Wer im Content Marketing tätig ist, muss der Grundlagen des Online Rechts Bescheid wissen. In dieser Kategorie schreiben nicht nur wir, sondern auch Gastautoren geben ihr Wissen weiter.

Da ich glaube, dass die meisten meiner Leserinnen das Urteil zum gekippten Privacy Shield Abkommen mit den USA des europäischen Gerichtshofes mitbekommen haben, schicke ich mit diesem Beitrag ergänzende Maßnahmen aus.

Denn was tun, wenn die Empfehlung lautet, keine US-Dienste mehr zu benützen? Aus reiner Vorsicht vor möglichen Klagen.

Weiterlesen
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Artikel in Ihrem Netzwerk teilen.

Hier eine Zusammenfassung der Ereignisse mit wertvollen Links zu den Stellungnahmen von Juristen und Rechtsanwälten. Das Thema: Die geschützte Wortmarke „Webinar“.

Weiterlesen
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Artikel in Ihrem Netzwerk teilen.

Die Diskussion um den Cookie-Banner nimmt kein Ende. Der EuGh hat unlängst entschieden, dass sogar die Platzierung des Banners auf der Webseite rechtskonform zu erfolgen hat. Wer falsch platziert, zahlt. Und das nicht wenig. Da kann man gleich mal ein paar Tausend Euro auf einen Schlag loswerden.

Eine einfache Lösung und doch brutal für den Webseiteninhaber, nämlich das Unternehmen selbst. Haben doch viele der Unternehmen einen Servicevertrag mit ihrer Webagentur abgeschlossen. Doch zeigt die Praxis, dass selbst die Agenturen nicht am neuesten Stand der Cookie-Richtlinien sind.

So ist der häufig zu lesende Hinweis im Cookie-Banner von Webseiten Wir nutzen Cookies – wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen, erklären Sie sich mit der Cookie-Nutzung einverstanden” keinesfalls ausreichend!

Das kurioseste, was ich einmal in einer Beratung zum Cookie-Banner und der seit Mai 2018 rechtsgültig einzuholenden Erlaubnis des Users hörte:

Unsere Kunden fragen nicht danach. Also binden wir keinen Cookie-Banner mit Button zum Zustimmen der einzelnen Cookies an.

Zitat: Kunde, der von einer Wiener Agentur die Webseite betreuen lässt.

Lesen Sie also die neuesten Informationen zum Cookie-Banner und sprechen Sie Ihre Webagentur darauf an. Und übrigens, wenn Sie ein Facebook-Pixel auf Ihrer Webseite eingebunden haben, dann muss der Cookie-Banner auch die Option bieten, das Tracking durch ein Facebook-Pixel zu deaktivieren.

Voreinstellungen sind übrigens auch unzulässig. Kleines Detail am Rande: über 80 Prozent der Webseiten innerhalb der EU verstoßen, laut einer Hochrechnung, gegen die Richtlinien der Cookie-Akzeptanz. Erste Infos zu dieser Studie finden Sie hier.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Artikel in Ihrem Netzwerk teilen.

In der Kärntner Wirtschaft (Ausgabe Nr. 1 2020, auf Seite 21 im Serviceteil) wurde eine Checkliste für Cookies Einwilligungen veröffentlicht. Achten Sie bitte darauf, wie die Cookie-Einwilligung auf Ihrer Firmenwebseite aktuell erfolgt. Und passen Sie diese gemäß der Checkliste an:

  • Informieren, welche Arten von Cookies eingesetzt werden, wie sie funktionieren und ob Dritte Zugriff auf diese haben.
  • Aktive Einwilligung
  • Einwilligung für jeden Verarbeitungszweck gesondert einholen.
  • Cookies dürfen erst nach aktivierter Einwilligung geladen werden.
  • Vorangekreutzte Kästchen dürfen NICHT verwendet werden.
  • In der Datenschutzerklärung muss ein Hinweis stehen, dass die Einwilligung zu den Cookies widerrufen werden kann (Opt-Out).
  • Die Webseite muss auch ohne Cookies nutzbar sein.
  • Der Cookie-Banner muss zur Datenschutzerklärung der Website verlinken.
  • Und in der Datenschutzerklärung müssen Cookies und ihre Wirkungsweise leicht verständlich beschrieben werden.

Diese Checkliste für Cookies sollten Sie zügig abarbeiten, weil es laufend zu Abmahnungen auch in Österreich kommt. Die immateriellen Schadensersatzforderungen bewegen sich in Höhe von 800 Euro.

Das Borlabs-Cookie Plugin für WordPress erfüllt all diese Kriterien. Sprechen Sie Ihre Webagentur auf die Cookie-Checkliste an!

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Artikel in Ihrem Netzwerk teilen.

Kaum zurück von einer Tagung über Datenschutz flattert auf meiner Facebook Chronik das neueste Urteil des EuGH zur Nutzung von Daten durch Unternehmensseiten auf Facebook herein. Zum selben Thema diskutierten wir wenige Stunden zuvor beim 1. Kärntner Datenschutz Symposium in Pörtschach. Hier Tipps, wie Sie weiter relativ sicher Fanpages betreiben können.

Weiterlesen
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Artikel in Ihrem Netzwerk teilen.

SONNTAGSGRÜSSE – Der immer näher rückende 25. Mai 2018 sorgt für Unruhe in der Szene. Manche Firmen tun zwar so, als ob sie die Sache mit dem Datenschutz – DSGVO –  nichts anginge. Frei nach dem Motto:

Ich verhalte mich ruhig, dann werde ich auch nicht kontrolliert. Und ich bin eh kein Krankenhaus!“

Weiterlesen

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Artikel in Ihrem Netzwerk teilen.

Das Affenblog bringt es beim Thema Newsletter wieder mal exzellent auf den Punkt. Denn Inbound Marketing (= wenn eine Person von außen mit dem Unternehmen Kontakt aufnimmt und sich beispielsweise für den Bezug eines Newsletters einträgt) fordert professionelles und fachlich versiertes Management der gewonnenen Daten. Es gilt ein paar Rechtsfragen zu beantworten, bevor man Newsletter verschickt. Hier eine Zusammenfassung der wesentlichsten Aspekte mit einem Ausblick auf 2018. Weiterlesen

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Artikel in Ihrem Netzwerk teilen.