Leadership, Führen, Mitarbeiterführung, Führen mit Intuition, sich selbst führen, Führungspersönlichkeit, Motivation von Mitarbeitern, Zusammenarbeit der Abteilungen

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Die Digitalisierung fordert von uns allen Mut, Entschlossenheit und aktive Schritte über den Tellerrand des Tagesgeschäfts hinaus zu denken. Nicht nur Investitionen in die Infrastruktur werden getätigt, auch hochqualifizierte Mitarbeiter, die die Prozesse der Digitalisierung durchführen können, werden zumindest Anlass bezogen in jedem Mittelstandsbetrieb benötigt. So muss man für einen guten Online Marketing Manager, der Content Marketing und Strategieentwicklung beherrscht, sowie Führungs- und Budgetverantwortung trägt, gleich mal mit Jahresgehältern von 50.000 Euro rechnen. Eine Summe, die nur wenige Mittelständler aus der Portokasse bezahlen können. LESETIPP für Mittelstandsbetriebe bis 50 Mitarbeiter*innen!

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Das Zukunftsinstitut blickt charmant nach vorne. Durch Collaboration Tools wie Slack, Trello, Jira oder Scrum werden Führungsaufgaben auf Teams verteilt. Das macht mittleres Management und First Line Management überflüssig.

Ein direktes Mandat für Vollzeit-Führungsverantwortung werden sich viele Unternehmen zudem auch nicht mehr leisten. Weil zu starr, zu unflexibel, zu kostenintensiv. Sind doch viel zuviele Führungskräfte heute schon mit zuvielen administrativen Aufgaben beschäftigt. Und fehlt es doch heute schon an so genannten Key Playern, an Spezialisten in zeitlich begrenzter Schlüsselposition. Administratives kann ja auch von Künstlicher Intelligenz weitaus Ressourcen und Zeit sparender und fehlerfreier ausgeführt werden.

Das Dilemma, immer mühevoller gute Führungskräfte anzuheuern, fällt mit den Key Playern ebenfalls flach. Man holt sich einfach eine zentrale Rolle auf Zeit in die Firma. Ein solches Modell wäre auch für den kleinen Mittelstand denkbar, der dann nur bei Projektbedarf auf solche Spezialisten zugreift. Sie sich dann auch leisten kann.

Bleibt nur noch zu fragen: „Werden die Key Player das Interims-Mandat in wenigen Jahren ablösen?“

Hier geht es zum Artikel des Zukunftsinstitutes.

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Schon mal drüber nachgedacht, wie Sie mit Ihrem Betrieb in eine Marketing Beratung starten? Hier sind die wesentlichsten Stationen aufgelistet.

  1. Im ersten Schritt erfolgt eine Potenzialanalyse. Die können Sie noch bis 31.03.2020 über die KMU DIGITAL Förderung finanziell unterstützen lassen. Bei einer solchen Ist-Analyse sehen wir uns nicht nur Ihre aktuelle Online Reputation (die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens im Web) an. Wir sprechen auch über Ihre Ziele mit dem Unternehmen und nach welcher Strategie Sie bisher bei der Zielerreichung vorgegangen sind. Dabei spielen auch Marketingziele und eine Marketingstrategie eine wichtige Rolle.
  2. Kennen wir die Rahmenbedingungen und Ihre Potenziale, beginnen wir schon damit, ein erstes Marketing-Konzept für Ihr Unternehmen zu entwickeln. Dabei kommen die Ressourcen zur Anwendung und Sie erhalten Vorschläge zur Optimierung Ihres aktuellen Marketing-Engagements. Diese Vorschläge setzen Sie dann in Ihrem Betrieb selbst um.
  3. Parallel zu diesen ersten Umsetzungen entwickeln wir im dritten Schritt gemeinsam eine Marketingstrategie. Auch Ihre Entwicklung können Sie im Rahmen der KMU DIGITAL bis zum 31.03.2020 fördern lassen.
  4. Die so erarbeiteten Maßnahmen für Ihr Content Marketing setzen Sie eigenständig in Ihrem Unternehmen um. Wir berücksichtigen dabei die Content Arten des Content Universums. Und Sie werden durch regelmäßige Beratungssessions fachlich bei der Umsetzung begleitet.
  5. Während Sie umsetzen, entwickeln wir auch die Kennzahlen (KPI) fürs Controlling Ihrer Marketing-Maßnahmen. So erkennen Sie, welche Erfolge Ihnen das Marketing bringt. Dabei begleite ich Sie, die Statistiken richtig zu interpretieren, um passende Folgemaßnahmen zu setzen.

Das Ergebnis-Potenzial

Eines der schlagkräftigsten Argumente für eine Marketing-Beratung ist, dass Sie Ihr Werbebudget effizienter einsetzen, damit Kosten sparen und Zeit für Ihr Kerngeschäft gewinnen. Die so eingesparten Kosten können Sie dazu verwenden, Ihr Geschäftsmodell (Prozesse, Verwaltung, Abläufe,…) weiter zu digitalisieren. Das bringt Ihnen längerfristig wieder mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft und mehr Kostenwahrheit.

Ein strategisches Content Marketing verschafft Ihrer Marke zudem mehr Aufmerksamkeit und Bekanntheit. Ihre Kunden und potenziellen Kunden werden Sie als Experte Ihres Fachs erkennen, Empfehlungen aussprechen und so zu einem Mehr an Umsatz beitragen.

Informationen zur KMU DIGITAL finden Sie übrigens unter diesem Link. Wenn Sie sich für diese Förderkulisse entscheiden, dann wird Ihnen entweder ein Berater vorgeschlagen oder Sie können auch den Namen des Beraters Ihres Vertrauens dort angeben. Ich stehe Ihnen bei KMU DIGITAL für den Bereich Online Marketing, E-Commerce und Socialmedia als Berater zur Verfügung.

Sie wollen in 2020 mit einer Marketing Beratung starten? Dann kontaktieren Sie mich einfach unter office@wohofsky.at. Fragen Sie auch zu den Fördermöglichkeiten von KMU DIGITAL an.

KMU DIGITAL 2.0 Berater-Info
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