eine Person am Gipfel reicht einer anderen die Hand, die während eines Sonnenuntergangs auf den Gipfel klettert.

„Sind denn nicht schon genug Berater am Markt? Weshalb benötigt man einen Unternehmensberater und noch dazu für Marketing? Das ist doch ein Thema für die Großen, und der kleine Mittelstandsbetrieb weiß eh selber, was zu tun ist. Ausgerechnet auf dich haben sie jetzt noch gewartet!“

Von solchen Fragen und Aussagen wird man zwangsläufig überrollt, wenn man sich als Unternehmensberater im Sommer 2019 selbständig macht. Gibt es doch in ganz Österreich fast 20.000 Unternehmensberater, rund 1.000 sind es allein in Kärnten. Und ich bin jetzt eine unter Tausend.

Gerade diese Branche hat sich in den vergangenen 15 Jahren beinahe verdreifacht und verzeichnet nach wie vor ein Umsatzwachstum von bis zu 12 Prozent. Und da will ich jetzt rein. In diesen Haufen setze ich mich und das ausgerechnet noch im Bereich Marketing. „Sag mal, spinnst‘ jetzt total?“, könnt ich mich berechtigterweise selber fragen.

Beratung ist nicht gleich Beratung

Nein, ich mache diesen Schritt bewusst. Weil ich mir die Sache mit der Beratung genau angesehen habe. Weil ich in den vergangenen Jahren erleben durfte, wie klassische Beratung vielfach läuft. Nämlich als relativ weit gefasster Vorschlag, standardisiert dem Beraterkoffer entnommen und übers Unternehmen gestülpt. Das mag seine Berechtigung haben, wenn es sich dabei um besonderes Expertenwissen handelt.

Rauskommen muss was aus dem Beraterkonzept

Vom Typ her bin ich ja die Macherin. Es muss bei mir immer was rauskommen. Und ganz ehrlich, wenn ich dann von einem Berater einen solchen „geheimen Erfolgstipp“ erfahre, dass nix dabei rauskommen darf, dann bleibt bei mir nur der schale Beigeschmack. Dann wundert es mich nicht, dass viele Unternehmer von Beratung wenig halten. Weil nur irgendwelche lustigen Konzepte entwickelt werden, drüber gestülpt, nicht umgesetzt und im selben Atemzug schubladisiert. Zurück bleibt der Betrieb, der Auftraggeber, der einfach nicht zum Umsetzen des Beratungsergebnisses kommt, weil es nix zum Umsetzen gibt oder weil die Umsetzung innerhalb der vorhandenen Unternehmensstruktur einfach nicht möglich ist.

Der kleine Mittelstand braucht mehr als einen Berater

Aus diesem Grund ist Beratung nicht gleich Beratung. Denn vor allem der kleine Mittelstand weiß selbst sehr genau, was er zu tun hat. Allein das Tagesgeschäft frisst Zeitressourcen, und manches Beraterkonzept kann nur schwer in alle Bereiche des Unternehmens implementiert werden. Das ist ganz besonders im Marketing so der Fall, greift dieses in Wahrheit ja in alle Geschäftsbereiche ein, was jedoch kaum zu allen Schnittstellen so vermittelt wird. Aus diesem Grund können Marketingkonzepte, die von außen aufs Unternehmen aufgesetzt werden, nie ihr eigentliches Wirkungspotenzial entfalten, weil sie eben nicht von innen heraus entwickelt werden.

Mit einem Partner die Lösung umsetzen

Also braucht der kleine Mittelstand mehr als nur einen Berater. Er braucht einen Partner, der so denkt, wie der Chef des Betriebs selbst. Der das gesamte Unternehmen berücksichtigt, und der genau weiß, dass nach dem Konzept auch die Umsetzung folgen muss. Sonst ist das Konzept keinen Cent wert.

Gleichzeitig weiß ein solcher Beratungspartner auch, dass er zuhören muss. Dass er ins Organische des Betriebes reinpassen muss, um hier wirklich Mehrwert und Wettbewerbsvorteile für seinen Auftrag gebenden Betrieb zu erreichen. Und er weiß, dass die Lösung immer nur aus dem Betrieb selbst herauskommt und nie von außen in diesen hinein. Von außen kommt nur der Impuls, die Außensicht, eine weitere Meinung, die man innerbetrieblich für Entscheidungen berücksichtigen kann. Oder die einen möglichen Lösungsweg aufzeigt, mit dem sich der Betrieb dann indentifiziert und diesen umsetzt.

Darum Unternehmensberatung Wohofsky Marketing

Ich habe ja schon erwähnt, dass ich meine Stärken im Machen und in der Umsetzung sehe. Ich packe auch gerne selber an, helfe mit, die Umsetzung zu starten. Mir ist dabei auch bewusst, dass gerade im Marketing viele vordergründig unangenehm scheinenden Aufgaben ausgelagert werden. Das betrifft im Wesentlichen den Bereich Socialmedia, die Inhalte und das Konzept einer Webseite und immer öfter auch die Strategie fürs Marketing selbst.

Aus der Tatsache heraus, dass jede Marketing-Strategie immer ein ganz individuelles Verhalten des Betriebes gegenüber Kunden, Mitarbeitern (Stakeholder) darstellt, muss die Lösungsfindung, die Entwicklung einer solchen Strategie immer aus dem Unternehmen selbst herauskommen. Alles andere wirkt nach außen hin aufgesetzt, platt, viel zu werblich und wenig authentisch. Alles Eigenschaften, die vom heutigen digital affinen Kunden entschieden abgelehnt werden und die für ein negatives Image des Unternehmens bei diesen sorgen.

Im Team mit dem Beratungspartner echte Lösungen realisieren

Als Beratungspartner arbeitet man aber intern mit, sorgt dafür, dass Lösungswege gefunden werden. Man wird Teil des Betriebs für die Dauer der Beratung und der Umsetzung des erarbeiteten Lösungsweges. Nur so kann auch der kleine Mittelstand vom Berater profitieren. Und genau das macht den Unterschied zu klassischen Beratungsangeboten. Wobei ich mit einer solchen Herangehensweise ans Beratungsbusiness einen USP innehalte, da ich mich als Berater und Umsetzungsbegleiter verstehe. Etwas, das man immer noch am Beratungsmarkt suchen muss.

Beratung mit Umsetzungsbegleitung bietet echten Mehrwert

Gerade hier setzt meine Beratungsleistung an. Sie bietet den Lösungsweg für ein strategisches Marketing anhand der Ressourcen des Betriebes an. Es wird dort angesetzt, was jetzt schon möglich ist. Und es wird begleitend das fehlende Knowhow aufgeholt. Ganz individuell angepasst an das Leistungsvermögen des Auftrag gebenden Betriebs. Das ist Beratung, die Impulse setzt, die eine Außensicht einbringt und die die Möglichkeiten voll ausschöpft. Damit wird die Beratungsleistung in eine realistische Umsetzungsphase gebracht.

Ach ja, und weil ich auch eine Macherin bin, helfe ich bei der Umsetzung mit. Da packe ich schon mal auch an, schreibe die Texte für eine Webseite, helfe bei der Gestaltung der Socialmedia Postings oder bei der Erstellung von Bild- und Videomaterial. Immer um den damit betrauten Mitarbeitern zu zeigen, wie diese Arbeit gehen kann. Um zu motivieren, Lust drauf zu machen und deren kreative Fähigkeiten einzubinden. Das ist Beratung und Umsetzungsbegleitung, die einen echten Mehrwert bietet.

Mir ist es ein Herzensanliegen, dem kleinen Mittelstand bei der Digitalisierung seines Marketings tatkräftig unter die Arme zu greifen und damit seinen Erfolg zu steigern. Denn ich weiß, dass die Digitalisierung in den kommenden Jahren ihre Opfer fordern wird.

Mag. Angelika Wohofsky, MSc

Übrigens, jedes zweite Unternehmen verfehlt seine selbstgesteckten finanziellen Ziele. Vielen Betrieben bereiten halt die Strategie, die internen Prozesse und die Digitalisierung richtige Kopfschmerzen. Ich glaube, gerade bei der digitalen Zielerreichung braucht es manchmal einen Verbündeten. Einen Beratungspartner, mit dem man die großen Schritte hin zum Ziel gemeinsam gehen kann. Und so verstehe ich auch meine Beratungsleistung.

Beispiele für Beratung

Wann ist also Zeit für einen Anruf beim Berater? So früh als möglich, kann hier nur die Antwort lauten. Schon wenn man ein größeres Projekt ins Auge fasst, sollte mindestens eine externe Meinung dazu eingeholt werden. Ein größeres Projekt im Bereich Marketing wäre die Umstellung von klassischen Marketingmethoden auf ein Marketing, das vermehrt die Online Kanäle nützt (Webseite neu, vermehrter Einsatz von Socialmedia, das Einführen eines Firmenblogs, die Umstellung auf einen Online Shop,…). Oder man baut das gesamte Kundenverwaltungssystem um, dann ist davon auch das Marketing betroffen und nicht nur eine Angelegenheit der IT.

Fazit neue Unternehmensberatung

Gerade die kleinen Mittelstandsunternehmen machen die Wirtschaftskraft Österreichs aus. Gut 90 Prozent von ihnen haben weniger als 250 Mitarbeiter. Die meisten Mittelstandsbetriebe arbeiten mit bis zu 50 Mitarbeitern. Und das ist genau die Größe, bei der Tagesgeschäft und Alltagsprobleme die Unternehmensführung erschweren.

Das ist auch die Betriebsgröße, bei der das Marketing irgendwie mitläuft oder denen eine Marketingstrategie einfach fehlt. Weil man auf bewährte Verhaltensweisen zurückgreift und das Tagesgeschäft alle verkaufsfördernden Maßnahmen in Anspruch nimmt. Der Blick in die Zukunft des digitalen Marketings ist meist völlig verstellt. Und die Digitalisierung der Geschäftsabläufe verursacht große Anstrengungen einer oft fachlich nicht ausreichend aufgestellten EDV- und IT-Abteilung dieser Firmen.

Genau diese Unternehmen hole ich ab. Ich verstehe mich dabei als Partner, mit dem meine Kunden ihren Weg ins Digitalmarketing gehen können. Dieser Weg ist langfristig angelegt, da die Umstellung auf Marketing mittels digitaler Technologien auch langfristige Zeiträume für deren Umsetzung in Anspruch nimmt.

Und vor allem soll Beratung leistbar sein. So gibt es schon Marketingberatung ab 75 €/Monat. Und wenn ein größeres Marketingprojekt ansteht oder Arbeitsspitzen im Online Marketing nicht mehr mit den eigenen Mitarbeitern bewältigbar sind, springt der Manager auf Zeit ein. Packt an, hilft aus und stellt so das Knowhow der Großen auch dem kleinen Mittelstand zur Verfügung.

IN EIGENER SACHE: Wer einen Handwerks- oder Gewerbebetrieb hat, wer spezialisierte Dienstleistungen anbietet und genau weiß, dass er jetzt den Absprung zu digitalen Marketingmethoden vollziehen muss, will er die Wettbewerbsfähigkeit erhalten, kann sich gerne für eine Beratung und Umsetzungsbegleitung unter office@wohofsky.at melden.

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