Praxisberatung bei Neuorientierungsprozessen
Wissenssicherung und regionale Entwicklungsarbeit
Wissenssicherung und regionale Entwicklungsarbeit
Landschaft erscheint nicht als bloße physische Kulisse, sondern als symbolischer Ausdruck gesellschaftlicher Entwicklungskonzepte. Integrale Landschaftsanalysen erlauben, dominante ökonomische Rationalitäten kritisch zu reflektieren und alternative Orientierungs- und Entwicklungsmuster sichtbar zu machen.
Die von mir entwickelte integrale Landschaftsanalyse versteht Landschaft methodisch als semiotisches System, dessen materielle Syntax (z. B. Infrastrukturen) auf zugrunde liegende gesellschaftliche Symbolsysteme verweist.
Zu diesen Thematiken forsche ich und begleite beratend Organisationen, deren regionale Entwicklungsprozesse ins Stocken geraten oder sich in der gedachten Version so nicht umsetzen lassen.
Bitte beachten Sie, dass die Regionalentwicklung in der Regel auf dem Strukturfunktionalismus Talcott Parsons beruht, der die Gesellschaft als Gefüge funktional differenzierter Teilsysteme beschreibt. Diese Teilsysteme, insbesondere das Wirtschaftssystem, konstruieren Landschaft entlang eigener Leitfragen und dominieren regionale Entwicklungsprozesse.
Damit legen integrale Landschaftsanalysen den Schluss nahe, dass nachhaltige Regionalentwicklung eine Decodierung landschaftlicher Semiotik voraussetzt.
Mehr Informationen zu dieser anderen Lesart von Landschaften erhalten Sie auf der Website des Instituts EdW entdecktdiewelt.com. Auf ihr finden Sie auch unter dem Reiter „Forschung“ ein Forschungsjournal mit Blogbeiträgen.
Ich freue mich über Ihre Anfrage für eine integrale Landschaftsanalyse
Wissenssicherung | Resonanzökologische Forschung | Organisationsentwicklung