Wir reden alle über die Buyer Persona, über den typischen Kunden. Doch dabei fällt uns die Definition des Anti-Kunden oftmals leichter. Wir wissen halt schneller, was wir nicht wollen. Wer mit welchen Verhaltensweisen nervt und uns auf den Wecker geht. Den Anti-Kunden können wir leichter beschreiben, als den Wunschkunden.

Heute schlägt man im Marketing deswegen einen neuen Weg ein. Man analysiert neben dem Wunschkunden auch den Anti-Kunden. Also neben der Buyer Persona auch die so genannte Anti-Persona. Diese Erfahrungswerte sollten wir in unsere Zielgruppendefinition aufnehmen. Sie hilft uns, klare Grenzen zu ziehen. Der folgende Beitrag von Onlinemarketing.de beschreibt solche Anti-Personas und deren Nutzen fürs Marketing. Diese Gegenspieler können unsere Content Strategie verbessern.

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2 Kommentare
  1. Maria del Pilar
    Maria del Pilar sagte:

    Eine sehr interessante Ansichtsweise, aus einer ganz anderen Perspektive. Ich habe mich sofort identifiziert gefühlt, denn es fällt uns immer viel leichter zu sagen was wir nicht wollen, mögen, brauchen als umgekehrt. Da können wir sogar ganz präzise Antworten geben.

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    • Angelika Wohofsky
      Angelika Wohofsky sagte:

      Danke für deinen Kommentar! Dieser Ansatz hat mich auch total angesprochen, weil es eben, wie du schon schreibst, viel leichter fällt, das Ungewünschte zu formulieren. Wenn man dann noch die Perspektive wechselt, das Ungewünschte ins Gegenteil verwandelt, erhält man ein ganz gutes Konzept der eigentlichen Buyer Persona. ;) … wie gesagt, eine Methode, die für manche Unternehmen durchaus Sinn machen kann. LG – Angelika

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