Beitrag für das ASchG in der Praxis
Für das Loseblattwerk „Das ASchG in der Praxis“ durfte ich einen Beitrag über den gesunden Arbeitsplatz im Kontext der Digitalisierung schreiben.
Der Beitrag behandelt die Rahmenbedingungen einer digitalen Arbeitswelt, und nimmt dabei auch Bezug auf die Wechselwirkungen zwischen Digitalisierung der Arbeit an sich und jener Menschen, die in einem digitalisierten Arbeitsumfeld tätig sind. Hier ein Auszug daraus:
Für Mitarbeitende bedeutet die Digitalisierung ihrer Tätigkeiten, dass sie ständig damit rechnen
Kapitel 9, Der gesunde Arbeitsplatz im Kontext der Digitalisierung, S. 2.
müssen, in irgendeiner Form „digitalisiert“, sprich durch Technologie ersetzt zu werden. Das erzeugt
bei den Betroffenen, die über die Chancen digitalisierter Arbeit nicht informiert wurden, Unsicherheit,
sorgt für Stress und ruft einen weiteren Bereich der Unternehmensführung auf den Plan, nämlich das
betriebliche Gesundheitsmanagement.
Des Weiteren behandelt dieser Beitrag auch die Herausforderungen digitaler Arbeitswelten und ihre Folgen wie Leistungsdruck, Technostress-Belastungen, aber auch die Chancen einer digitalisierten Arbeitswelt wie neue Beschäftigungsformen und Möglichkeiten orts- und zeitunabhängig arbeiten zu können. Diese Möglichkeiten rufen neue Verantwortungsbereiche auch in der Führung (Führen auf Distanz) hervor. Mitarbeitende und Führungskräfte sind in den Themen der Selbstorganisation und der Erweiterung ihrer digitalen Kompetenzen ebenso gefordert, wie die Organisation, die in betriebliche Gesundheitsvorsorge und Arbeitsgestaltungskompetenz investieren muss. Maßnahmen, mit diesen Technologien umzugehen, die auch der betrieblichen Gesundheitsvorsorge dienen, runden den Beitrag ab.
Das ASchG in der Praxis. Das Standardwerk im ArbeitnehmerInnenschutz! FM Forum Business Solutions (Hrsg.). Loseblattwerk (2025).

Wohofsky, überarbeitet mit GPT
Wohofsky, überarbeitet mit GPT
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