Content Marketing ist Ausdruck der Digitalen Transformation. Also müssen wir auch darüber schreiben und holen uns dafür hin und wieder auch Gastautoren ins Boot.

Nachruf Frithjof Bergmann – Der Vater der New-Work

Als ich 2010 mein journalistisches Projekt „PROJEKT Life“ startete, wurde ich kurz nach Start zur Tagung „Arbeit im Wandel“ von der SPES nach Schlierbach eingeladen. Dort traf ich den Vater des „New-Work“-Gedankens, Frithjof Bergmann. Der Philosoph und Vordenker für eine neue Kultur und neue Sicht von Arbeit starb am 24. Mai 2021 im Alter von 90 Jahren.

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VUCA Welt braucht Empathen – Wie Sie mit Gefühlen erfolgreich werden

Sie fühlten immer schon, dass die Welt da draußen egoistisch handelt, nur die Starken kämen durch und rüpelhaftes Benehmen sei ein Garant für den persönlichen und beruflichen Erfolg? Dabei geht es Ihnen doch um die Menschen, um Werte, um Nachhaltigkeit und ein freundliches und wertschätzendes Miteinander. Ihre Freunde hingegen sehen Sie als „Sensibelchen“, das nie Geld verdienen und Karriere machen wird. Ihnen weniger Wohlgesonnene bezichtigen Sie des Gutmenschentums mit wenig Sinn für das wahre Leben. Dabei braucht die VUCA Welt genau solche Charaktere wie die der Empathen, die in ihr sehr erfolgreich werden können.

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Blitzlicht zu einer Zeit mit Corona und nach Corona – Podcast CADO

Heute möchte ich Ihnen / euch eine neue Folge meines Podcast vorstellen, in dem ich Stellung zu Corona nehme. Wie sich die Krise auf mein eigenes Business ausgewirkt hat und wie man Krisen zur Erneuerung auch nützen kann, erkläre ich in dieser Folge.

Die Inhalte dieser Podcast-Episode sind:

das geschah am 13. März 2020 um 16:24 Uhr | erste Beratung zur Digitalisierung, die häufigsten Themen | Umstrukturierung meines eigenen Unternehmens | ganzheitliche Sichtweisen integrieren | Ergebnisse der Umstrukturierung | Tipps für Unternehmen, die selbst umstrukturieren müssen für eine Zeit nach Corona | mein Herzenswunsch meinerseits an Sie gerichtet

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Eine hoch vernetzte Welt, auf die wir aufpassen müssen!

Im heutigen Montag-Video gehe ich auf die massive Vernetzung unserer Welt und Gesellschaft ein. Das ist umso mehr ein Grund, noch mehr aufeinander aufzupassen.

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Gestatten Sie Ihren Mitarbeitern Sprints für Weiterbildung

Früher lernten wir einen Beruf, absolvierten vielleicht noch den einen deren Fortbildungskurs. Dann war die berufliche Weiterbildung jedoch abgehakt. Heute müssen wir uns in immer kürzer werdenden Abständen aus dem Tagesgeschäft nehmen, um mit dem Wissensstand der eigenen Branche mithalten zu können. Das gilt ganz besonders für jene, die in der Digitalisierung und der digitalen Kommunikation tätig sind.

Was dürfen Ihre Mitarbeiter diesbezüglich tun? Geben Sie diesen Zeit, sich immer wieder in Sprints zurückzuziehen, um in ihrem Fach dazuzulernen? Oder verlangen Sie von Ihren Mitarbeitern gar, dass dieses Lernen in der Freizeit zu erfolgen hat?

Letzteres erscheint mir absolut nicht mehr zeitgemäß. Sie werden auch Ihre Mitarbeiter nicht zum Lernen in der Freizeit motivieren können. Auch als Druckmittel, um den Job zu behalten, wird Lernen in der Freizeit nicht mehr funktionieren. Weil das sich Weiterbilden im eigenen Fach mittlerweile als eine Art „Arbeit im Job“ von vielen Menschen verstanden wird. Früher gab es ja auch firmeninterne Schulungen während der Arbeitszeit. Und gestatten Sie mir die Frage: „Lernen Sie selbst in Ihrer Freizeit fachlich im Unternehmerischen weiter oder nützen Sie dafür nicht auch Ihre eigene Arbeitszeit?“

Was also tun? Gestehen Sie Ihren Mitarbeitern Sprints zu. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter diese Sprints selbst planen, die dann für die berufliche Fortbildung genützt werden. So wie Sie selbst sich Zeit für die persönliche Fortbildung nehmen sollten – das ist eine der 7 Chef-Aufgaben als Führungsperson –, so soll diese Zeit auch Ihren Mitarbeitern eingeräumt werden. Sie werden sehen, wie schnell Ihr Betrieb davon profitieren wird. Denn – Wissen ist Vorsprung!

Übrigens: Onliner lernen digital im Webinar, mit E-Books, aus Whitepaper oder in einem Online Kurs. Solche Kurse werden von Plattformen wie Google selbst kostenfrei zur Verfügung gestellt und müssen nur im Selbststudium erarbeitet werden. Und denken Sie bitte daran, dass das Image Ihres Betriebs als Arbeitgeber durch beispielsweise Google qualifizierte Mitarbeiter profitieren wird. Wenn Sie diese Qualifizierung auch nach außen kommunizieren!

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Corona, eine Digitalisierung, die nicht vom Fleck kommt und was Kondratieff damit zu tun hat

Erik Händeler bringt es auf den Punkt. Ein langer Strukturzyklus kommt zu seinem Ende – Mitauslöser ist wohl der Corona-Virus. Noch mehr Investitionen in die Technik, können die Produktivität nicht mehr steigern. Die Steigerungsraten gehen gegen Null. Weil der Mensch im Hintergrund nicht in seinem Verhalten produktiver wurde.

Händeler verweist auf Kondratieff, der sagt, dass nur die Investition in den „Flaschenhals“ aus der Krise führt. Er meint damit, den knappsten Produktionsfaktor produktiver zu machen. Mit Wolfgang Mewes (Erfinder der Engpass konzentrierten Strategie) gesagt, das entlang der Wertschöpfungskette beim Zielkunden oder auch Stakeholder brennendst empfundene Problem muss gelöst werden, was gewöhnlich am kybernetisch wirkungsvollster Punkt ansetzt.

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Die Startup-Szene in den Gläsernen Turm heben, ist der falsche Weg um die Digitalisierung voranzutreiben!

Ich staune immer wieder, welcher Hype sich um die Startup-Szene aufgebaut hat. Die Startups, das sind die jungen Wilden, die sich nichts scheißen und einfach tun. Und – die sich mittlerweile in dafür konzipierten Räumen bewegen. Räume wie Coworking-Spaces, offene Werkstätten, Innovationszentren, oder irgendeine stillgelegte Fertigungshalle, in die man einen 3D-Drucker und eine Handvoll Raumteiler gestellt hat.

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Vorsicht Falle beim Webshop – Online Handel nur mit Profis planen und umsetzen

Corona treibt ja spannende Blüten. Was vor zwei Monaten noch unwirsch vom Tisch gewischt wurde, ist heute Alltag. Vor allem im Handel zeichnet sich eine Entwicklung deutlich ab: Man will so schnell wie möglich seine Waren ins Netz bringen und online verkaufen. Das Internet ist voll solcher Meldungen. Allein die rechtlichen Rahmenbedingungen werden kaum diskutiert. Auf dieses Thema machte mich unlängst aber ein Kollege von Austro Digital aufmerksam.

Fehlende Planung – technisch und rechtlich

Dass dieser Schritt hin zum eigenen Online-Shop einer umfassenden Planung und Vorbereitung bedarf, wird dabei von solchen Newcomern im Online Handel vergessen. Da gibt es plötzlich Produkte, die man online bestellen kann, denen der gesetzliche Rahmen fehlt.

Die korrekte Bezeichnung für diese gesetzliche Regelung lautet: Fern- und Auswärtsgeschäfte Gesetz, kurz FAGG. Dieses regelt die Geschäftsbeziehungen im Online Handel, unter Berücksichtigung einiger Ausnahmen wie soziale Dienstleistungen, Lebensmittelhandel, Finanzdienstleistungen oder Pauschalreisen. Doch auch hier bestehen Ausnahmen, die unbedingt berücksichtigt und entsprechend ausgewiesen werden müssen.

Wird nämlich ein Online-Shop eingerichtet sieht das FAGG eine diesbezügliche Informationspflicht nicht nur im Impressum der Shopwebseite vor. Sie müssen dann gemäß FAGG ihre Websitebesucher informieren. Da die Haftung beim Webseitenbetreiber, also beim Unternehmen, liegt, weisen manche Agenturen gar nicht auf diese Informationspflicht hin. Stellt diese doch eine Agenda des Unternehmens dar und hat, oberflächlich betrachtet, nichts mit der Programmierung eines Webshops zu tun.

Was ist in dieser Informationspflicht des FAGG enthalten?

Auf jeden Fall müssen Sie der allgemeinen Informationspflicht nachkommen, die das Zustandekommen des Vertragsabschlusses regelt. Die Wirtschaftskammer Österreich hat dazu eine Zusammenfassung erstellt, nach der Sie für die eigene Informationspflicht nachkommen können. Sie finden diese unter dem folgenden Link.

Diese Informationen müssen Sie VOR Abgabe der Vertragserklärung dem Verbraucher zukommen lassen. Deswegen bedarf es ja auch einer professionellen Planung eines Online Shops, der sich eben nicht einfach so mit ein paar Klicks einrichten lässt. An welcher Position diese Informationen für den Verbraucher bereitgestellt werden müssen, regelt ebenfalls das FAGG.

Rücktrittsrecht und Widerrufsbelehrung

Zu diesem Kontext zählt auch die Widerrufsbelehrung zum Rücktrittsrecht des Kunden. Wird eine solche dem Online-Shop Nutzer nicht zur Verfügung gestellt, wird darüber also nicht korrekt informiert, verlängert sich das bestehende Rücktrittsrecht von üblich bekannten 14 Kalendertagen um 12 Monate.

Was bedeutet das im Schadensfall? Der Kunde kann Ihr Produkt ein Jahr lang nützen, ihm einen Wertverlust zufügen, und es trotzdem dann zurückgeben, ohne einen Cent dafür zu bezahlen. In einem solchen Fall müssen Sie dem Kunden den vollen Kaufpreis zurückerstatten. Egal in welchem Zustand sich die Ware nach einem Jahr befindet. G’schmackig, oder?

Wo muss informiert werden?

Neben den Informationen im Impressum müssen die wesentlichen Infos zur Ware in der Nähe des Angebotes platziert werden. Hinweise zu Gewährleistung, Rücktritt und Beschwerdeverfahren gehören eigentlich in die AGB. Eine Verpflichtung, die AGB auch auf der Webseite oder im Webshop zu verwenden, besteht allerdings nicht.

Zusätzlich sind bestimmte Formulierungen für den Bestell-Button Pflicht. Es ist nämlich nicht egal, ob auf diesem „Kaufen“ oder „Bestellung“ steht. Zwei juristisch unterschiedliche Bedeutungen, die rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können.

Fazit

Falls Sie sich für einen Webshop oder eine E-Commerce-Lösung Ihres Business interessieren, gehen Sie die Sache professionell an. Planen Sie dieses Projekt mit Spezialisten und lassen Sie die Finger vom Selbermachen mit einem Baukastensystem. Was sich anfangs als unkompliziert darstellt, könnte nämlich später zur rechtlichen Falle werden.

Dem Online-Shop geht immer eine Konzeptionsphase voraus, die nicht nur das Angebot im Web umfasst, sondern auch sämtliche Geschäftsprozesse des Kunden, die durch diesen Shop anfallen. Auch kann sich ein Online-Shop auf die Warenwirtschaft des Betriebs auswirken, was zu Beginn bei der Konzeption eines solchen ebenfalls berücksichtigt werden muss.

Zudem wird ein auf e-Commerce spezialisierter Berater oder eine Agentur Ihnen zu der für Ihren Bedarf passenden Webshop-Lösung raten. Es muss nämlich nicht immer der selbst programmierte Webshop sein. Es gibt schon zahlreiche Miet-Systeme, derer man sich als kleiner Betrieb bedienen kann. Und genau das ist bei der Konzepterstellung für Ihr e-Commerce schon zu Beginn einzuplanen.

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Hören Sie auf, Corona zu analysieren. Packen Sie die Chance am Schopf!

Zu den Osterfeiertagen las ich folgenden Satz:

Das Problem analysieren heißt, sich der Lösung zu widersetzen.

Andreas Bernknecht

Hören Sie also auf, Corona zu analysieren und welche Auswirkungen daraus auf die Wirtschaft, Ihre Branche und Ihr Business erwachsen könnten. Bitte beachten Sie, ich verwende dafür den Konjunktiv „könnte“. Aus gutem Grund, stellen solche Prognosen ja nur eine von vielen Möglichkeiten auf Basis bisheriger Ereignisse dar.

Auch Prognosen gehen Analysen voraus, die zutreffen können – oder aber auch nicht. Was auf jeden Fall weitaus realer ist, wäre die Situation, in der sich Ihr Unternehmen gerade befindet. Wenn Sie also feststellen, dass Sie in Sachen Digitalisierung bisher nachlässig gehandelt haben, dann erhalten Sie jetzt die Chance, hier nachzuholen.

Was Sie nämlich zu analysieren glauben, stellt nur ein Symptom dar. Dahinter steckt aber immer das eigentliche Problem. Benennen Sie also das Symptom, lassen sie es einmal nur im Raum stehen und denken Sie in aller Ruhe darüber nach, was Ihr Symptom Ihnen mitteilen möchte. Bald werden Sie feststellen, dass nicht Corona Ihr Problem ist, sondern es sind die nicht erledigten Aufgaben in den Bereichen der digitalen Kommunikations-, Bestell- und Serviceabläufe.

Also, nehmen Sie sich einmal eine halbe Stunde Zeit und blicken Sie hinter die Symptome, die sich Ihnen aktuell zeigen. Und dann handeln Sie bitte. Aber rasch!

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Was Corona auszulösen beginnt….

So tragisch der Verlauf der Corona-Infektionen auch ist, er bringt auf gesellschaftlicher Ebene einen ordentlichen Schub in Richtung Bewusstheit. So liest man beim Zukunftsforscher Horx von einer rosigen Zukunft mit mehr Bewusstsein fürs Menschliche. Aber auch wir bemerken im Alltag: „Es ist so angenehm ruhig!“…wie nie zuvor.

Waren wir wirklich derart im Stress, liefen wir wirklich schon mit Höchstgeschwindigkeit im Hamsterrad, dass wir völlig auf uns vergaßen? Auf uns als Person und Mensch. Und auf die Menschen um uns herum.

Hält uns die Lungeninfektion „Corona“ gar einen Spiegel vor die Nase, indem es uns kaum atmen lässt? Stellt doch das bewusste Atmen eine wesentliche Komponente von Meditationen zum Stressabau dar. Und hatten wir als Content Marketer in den vergangenen beiden Jahren nicht auch zunehmend auf Positionierung sowie auf „weniger ist mehr“ gepocht?

Auch die vielen alten Menschen, die der Hilfe bedürfen, fallen uns nun auf. Wer jetzt nicht mehr raus kann und sich völlig isolieren sollte, um einer Infektion mit dem Coronavirus zu entgehen, wird von jüngeren Menschen unterstützt – Nachbarschaftshilfe entsteht unkompliziert über Soziale Medien.

Es fallen aber auch jene auf, die sich nicht an die Regeln halten. Die Partys feiern, und das Anspucken von Menschen auch noch witzig finden. Anspucken für Aufmerksamkeit. Wie konnten wir nur diese Menschen im hektischen Alltag übersehen? Auch dieses aggressive Verhalten hat Gründe, die es in der Zeit nach Corona unbedingt zu klären gilt.

Bewusstsein fürs Gemeinwohl

Auf jeden Fall gewinnt die Gemeinschaft an Stellenwert. Egal ob online oder im realen Leben. Wir lernen durch Corona aufeinander aufzupassen, miteinander anders umzugehen. Wir lernen digitalen Beziehungsaufbau und Selbstverantwortung.

Und wir lernen, dass uns die heimische Landwirtschaft mit Lebensmitteln versorgt. Nicht der anonyme Produzent von Fertiggerichten versorgt uns. Nein, es ist der bäuerliche Betrieb gleich bei dir ums Eck. Der sorgt dafür, das Milch, Eier, Honig, Getreide, Gemüse und Obst bei dir im Kühlschrank und der Vorratskammer lagern. Und es sind die direkten Verarbeiter dieser Lebensmittel, die dich versorgen: die Bäckereien, Molkereien und natürlich auch die kleinen Gasthöfe, die plötzlich Facebook für sich entdecken. Um dort ihre Tagesmenüs auszuschreiben und darauf hinzuweisen, dass sie das Essen auch zustellen.

Na, geht doch, sag ich mal salopp. Um aber gleichzeitig drauf hinzuweisen, dass die Landwirte nun Hilfe benötigen. Erntehelfer werden dringend benötigt. Und ja, auch die regionalen Vermarkter organisieren sich jetzt auf Online-Plattformen. So schnell kann’s gehen, mit der Digitalisierung.

Hier noch zwei Plattformen, wer in der Landwirtschaft mithelfen möchte: Facebook-Gruppe Jobs in der Landwirtschaft

Auf der österreichischen Plattform „Die Lebensmittelhelfer“ kann man sich eintragen und für den Ernteeinsatz melden. Um so auch einen Dienst an der Gemeinschaft zu leisten.

Corona öffnet uns den Blick für kleine, verträgliche Kreisläufe in Sachen Versorgung des eigenen Lebens, hebt den Stellenwert System relevanter Infrastruktur und für darin hauptsächlich von Frauen geleistete Arbeit, bei gleichzeitig globalem Wissenstransfer, digitaler Vernetzung und mehr Offenheit für neue, Service fokussierte Geschäftsmodelle.

Angelika Wohofsky
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digitalBAU – Eigene Messe für Digitalisierung in der Baubranche in Deutschland

Im Februar 2020 feierte die digitalBAU, die Baumesse für Digitalisierung, erfolgreich Premiere. Dabei zeigte sich ein enormer Zuspruch für digitale Trends, Entwicklungen und Dienstleistungen für die Bauindustrie. Mit 10.000 Besuchern erregte die digitalBAU Deutschland weit Aufsehen.

Festgestellt wurde: Die Herausforderung in der Baubranche liegt bei der Implementierung digitaler Systeme. In Ausbildung und Studium muss noch mehr auf die Digitalisierung eingegangen werden. Und die Durchgängigkeit digitaler Lösungen über alle Gewerke ist noch nicht gegeben.

Auch sieht das Content Marketing für die Baubranche andere Aufgaben vor als beispielsweise für die Gastronomie oder den Tourismus. Der Fokus wird eher beim Aufbau einer positiven und starken Online-Reputation und eines attraktiven Images als Arbeitgeber (Employer Branding) liegen, der technologische Expertise zeigt.

digitalBAU auch für Österreich?

Für die Zeit nach dem Coronavirus wünsche ich mir eine solche Digitalisierungsmesse auch für die österreichische Baubranche. Handwerk und Gewerbe sollte die Möglichkeit geboten werden, sich zu den digitalen Lösungen von Planung, Realisierung, Betrieb, Sanierung oder Rückbau zu informieren. Und zwar auf Basis einer Fachmesse, die man selbstverständlich auch in Teilen digital abhalten kann (Stichwort: Keynote, Vorträge, Fachdiskussionen). Einzelveranstaltungen von Interessenvertretern sind einfach zuwenig.

Hier geht es zum Artikel über die digitalBAU in Köln, erschienen im Handwerk-Magazin, das als Online-Magazin der Branche ein starkes Statement für die Digitalisierung von Gewerbe und Handwerk abgibt.

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Unternehmen sollen jetzt eine Strategie für COVID19 entwickeln

Für manche Betriebe geht es jetzt ums Überleben. Wenn die Mitarbeiter in Quarantäne sind, Geschäftsreisen nicht mehr durchgeführt werden können, und Publikumsmessen – ein wichtiges Akquise-Tool für den Mittelstand – abgesagt werden. Dann geht schnell nichts mehr. In weiterer Folge kann die Existenz des Unternehmens auf dem Spiel stehen.

Die Plattform Online Manager.de veröffentlichte eine Maßnahmenliste für Unternehmen in Zeiten von Corona. Maßnahmen sind: das Vertriebsbudget verschieben, Live-Events in Webinare zu verwandeln, Homeoffice, Kurzarbeit, Meetings digitalisieren und Geschäftsbeziehungen digital aufbauen. Dafür sollte man jedoch schon über ein starkes digitales Netzwerk verfügen. Wer den Aufbau eines solchen bis jetzt vernachlässigt hat, wird sich nun schwerer tun, Umsatz- und Kundenausfälle durch den Einsatz digitaler Kanäle auszugleichen.

Apropos Webinar und digitale Konferenzen. Die Google Konferenzsoftware GSuite stellt Google allen Unternehmen und Schulen bis Juli 2020 kostenfrei zur Verfügung.

Fakt bleibt: Ohne Strategie geht’s halt nur schwer.

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BUBBLES – Positionierung und Digitalisierung sind Schlüsselfaktoren für den geschäftlichen Erfolg

Eine Antwort auf Amazon und Co liefert der regionale Buchhandel, dessen Geschäftsmodell nun auch wissenschaftlich untersucht wurde. Das Patentrezept für deren Erfolg lautet: Schaffe dir deinen Tribe und biete mehr als nur Bücher. Achte auf den Service und deine Positionierung. Denn die Positionierung und der Service rund ums Buch sind ausschlaggebend für den Erfolg des Buchladens.

Das Working Paper zu dieser Forschung von Ryan Raffaelli der Harvard Business School können Sie im englischen Original hier einsehen.

Geschäftsmodelle kommen in Bedrängnis

Zudem ergab eine Umfrage unter deutschen Mittelstandsunternehmen, dass die Digitalisierung das Geschäftsmodell untergräbt. Das ist aber auch logisch und völlig klar, da vor allem Geschäftsmodelle, die vor 20 Jahren aufgestellt wurden und damals noch funktionierten, heute scheitern müssen. Wenn, ja wenn man dieses nicht mit Blick auf die Digitalisierung weiter entwickelt hat. Aktuell scheint das bei jedem fünften deutschen Unternehmen der Fall zu sein, schreibt t3n.

Diese Meldung schlägt natürlich eine Kerbe in mein jüngstes Blogthema, das auf die Notwendigkeit der Marktbeobachtung eingeht. Am Ende des Tages ist es immer der Markt, der sagt, was benötigt wird. Und nicht das Unternehmen, das sich ein Produkt ausdenkt und mit diesem auf Kundensuche geht.

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Macht uns das Optimieren böse?

Vor vielen Jahren hatte ich das Vergnügen eines Interviews mit dem ehemaligen Chef-Ideologen bei IBM Deutschland, mit Gunter Dueck.

Heute warnt er vor dem permanenten Optimieren von Prozessen. Wir setzen uns damit selbst unter Druck und vergraulen damit das Menschliche aus den Firmen. Wer selbst laufend unter Druck steht, kann nicht frei denken. Wer immer nur optimiert, kann nichts Neues schaffen.

Arbeitswelten unter hohem Stresslevel erzeugen bei Managern ein negatives Menschenbild.

Diesem Optimierungswahn verfallenen Unternehmen passieren dann auch Fehler im Marketing. Wenn das Mehr statt das Besser Regie führt. Weil das Mehr immer mehr von immer knapper werdenden Ressourcen fordert. Beispiel: „Socialmedia macht die Büroassistentin mit und die dafür angestellte FB-Betreuerin sollten wir schleunigst loswerden. Die kostet nur Geld.“ Solche Einstellungen erzeugen ziellosen Aktionismus, messbar an großen Zahlen, und sie verheddern sich in der eigenen Kurzsichtigkeit.

Hören Sie Gunter Dueck …. bei Deutschlandfunk.

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Schlechte Arbeitgeber und geringe Digitalisierung – Ein etwas anderer Erklärungsversuch

Der kleine Mittelstand leidet durchwegs an einem eklatanten Mitarbeitermangel. Die Mitarbeitersuche gestaltet sich für viele von ihnen als schwierig. Ein Blick auf die Bewertungsplattformen wie kununu zeichnet ein hinterfragungswürdiges Bild, was die Arbeitsplatzqualität der Betriebe angeht. Rund 935.000 Unternehmen wurden auf kununu bewertet, davon rund 50.000 österreichische Unternehmen. Trotzdem schaffen nur 5 Prozent aller auf kununu bewerteten Unternehmen die Kategorie „Top Company“. Und jedes zweite österreichische KMU fühlt sich zudem von der Digitalisierung nicht betroffen. Warum ist das so? Ein Versuch der Erklärung, diese beiden Phänomene zusammenzubringen.

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Key Player Pools statt starrer Führungspositionen?

Das Zukunftsinstitut blickt charmant nach vorne. Durch Collaboration Tools wie Slack, Trello, Jira oder Scrum werden Führungsaufgaben auf Teams verteilt. Das macht mittleres Management und First Line Management überflüssig.

Ein direktes Mandat für Vollzeit-Führungsverantwortung werden sich viele Unternehmen zudem auch nicht mehr leisten. Weil zu starr, zu unflexibel, zu kostenintensiv. Sind doch viel zuviele Führungskräfte heute schon mit zuvielen administrativen Aufgaben beschäftigt. Und fehlt es doch heute schon an so genannten Key Playern, an Spezialisten in zeitlich begrenzter Schlüsselposition. Administratives kann ja auch von Künstlicher Intelligenz weitaus Ressourcen und Zeit sparender und fehlerfreier ausgeführt werden.

Das Dilemma, immer mühevoller gute Führungskräfte anzuheuern, fällt mit den Key Playern ebenfalls flach. Man holt sich einfach eine zentrale Rolle auf Zeit in die Firma. Ein solches Modell wäre auch für den kleinen Mittelstand denkbar, der dann nur bei Projektbedarf auf solche Spezialisten zugreift. Sie sich dann auch leisten kann.

Bleibt nur noch zu fragen: „Werden die Key Player das Interims-Mandat in wenigen Jahren ablösen?“

Hier geht es zum Artikel des Zukunftsinstitutes.

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BUBBLES – Digitalisierung beginnt im Kopf und was ist die „Near Me“-Suche?

Durch die Digitalisierung wird nicht das Bestehende verbessert, sondern das Neue wird organisiert. Dafür muss im Betrieb die Rahmenbedingung geschaffen werden. Sprich: das Neue darf reinkommen und sollte sich selbständig entwickeln dürfen.

So scheitert die digitale Transformation am Festhalten alter Strukturen, Verhaltensweisen und Denkweisen. Die zentrale Blockade dabei: traditionsverhaftete und konservative Unternehmenskultur lässt die KMU-Inhaber glauben, dass die Veränderung schon nicht so schlimm kommen wird, wie angekündigt. Da schlüpft dann dem Chef schnell mal ein saloppes „Es wird nicht so heiß gegessen, wie gekocht wird“ über die Lippen. Ein fataler Irrtum, so der Artikel in der IT Production Online.

Lokale Touchpoints

Wer auf Google Maps einen Anbieter für ein bestimmtes Angebot sucht, trägt schon die Kaufabsicht in sich. Suche ich beispielsweise „Pizzeria“, werden mir passende Restaurantvorschläge auf Google Maps gezeigt. Vorausgesetzt, die Pizzeria verfügt dort auch über einen Eintrag.

So führen 75 % der lokalen Suchen noch am selben Tag zu einem Shop-Besuch. Das sollte der Handel keinesfalls unterschätzen und auf gepflegte Online Touchpoints achten. Aus diesem Grund rate ich auch allen Kunden zu einem My Business Eintrag mit Bewertungen. Ein solcher kann Umsatz entscheidend sein. Mehr dazu im Artikel über den „Near Me“-Faktor lesen Sie hier.

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KMU brauchen neue Plattformen für Digitalisierung

Eine Binsenweisheit besagt: Du kannst Neues nicht mit alten Strukturen realisieren. Beobachte ich die Diskussion um Digitalisierung und die mit ihr einhergehende Transformation der Unternehmen, dann erkenne ich nur den „Blick in die Zukunft“. Alle reden von der Zukunft. Keiner schaut, ob die gewachsenen Strukturen auch Zukunft bringen können. Und wirklich niemand blickt auf das aktuell Vorhandene, auf den Status Quo.

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Elektronische Behördenpost, unternehmerische Herausforderung

In Österreich wird aktuell auf e-Zustellung von Behördenpost umgestellt. Davon betroffen sind alle selbständig Erwerbstätigen. Spätestens jetzt fällt vielen Unternehmern ihr Mangel, die unternehmerischen Aufgabenbereiche wahrzunehmen, in den Rücken.

Der klassische Unternehmer steckt meist in Facharbeiten des Tagesgeschäftes fest. So fehlt der Blick für Strategie, für Umsetzung und Kontrolle. Bei jedem zweiten Betrieb kommt noch dazu, dass man sich von der Digitalisierung auch nicht betroffen fühlt.

Was löst das aus? Der Unternehmer blendet alle Informationen zur Digitalisierung einfach aus. Sie passen ja auch nicht in die Filterblase des Inhabers, weil in dieser kein Platz für Digitales Business ist. So fehlt es an Kontoeröffnungen im Unternehmerserviceportal. Die wenigsten Unternehmer wissen, dass sie ein solches Konto selbst eröffnen müssen, weil es mit der Handy-Signatur allein noch nicht getan ist.

USP-Postbox läuft

Heute erhielt ich meine erste e-Zustellung von einer Behörde. Leider lese ich darin, dass mir 48 Stunden zum Abrufen dieser Nachricht bleiben. Würde ich nicht abrufen, und auch nichts von der Zustellung wissen, gilt diese Nachricht trotzdem als „zugestellt“. Die Verständigung weist aber auch drauf hin, dass dieses zugestellte Dokument nur bis zum 20. Februar (10-Tage Frist) verfügbar ist. Dann ist diese weg.

Ich frage mich ernsthaft, wer das Content Management zur e-Zustellung zu verantworten hat. Denn in meinem Umfeld kenne ich keinen einzigen Unternehmer, der seine Postbox zur e-Zustellung bereits eingerichtet hat. Und was passiert mit den vielen älteren Unternehmern, unter denen sich auch zahlreiche Technologie-Verweigerer befinden. Die müssten jetzt nämlich der e-Zustellung schriftlich widersprechen und diesen Widerspruch beim Unternehmerserviceportal einbringen, welches sie aber nicht kennen, da neu. So ist auch die Webadresse zu diesem Portal unbekannt. Man findet es unter usp.gv.at.

Mehr zum USP-Konto und der e-Zustellung gibt es hier zu lesen.

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e-Zustellung zwingt KMU zum sofortigen Handeln

Weil die Sache mit dem USP-Konto so dermaßen wichtig für den österreichischen Unternehmer*in ist, habe ich nicht nur einen Blogbeitrag dazu veröffentlicht.

Ich nütze auch meine MoVi-Serie für ein kurzes Impulsvideo dazu. Das können Sie hier ansehen.

Wenn Sie ein österreichisches Unternehmen sind, bitte handeln Sie jetzt und legen Sie ein USP-Konto an, um für Behörden wie das Finanzamt oder die Sozialversicherungsstelle elektronisch erreichbar zu sein. Ab Jänner 2020 werden zudem auch Organstrafverfügungen nur mehr elektronisch versendet. Wichtig für Firmen mit Fuhrpark.

Bitte teilen Sie diesen Beitrag oder das Video auch mit befreundeten Unternehmern! Gilt auch für Freiberufler und Neue Selbständige!

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ACHTUNG – e-Zustellung PFLICHT für jedes KMU

Seit 1. Jänner 2020 werden in Österreich behördliche Schriftstücke für Unternehmen als „e-Zustellung“ elektronisch zugestellt. Damit sind kleine und mittelständische Betriebe (KMU) verpflichtet, ein USP-Konto anzulegen. Dieser Artikel beschreibt dir, wie du zu deinem USP-Konto gelangst und was du damit alles tun kannst.

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Webseiten, ein Auslaufmodell?

Der Trend zeigt zur Plattform Ökonomie. Die klassische Firmenwebsite wird damit obsolet. Wichtiger wird, ob das Unternehmen auf einer Plattform zu finden ist.

Denke ich an die vielen kleinen Mittelstandsbetriebe, dann werden Plattformen die Lösung für deren Online Präsenz sein. Regionale Plattformen, die auch Online Shops Module integriert haben. Siehe dazu das steirische Shop-Modell der niceshops.

Zudem werden sich kleine Mittelständler den Aufwand, der für eine optimierte Firmenwebsite im Kontext des Content Marketings zu betreiben ist, schlichtweg nicht mehr leisten können. „Wer soll das alles tun? Da kann ich gleich zusperren!“, höre ich immer öfter.

In diesem Video drehe ich den Gedanken weiter, wenn die eigene Firmenwebsite überflüssig wird, und der Trend zu Webseiten als Auslaufmodell weiter anhält.

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Digitale Transformation im Journalismus

Wir alle, die wir viele Jahre im Journalismus gearbeitet haben, wissen, dass diese Branche zu einer der beharrendsten und zähesten in Sachen Digitalisierung zählt. Im Rahmen meines Doktoratsjahres erfuhr ich, wie unnachgiebig man sich in den Medienhäusern gegenüber externer Inputs zeigen kann.

Deswegen verwundert es mich umso mehr, dass jetzt die Chance für den Lokaljournalismus in der Digitalisierung zumindest von fachlicher Seite erkannt wird. Schauen wir mal, ob diese auch in der Praxis angenommen wird.

Hier geht es zum Artikel über digitale Transformation im Journalismus.

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So läuft Digitalisierung im Tourismus in Deutschland

Die Daten der Destinationsorganisationen im Tourismusmarketing werden aktuell zu einem Open-Data-Projekt zusammengeführt. Ziel ist es, dem Destinationsmarketing in den Regionen, Ländern und Städten bestmöglichen Content zur Verfügung zu stellen. Dieser erhöht dann automatisch die Sichtbarkeit der touristischen Anbieter.

Ich bin schon neugierig, wie sich diese so gewonnenen Daten im Content Marketing der Deutschland Tourismus umsetzen lassen. Ergab doch meine Forschungsarbeit über das österreichische Destinationsmarketing, dass hierzulande die Mechanismen und das Potenzial des Content Marketings für das Destinationsmarketing einfach von den Verantwortlichen nicht oder nur rudimentär verstanden wird.

Hier geht es zum Beitrag dazu.

Hier geht es zu meiner Masterthesis „Social Media Strategie im Destinationsmarketing, untersucht anhand der Generation Millennials„.

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Unternehmen tragen Verantwortung für die Employee Experience

Wenn der Kunde bereits weitaus tiefer in der digitalen Welt angekommen ist, als dies in Sachen Digitalisierung im Unternehmen der Fall ist, dann müssen Betriebe darauf reagieren. Ob sie es wollen oder nicht. Stichwort Employer Branding, Millennials, digitaler Arbeitsplatz und Employee Experience.

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