Artikel übers digitale Kommunizieren in der Praxis kleiner und mittlerer Unternehmen, und wie digitale Kommunikation Einfluss auf die Sichtbarkeit im Web nimmt.

Warum professionelle Social Media Profile Sinn machen

Bestimmt dachtest du schon mindestens einmal daran, was für professionelle Social Media Profile dein Mitbewerb hat. Und du dachtest: „Wie machen die das bloß?“ Oder: „Die Zeit dafür fehlt mir einfach. Ich lasse es lieber sein.“

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E-A-T – Kennen Sie dieses Kürzel?

„E-A-T, kennen Sie dieses Kürzel?“ – diese Frage stelle ich Kunden, wenn mich diese auf die Probleme mit ihrer Firmenwebsite ansprechen. Das häufigste Problem dabei: kaum Traffic auf der Website, keine Anfragen von Kunden wurden über diese generiert. Gerne wird dann noch betont, dass ein Familienmitglied Informatik studiert hätte und sich um die Firmenwebsite kümmert. Man die Website inhouse betreut, aber nicht versteht, weshalb sie nicht funktioniert.

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Werbung oder Positionierung der Marke – Was hilft in Zeiten von Corona?

Wir können Menschen nur Face-to-Face erreichen. So die landläufige Meinung jener, die mit Video-Konferenz und Online-Meetings noch immer hadern, und sich insgeheim den Plausch im Kaffeehaus aus Vorcoronazeiten zurücksehnen. Dabei geht dieses Face-to-Face auch digital. Es heißt dann „One-to-One“ und bezeichnet die maßgeschneiderte, persönliche Ansprache im Web. Zu diesem Thema scheint sich aktuell jedoch Widerstand aufzubauen. Wir sind Zoom-müde geworden.

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Digital kommunizieren lernen – Tools für 2022

Alle Unternehmer:innen, Marketingverantwortliche aufgepasst. Mit diesen Tools kannst du digital kommunizieren lernen und wirst die Nutzung digitaler Medien für dein Unternehmen leichter verstehen. Die hier angeführten Lehrmittel v.a. Fachliteratur verwende oder empfehle ich in meinen eigenen Kursen zu Social Media, bei Workshops für Gründer:innen, bei Ausbildungen im Webdevelopment oder auch in beruflicher Weiterbildung im Management.

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Diese 9 Website-Hacks erfährst du fast nie von deiner Werbeagentur!

Hast du schon einmal mit einer Agentur zusammengearbeitet? Und, wie war’s? Bist du umfassend informiert worden und zufrieden mit der geleisteten Arbeit? Nein? Dann lies diese 9 Website-Hacks genau durch. Vor allem Unternehmer:innen, die so keine Ahnung von Website-Erstellung und der Kommunikation mit Websites haben, zahlen hohes Lehrgeld. Wenn du die 9 Website-Hacks aber jetzt schon kennst, dann sparst du nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven.

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Der Topopholia-Effekt

Unlängst stolperte ich über das Buch „Der Topopholia-Effekt“ von der Historikerin Roberta Rio. Dieses Buch weckte sofort Erinnerungen an die Anfangszeit meiner Selbständigkeit. Damals in den 2000er Jahren enthielt mein Portfolio eine besondere Analysemethode, mit der man die Qualitäten eines Platz oder Ortes identifizieren konnte. Diese Qualitäten sind ausschlaggebend, ob ein Business von Erfolg gekrönt ist, ob es zu Streit oder sogar zum Scheitern der Unternehmung kommt.

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6 Tipps für Zusammenarbeit mit Redaktionen

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Redaktionen und Journalisten bedeutet, Zielgruppen relevanten „Content“ zu liefern. Auch PR-Agenturen und Redakteur*innen von Online Medien/Media-Agenturen sprechen heute von „Content“, wenn sie nach Material für einen Artikel fragen. Da heißt es seitens des Unternehmens genau aufzupassen, was man liefert. Ich selbst war viele Jahre auf beiden Seiten tätig, auf PR-Agentur- und der Redaktionsseite eines regionalen Mediums. Das Mühsame beim Content-Einfordern war aber immer gleich – mit vorgefertigten Werbetexten konnte ich nichts anfangen. Man braucht echtes Fleisch, authentische Infos für gute redaktionelle Beiträge. Und genau damit tun sich viele Unternehmen, auch die großen etablierten Betriebe, schwer.

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Warum muss man Transaktionsmails optimieren?

In dieser neuen Reihe „Aus der Praxis“ bringe ich Beispiele aus meiner langjährigen Erfahrung als Beraterin für Kommunikation und dem Wissensmanagement.

Den aktuellen Beitrag widme ich den Transaktionsmails im Unternehmen. Ein Bereich, der im Tagesgeschäft häufig vernachlässigt wird und deswegen zahlreiche Fehlerquellen aufweisen kann.

Besonders kleine Unternehmen unterschätzen die Wirkung dieser Transaktionsmails. Aber auch der klassische Mittelstand, wenn er schon als etabliertes Unternehmen über viele Jahrzehnte am Markt präsent ist, vernachlässigt diesen Bereich der digitalen Markenführung.

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VUCA Welt braucht Empathen – Wie Sie mit Gefühlen erfolgreich werden

Sie fühlten immer schon, dass die Welt da draußen egoistisch handelt, nur die Starken kämen durch und rüpelhaftes Benehmen sei ein Garant für den persönlichen und beruflichen Erfolg? Dabei geht es Ihnen doch um die Menschen, um Werte, um Nachhaltigkeit und ein freundliches und wertschätzendes Miteinander. Ihre Freunde hingegen sehen Sie als „Sensibelchen“, das nie Geld verdienen und Karriere machen wird. Ihnen weniger Wohlgesonnene bezichtigen Sie des Gutmenschentums mit wenig Sinn für das wahre Leben. Dabei braucht die VUCA Welt genau solche Charaktere wie die der Empathen, die in ihr sehr erfolgreich werden können.

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8 Fehler digitaler Kommunikation und wie du diese wieder loswirst

8 Fehler digitaler Kommunikation vermeiden

Die Digitalisierungsberatung fördert noch immer die selben Fehler in der digitalen Kommunikation an den Tag. Oftmals hat man sich noch keine Gedanken über die Kommunikation und die eigene Strategie gemacht. Man arbeitet zu Produkt fokussiert. Und vernachlässigt eine zentrale Aufgabe eines jeden Unternehmens: drüber reden, was man tut und wie man’s macht; und genau wissen, an wen man sich mit seiner Kommunikation richtet.

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Sensibler für Worte bedeutet genauer auf die Art der Kommunikation zu achten

Sensibler für Worte zu sein, bedeutet genauer auf die Art der Kommunikation zu achten. Hinter diesem kryptischen Titel möchte ich einen Satz zur Diskussion stellen, den ich unlängst in einem Webinar hörte.

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Vorsicht Falle beim Webshop – Online Handel nur mit Profis planen und umsetzen

Corona treibt ja spannende Blüten. Was vor zwei Monaten noch unwirsch vom Tisch gewischt wurde, ist heute Alltag. Vor allem im Handel zeichnet sich eine Entwicklung deutlich ab: Man will so schnell wie möglich seine Waren ins Netz bringen und online verkaufen. Das Internet ist voll solcher Meldungen. Allein die rechtlichen Rahmenbedingungen werden kaum diskutiert. Auf dieses Thema machte mich unlängst aber ein Kollege von Austro Digital aufmerksam.

Fehlende Planung – technisch und rechtlich

Dass dieser Schritt hin zum eigenen Online-Shop einer umfassenden Planung und Vorbereitung bedarf, wird dabei von solchen Newcomern im Online Handel vergessen. Da gibt es plötzlich Produkte, die man online bestellen kann, denen der gesetzliche Rahmen fehlt.

Die korrekte Bezeichnung für diese gesetzliche Regelung lautet: Fern- und Auswärtsgeschäfte Gesetz, kurz FAGG. Dieses regelt die Geschäftsbeziehungen im Online Handel, unter Berücksichtigung einiger Ausnahmen wie soziale Dienstleistungen, Lebensmittelhandel, Finanzdienstleistungen oder Pauschalreisen. Doch auch hier bestehen Ausnahmen, die unbedingt berücksichtigt und entsprechend ausgewiesen werden müssen.

Wird nämlich ein Online-Shop eingerichtet sieht das FAGG eine diesbezügliche Informationspflicht nicht nur im Impressum der Shopwebseite vor. Sie müssen dann gemäß FAGG ihre Websitebesucher informieren. Da die Haftung beim Webseitenbetreiber, also beim Unternehmen, liegt, weisen manche Agenturen gar nicht auf diese Informationspflicht hin. Stellt diese doch eine Agenda des Unternehmens dar und hat, oberflächlich betrachtet, nichts mit der Programmierung eines Webshops zu tun.

Was ist in dieser Informationspflicht des FAGG enthalten?

Auf jeden Fall müssen Sie der allgemeinen Informationspflicht nachkommen, die das Zustandekommen des Vertragsabschlusses regelt. Die Wirtschaftskammer Österreich hat dazu eine Zusammenfassung erstellt, nach der Sie für die eigene Informationspflicht nachkommen können. Sie finden diese unter dem folgenden Link.

Diese Informationen müssen Sie VOR Abgabe der Vertragserklärung dem Verbraucher zukommen lassen. Deswegen bedarf es ja auch einer professionellen Planung eines Online Shops, der sich eben nicht einfach so mit ein paar Klicks einrichten lässt. An welcher Position diese Informationen für den Verbraucher bereitgestellt werden müssen, regelt ebenfalls das FAGG.

Rücktrittsrecht und Widerrufsbelehrung

Zu diesem Kontext zählt auch die Widerrufsbelehrung zum Rücktrittsrecht des Kunden. Wird eine solche dem Online-Shop Nutzer nicht zur Verfügung gestellt, wird darüber also nicht korrekt informiert, verlängert sich das bestehende Rücktrittsrecht von üblich bekannten 14 Kalendertagen um 12 Monate.

Was bedeutet das im Schadensfall? Der Kunde kann Ihr Produkt ein Jahr lang nützen, ihm einen Wertverlust zufügen, und es trotzdem dann zurückgeben, ohne einen Cent dafür zu bezahlen. In einem solchen Fall müssen Sie dem Kunden den vollen Kaufpreis zurückerstatten. Egal in welchem Zustand sich die Ware nach einem Jahr befindet. G’schmackig, oder?

Wo muss informiert werden?

Neben den Informationen im Impressum müssen die wesentlichen Infos zur Ware in der Nähe des Angebotes platziert werden. Hinweise zu Gewährleistung, Rücktritt und Beschwerdeverfahren gehören eigentlich in die AGB. Eine Verpflichtung, die AGB auch auf der Webseite oder im Webshop zu verwenden, besteht allerdings nicht.

Zusätzlich sind bestimmte Formulierungen für den Bestell-Button Pflicht. Es ist nämlich nicht egal, ob auf diesem „Kaufen“ oder „Bestellung“ steht. Zwei juristisch unterschiedliche Bedeutungen, die rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können.

Fazit

Falls Sie sich für einen Webshop oder eine E-Commerce-Lösung Ihres Business interessieren, gehen Sie die Sache professionell an. Planen Sie dieses Projekt mit Spezialisten und lassen Sie die Finger vom Selbermachen mit einem Baukastensystem. Was sich anfangs als unkompliziert darstellt, könnte nämlich später zur rechtlichen Falle werden.

Dem Online-Shop geht immer eine Konzeptionsphase voraus, die nicht nur das Angebot im Web umfasst, sondern auch sämtliche Geschäftsprozesse des Kunden, die durch diesen Shop anfallen. Auch kann sich ein Online-Shop auf die Warenwirtschaft des Betriebs auswirken, was zu Beginn bei der Konzeption eines solchen ebenfalls berücksichtigt werden muss.

Zudem wird ein auf e-Commerce spezialisierter Berater oder eine Agentur Ihnen zu der für Ihren Bedarf passenden Webshop-Lösung raten. Es muss nämlich nicht immer der selbst programmierte Webshop sein. Es gibt schon zahlreiche Miet-Systeme, derer man sich als kleiner Betrieb bedienen kann. Und genau das ist bei der Konzepterstellung für Ihr e-Commerce schon zu Beginn einzuplanen.

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Ist Impressum und Datenschutzerklärung auf Ihrer Webseite und Socialmedia korrekt?

Nützen Sie die freigewordene Zeit für eine Überprüfung von Impressum und Datenschutzerklärung. Sind diese korrekt formuliert und an Ihr Unternehmen angepasst?

Die Praxis zeigt mir: Bei Impressum und Datenschutzerklärung verzeichnet jedes zweite Unternehmen in Österreich noch immer einen enormen Nachholbedarf.

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Kennzahlen – Nicht nur auf Reichweite und Impressions verlassen!

Zahlen alleine stehen noch nicht für den Erfolg im Marketing. Jedoch herrscht in vielen Unternehmen (noch immer, seit Erstveröffentlichung dieses Artikels in 2019, heute haben wir Juni 2022) blanker Zahlen-Glaube. Betonung auf „Glaube“. Der versetzt zwar bekanntlich Berge, kann aber auch offensichtliche Hürden der Unternehmenskommunikation aus dem Blickfeld räumen.

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Datenschutz bei Facebook und Co

Kaum zurück von einer Tagung über Datenschutz flattert auf meiner Facebook Chronik das neueste Urteil des EuGH zur Nutzung von Daten durch Unternehmensseiten auf Facebook herein. Zum selben Thema diskutierten wir wenige Stunden zuvor beim 1. Kärntner Datenschutz Symposium in Pörtschach. Hier Tipps, wie Sie weiter relativ sicher Fanpages betreiben können.

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Wer braucht einen Businessplan und warum ist er so wichtig?

 

SONNTAGSGRÜSSE – Wer ein Unternehmen gründet, sollte dieses Vorhaben ordentlich planen. Wer braucht aber einen Businessplan noch und warum ist ein solcher auch für „ältere“ Unternehmen so wichtig?

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Keine Angst vor Personas – Weshalb deine Zielgruppe eine Person ist, die du genau kennen sollst

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Mein beruflicher Alltag zeigt, viele Marketing-Menschen scheinen Angst vor Personas zu haben. Sie lehnen diese gerne kategorisch als „zu theoretisch“ oder „zu wenig an der Praxis orientiert“ ab. Was steckt hinter dieser Ablehnung eines wesentlichen Werkzeugs für erfolgreiches Content Marketing? Ein Erklärungsversuch und ein Plädoyer für die Persona-Definition im Content Marketing.

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