerin meinte: Solche Leute brauchst‘ als Vortragenden, weil die Teilnehmer diese, für mich an Baptisten-Prediger erinnernde Showeinlagen, wollen. Wo sind bloß die Frauen? Würde gerne mal eine solche Showeinlage von einer Frau sehen! Braucht eine Speakerin diese Show überhaupt um fachliche Kompetenz auszustrahlen? Weil darum ging es ja, bei der OMX, oder? Kompetenzen vermitteln.

Punkt 3 – Die Millennials rücken auf. Meist mit Hipster Bart (geht auch als Stoppelfeld) und ach so cool. Da hab ich Bauchweh bei diesem neuen Chauvinismus, der Frauen in der Branche höchstens das „Assistenzerl“ in Socialmedia zugesteht. Weil: „Kennst dich eh nicht aus mit der Technik!“ Die Macher sind diese coolen Boys mit ihrem Baby Face hinter Rauschebart, in schicken Designer Jeans, mit großer Klappe. Wahhhh. Und nochmal: Wo sind bitte die Frauen, die was zu sagen haben?

Fazit OMX

Es war eine Macho Veranstaltung. Die wenigen guten Tipps nahm ich mir von Frauen mit. Die Männer konnten mich höchstens an die Inhalte meines Studiums erinnern und sorgten bei mir für den einen oder anderen Lacher. Alles schon gehört. Alles schon dagewesen. Alter Wein in neuen Schläuchen, Jungs!

Danke OMX! Hast mir gezeigt, ich werde alt. Und die Branche hofiert die jungen männlichen Blender.

Wie wäre es mal mit mehr Frauen als Speakerinnen? Weil die nämlich die meiste Arbeit erledigen, im Marketing. Die Drecksarbeit, den ganzen Content herankarren und ausbügeln, was die meist männlichen Entscheider verbocken.

Wie wäre es mal mit einem „Keynote by Woman“?

In diesem Sinn, einen schönen Start in die neue Arbeitswoche!

 

PS: Bei 25 Tracks inklusive Keynote nur 4 Frauen als Speakerinnen; bei einem Track davon 2 Frauen mit einem Mann, der offensichtlich die Bühne rockte. Denn Teilnehmerinnen erzählten mir von ihm und nicht den beiden Frauen, die bei diesem Track mit dabei waren. ???

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Während dieser Woche lief die Diskussion um die organische Reichweite von Facebook im Hintergrund meiner Socialmedia Profile auf Hochtouren. Meine SONNTAGSGRÜSSE heute sind als kurzes Statement zu diesem Thema verfasst.

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Wer in die digitale Welt mit seinem Unternehmen aufbricht, benötigt 9 Basics im Online Marketing. Es handelt sich dabei um Strukturen, Werte und Haltungen in der Führungsebene und dem Management, die sich mit verändern müssen. Diese Bereiche sind die Basis für die ganzheitliche Digitalisierung im Unternehmen.

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Die SONNTAGSGRÜSSE sind wieder da. Endlich ist auch der Beitrag über die Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Content Marketing fertig. Er enthält Tipps für den Einstieg ins digitale Marketing deines Unternehmens. Der Beitrag erscheint morgen zu Wochenbeginn.

Die vergangenen beiden Wochen brachte ich mit zahlreichen Reflexionsgesprächen zu. Um zu sehen, ob meine Pläne realistisch sind und wie sie ankommen. Eine ausgiebige Reflexion zum Wording meiner Masterthesis war ebenfalls enthalten. Arbeitsthema: Socialmedia Strategie im Destinationsmarketing aus Sicht der Generation Millenials. Super. Freu mich schon sehr auf die Forschungsergebnisse und die Interviews und Gespräche mit Experten.

 

;) Wir coachen uns doch immer gegenseitig. „grins“ ;)

 

Auch ein solches reflexives Vorgehen gehört für mich seit Jahren zu einer erfolgreichen persönlichen und beruflichen Entwicklung. Das gelingt nur mit Menschen, welche die Reflexion als Kommunikationstechnik beherrschen. An dieser Stelle möchte ich mich bei der grandiosen Organisationsentwicklerin und Coach Birgit Kaps bedanken.

Wenn es an Selbstreflexion mangelt, tritt man leider allzuoft auf der Stelle, fühlt sich schnell persönlich angegriffen und schlägt (meist verbal) um sich. Dann sind alle anderen Schuld, frei nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung.

Die Kunst ist es, über dem eigenen Alltag zu stehen und zu erkennen, wohin sich der Lauf der Dinge entwickelt und wo man sich gerade selbst in dem Moment verortet. Wie in einem Spiegel die Entwicklungen zu lesen, will gelernt sein und gelingt wunderbar im Austausch mit anderen Menschen, welche über diese Kulturtechnik der Selbstreflexion auf einer Metabebene verfügen. Das hat nichts mit studierter Besserwisserei zu tun. Das ist Teil des Lernens, wie man erfolgreich und zufrieden lebt. ;)  Und wie man auf Augenhöhe und respektvoll miteinander kommuniziert. Dieser Stil muss gelernt und lebenslang geübt werden, wie das Rechnen, Lesen oder Schreiben. Es ist eine Kulturtechnik, die man nicht mit technischen Kommunikationsmöglichkeiten gleichsetzen kann. Im Gegenteil!

Das wunderbare Herbstwetter hat diese Zeit unterstützt. Ein Ausflug ins Mühlviertel setzte den reflexiven Gesprächen praktisch die Krone auf, in der Aistklamm bei Pregarten, in Oberösterreich.

Ich wünsche euch morgen Abend einen schönen Start in die Woche mit dem neuen Beitrag über die unvermeidbaren (!) Notwendigkeiten für ein erfolgreiches Content Marketing.

Eure Angelika Wohofsky

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