Im Februar 2020 feierte die digitalBAU, die Baumesse für Digitalisierung, erfolgreich Premiere. Dabei zeigte sich ein enormer Zuspruch für digitale Trends, Entwicklungen und Dienstleistungen für die Bauindustrie. Mit 10.000 Besuchern erregte die digitalBAU Deutschland weit Aufsehen.

Festgestellt wurde: Die Herausforderung in der Baubranche liegt bei der Implementierung digitaler Systeme. In Ausbildung und Studium muss noch mehr auf die Digitalisierung eingegangen werden. Und die Durchgängigkeit digitaler Lösungen über alle Gewerke ist noch nicht gegeben.

Auch sieht das Content Marketing für die Baubranche andere Aufgaben vor als beispielsweise für die Gastronomie oder den Tourismus. Der Fokus wird eher beim Aufbau einer positiven und starken Online-Reputation und eines attraktiven Images als Arbeitgeber (Employer Branding) liegen, der technologische Expertise zeigt.

digitalBAU auch für Österreich?

Für die Zeit nach dem Coronavirus wünsche ich mir eine solche Digitalisierungsmesse auch für die österreichische Baubranche. Handwerk und Gewerbe sollte die Möglichkeit geboten werden, sich zu den digitalen Lösungen von Planung, Realisierung, Betrieb, Sanierung oder Rückbau zu informieren. Und zwar auf Basis einer Fachmesse, die man selbstverständlich auch in Teilen digital abhalten kann (Stichwort: Keynote, Vorträge, Fachdiskussionen). Einzelveranstaltungen von Interessenvertretern sind einfach zuwenig.

Hier geht es zum Artikel über die digitalBAU in Köln, erschienen im Handwerk-Magazin, das als Online-Magazin der Branche ein starkes Statement für die Digitalisierung von Gewerbe und Handwerk abgibt.

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