Last Updated on 3. Januar 2020 by Angelika Wohofsky

Ziele für das Neue Jahr zu planen geht ganz leicht. Ich teile mit euch meine Methode, die sich seit 10 Jahren als äußerst praxistauglich erwiesen hat.  Und so funktioniert’s.

Ein  leeres Jahres-Kalenderblatt mit Zielen füllen

Ich drucke mir ein leeres Kalenderblatt für das betreffende Jahr aus (die gibt es im Internet zum Gratis-Download) und schreibe auf dieses die Ziele, die ich erreichen möchte. Je gelassener ich diese Ziele verfasse, umso leichter erreichbar sind diese dann auch. Man sollte darauf achten, dass alle Ziele und Vorhaben einem Roten Faden folgen. So erhöht sich die Chance, diese auch zu erreichen.

Diese Ziele schreibe ich zwischen 1. und 6. Jänner auf dieses leere Kalenderblatt. Dem geht eine Art Jahresbilanz voraus, wofür sich die letzten beiden Tage im alten Jahr besonders gut eignen.   Auf jeden Fall sollte eine Jahresbilanz der Zielplanung vorangehen.

Sind alle Ziele im Kalenderblatt vermerkt, werden sie mit einer spiralförmigen Linie miteinander verbunden, die ich mit einem Kugelschreiber auf das Blatt und über diese eingetragenen Ziele zeichne. Auf diese Spirallinie schreibe ich allgemeine Ziele wie “Erfolg”, “Gesundheit”, “Glück”, “Freundschaft”, “Geld” usw.

Planen in der ersten Jänner-Woche

Dieses Blatt mit den Zielen muss bis 6. Jänner abgeschlossen sein. Deswegen lasse ich mir in der ersten Jänner-Woche dafür Zeit, weil ich mir meine Ziele genau überlege, genau prüfe, ob sie zu mir passen und meinen langfristigen großen Zielen hilfreich sind (Roter Faden). So können sich die einzelnen Ziele dazwischen als Teilziele des großen Gesamtziels manifestieren. Beispielsweise würden sich diese beiden Ziele einander widersprechen: 200 Arbeitstage verkaufen und 6 Monate Urlaub machen, sowas geht sich schon rein rechnerisch nicht aus. Also achte ich darauf, dass meine Ziele einander fördern.

Bin ich mit diesem Blatt dann am 6. Jänner fertig, hänge ich es ins Bad oder WC, an einen Ort, an dem ich es täglich sehe. Zweck davon ist: Der tägliche Blick auf die Ziele verankert diese im Unterbewusstsein.

Ab Februar ins Archiv damit

Anfang bis Mitte Februar wird dieses Zieleblatt dann zusammengefaltet in die Schreibtischlade oder das Tagebuch gelegt. Erst zu Ende des Jahres hole ich es wieder für den Rückblick heraus. Und dann ziehe ich erneut Bilanz. Meist staunend, wieviele Ziele tatsächlich erreicht wurden.

Ist doch ganz simpel, oder? Diese Methode zur Zielerreichung mache ich seit zehn Jahren. Sie hat sich als äußerst praxistauglich erwiesen. Und meine persönliche Erfolgsbilanz damit kann sich wirklich sehen lassen.

Hat dir der Artikel gefallen? Dann teile ihn bitte in deinem Netzwerk.
close
„Mit dem Klick auf ‚Abonnieren‘ erklären Sie sich mit dem Empfang des Newsletters mit Informationen zu Digitaler Kommunikation und Angeboten unseres Unternehmens] sowie mit dessen Analyse durch individuelle Messung, Speicherung und Auswertung von Öffnungsraten und der Klickraten in Empfängerprofilen zur Zwecken der Gestaltung künftiger Newsletter entsprechend den Interessen unserer Leser einverstanden. Die Einwilligung kann mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Ausführliche Hinweise erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung“).
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.